Garten-Margerite 'Wirral Supreme' - Leucanthemum x superbum 'Wirral Supreme' Leucanthemum x superbum 'Wirral Supreme'

Artikelnummer: 129247
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Hohe Stiele mit vollen Blüten bilden helle „Lampen“ im Beet und halten auch nach mehreren Tagen in der Vase ihre Form. Leucanthemum × superbum ‘Wirral Supreme’ erreicht eine Größe von etwa 70–90 cm × 35–45 cm und trägt von Juni bis Juli gefüllte Blütenkörbchen von 10–12 cm. Bei Entfernung verblühter Blüten kann sie im Spätsommer leicht nachblühen. Der Anbau ist an einem sonnigen Standort auf durchlässigem Boden vorteilhaft, die Stiele sind meist fest und die Sorte eignet sich sowohl für Staudenbeete als auch für Schnittblumen. Die Frostbeständigkeit von ausgereiften Horsten liegt üblicherweise bei etwa -25 °C.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Margerite 'Wirral Supreme' - eine auffällige Shasta-Margerite mit gefüllten Blüten, die zu den bewährten Sorten für Staudenbeete und Schnitt zählt. Die Margeriten entstanden um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert durch die Züchtung europäischer Arten der Gattung Leucanthemum und zeichnen sich als Gartengruppe durch kräftiges Wachstum und große Blütenkörbe aus. Die Sorte ‘Wirral Supreme’ bildet aufrechte Horste von meist 70–90 cm Höhe und 35–45 cm Breite, mit schmalen, dunkelgrünen bis glänzenderen Blättern, die am Rand gezähnt sind. Von Anfang Juni bis Ende Juli erscheinen auf festen Stielen große, gefüllte Blütenkörbe mit einem Durchmesser von etwa 10–12 cm. Die gelbe Mitte ist bei voller Blüte weniger auffällig, da sie von inneren Reihen weißer, zungenförmiger Blütenblätter überlagert wird, was der Blüte ein samtiges, „flauschiges“ Aussehen verleiht. Die Blüten sind geruchlos, halten sich in Vasen oft 5–7 Tage und eignen sich für Sommersträuße mit Schafgarben, Sonnenhüten, Ziergräsern oder Lavendel. Im Beet wirkt sie als vertikaler Akzent, der auch einfache Pflanzungen hervorhebt und sich gut mit blauvioletten Stauden wie Salbei, Katzenminze oder Rittersporn kombinieren lässt.

Anbau: Sie gedeiht am besten an einem sonnigen Standort, in den wärmsten Regionen verträgt sie auch leichten Nachmittagsschatten, für eine reiche Blüte benötigt sie jedoch mindestens 6 Stunden Licht am Tag. Wählen Sie einen luftigen Standort in windgeschützter Lage, leichte Luftbewegung reduziert Krankheiten, während starker Wind höhere Stängel abbrechen kann, die dann angebunden werden sollten. Ideal ist ein Mikroklima ohne winterliche Staunässe und ohne Stellen, an denen sich Wasser sammelt. Der Boden sollte mäßig fruchtbar, humos, aber gut durchlässig sein; in schweren Lehmböden sollten Kies, Sand oder Perlit eingearbeitet und stets auf eine Drainage geachtet werden, da Staunässe zu Wurzelfäule und Halsfäule führt. Der empfohlene pH-Wert ist leicht sauer bis neutral (etwa 5,5–6,5, oft wird auch eine Toleranz zum Neutralen angegeben). Man kann im Frühling (März–April) oder im Herbst (September–Oktober) pflanzen. Containerpflanzen können während der gesamten Saison mit ausreichender Bewässerung gepflanzt werden. Nach der Pflanzung regelmäßig bis zur Wurzelbildung gießen, danach eher kräftig und seltener; kurze Trockenheit wird relativ gut vertragen, aber lange Hitzeperioden verkürzen die Blütezeit, daher in der Hitze etwa einmal pro Woche tiefgründig gießen. Sparsam düngen: im Frühjahr mit Kompost oder einem ausgewogenen Dünger, vorsichtig mit Stickstoff, damit die Triebe nicht umfallen. Der Schnitt besteht hauptsächlich im fortlaufenden Entfernen verblühter Blütenköpfe, nach der Hauptblüte kann die Pflanze leicht zurückgeschnitten werden, um eine Wiederblüte zu fördern, und im Herbst die Stiele bodennah kürzen; zur Langlebigkeit die Horste alle 2–3 Jahre teilen. Mit einer dünnen Schicht Kompost oder Kies mulchen, aber den Mulch nicht am Wurzelhals kleben lassen. Im Behälter einen größeren Topf, sehr durchlässiges Substrat mit einer Drainageschicht wählen und im Winter den Behälter vor langfristiger Durchnässung schützen (z.B. unter einem Dach). Für Anfänger ist es entscheidend, nicht zu viel zu gießen und nicht in undurchlässigem Boden zu kultivieren. Die häufigsten Schädlinge sind Blattläuse, Thripse, Weiße Fliegen und Spinnmilben, bei den Krankheiten können Mehltau oder Blattflecken auftreten, insbesondere bei dichter Bepflanzung und hoher Luftfeuchtigkeit. Empfohlene Abstände betragen ca. 45–60 cm je nach Sorte. Die Frostbeständigkeit liegt ungefähr zwischen −20 °C und −29 °C, bei einigen Shasta-Margeriten bis ca. −34 °C, in Behältern ist die Widerstandsfähigkeit immer geringer, da der Wurzelballen schneller durchfriert.

Autor: Kristýna | Revize: 30.01. 2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Margeriten
EAN: 2284900443022
Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 80-100
Blütenfarbe: Weiß, Bernstein
Blattfarbe: Dunkelgrün
Blütezeit: Juni, Juli, August
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Leucanthemum B: CZ-4282 C: 26/FP/0034 D: PL

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