Garten-Margerite 'Victorian Secret' Leucanthemum 'Victorian Secret'

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Kompakte Garten-Margerite 'Victorian Secret' mit halbgefüllten, reinweißen Blüten. Sie kommt ohne Aufbinden aus und eignet sich auch für Kübel. Leucanthemum × superbum 'Victorian Secret' erreicht etwa 35–50 cm × 45–50 cm und trägt von Juni bis August Blütenkörbe mit 8–10 cm Durchmesser. Oft folgt im September eine zweite Blühwelle. Am besten gedeiht sie in sonniger Lage auf durchlässigem, mäßig nährstoffreichem Boden. Die Blüten eignen sich für den Schnitt, und die Pflanze ist meist bienenfreundlich. Gut eingewurzelte Horste sind in der Regel bis etwa -25 °C frosthart. Für eine dauerhafte Vitalität empfiehlt sich eine Teilung alle 2–3 Jahre.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Garten-Margerite 'Victorian Secret'  - Die Garten-Margerite gehört zur Gruppe der Shasta-Margeriten. Diese wurden ursprünglich aus europäischen Arten gezüchtet und sind für ihre festen Stiele und ihre gute Haltbarkeit in der Vase bekannt. Die Sorte 'Victorian Secret' wurde 2010 als Neuheit der Züchterfirma Terra Nova Nurseries eingeführt und ist sortenschutzrechtlich geschützt. Das zeigt sich in einem ausgeglichenen Wuchs und einem einheitlichen Blütenaufbau. Die Pflanze bildet einen dichten Horst von etwa 35–50 cm Höhe und 45–50 cm Breite. Die dunkelgrünen, glänzenden, schmal lanzettlichen Blätter haben einen fein gewellten Rand. Von Juni bis August erscheinen auf kräftigen Stielen halbgefüllte Blütenkörbe mit etwa 8–10 cm Durchmesser. Die weißen Zungenblüten stehen in mehreren Reihen, die gelbe Mitte bleibt dabei gut sichtbar. Werden Verblühtes laufend entfernt, setzt im September häufig eine zweite Blühwelle ein. Die Blüten duften kaum und halten sich in der Vase gewöhnlich 5–7 Tage. Im Strauß bilden sie eine helle Mitte zwischen Lavendel, Salbei oder Ziergräsern. Im Staudenbeet bewährt sie sich im Vorder- bis Mittelgrund, wo sie besser zur Geltung kommt als ältere, hochwachsende Margeriten. Dank ihres kompakten Wuchses eignet sie sich auch für Gefäße auf der Terrasse. Als Schnittblume ist sie ideal, denn die Blüten bleiben in der Vase lange frisch. 

Anbau:  Am besten gedeiht sie in voller Sonne. In den wärmsten Regionen verträgt sie auch leichten Halbschatten am Nachmittag, für eine reiche Blüte braucht sie jedoch mindestens 6 Stunden Licht am Tag. Zu empfehlen ist ein luftiger, windgeschützter Standort. Eine leichte Luftbewegung beugt Krankheiten vor, starker Wind kann dagegen höhere Stiele knicken, die dann aufgebunden werden sollten. Ideal ist ein Kleinklima ohne winterliche Staunässe und ohne Stellen, an denen sich Wasser sammelt. Der Boden sollte mäßig fruchtbar, humos und gut durchlässig sein. Schwere Lehmböden werden mit Kies, Sand oder Perlit verbessert. Auf eine gute Drainage ist stets zu achten, da Staunässe zu Wurzel- und Wurzelhalsfäule führt. Empfohlen wird ein leicht saurer bis neutraler pH-Wert (etwa 5,5–6,5, häufig wird auch eine Toleranz gegenüber neutralen Böden angegeben). Gepflanzt wird im Frühjahr (März–April) oder im Herbst (September–Oktober). Containerpflanzen lassen sich die ganze Saison über setzen, sofern ausreichend gegossen wird. Nach der Pflanzung wird bis zum Einwurzeln regelmäßig gewässert, danach eher durchdringend und seltener. Kurze Trockenheit wird recht gut vertragen, lange Hitzeperioden verkürzen jedoch die Blütezeit. Bei Hitze empfiehlt sich daher etwa einmal pro Woche ein tiefgründiges Wässern. Die Düngung erfolgt sparsam: im Frühjahr mit Kompost oder einem ausgewogenen Dünger. Mit Stickstoff ist vorsichtig umzugehen, damit die Triebe nicht umfallen. Der Rückschnitt besteht vor allem im laufenden Ausputzen verblühter Blütenkörbe. Nach der Hauptblüte kann die Pflanze leicht zurückgeschnitten werden, um eine Nachblüte anzuregen. Im Herbst werden die Stiele bodennah gekürzt. Für eine lange Lebensdauer werden die Horste alle 2–3 Jahre geteilt. Eine dünne Mulchschicht aus Kompost oder Kies ist günstig, der Mulch darf jedoch nicht am Wurzelhals anliegen. Für die Kübelkultur eignet sich ein größeres Gefäß mit sehr durchlässigem Substrat und Drainageschicht. Im Winter ist der Kübel vor anhaltender Nässe zu schützen (z. B. unter einem Dach). Für Einsteiger ist entscheidend, nicht zu viel zu gießen und keinen undurchlässigen Boden zu wählen. Zu den häufigsten Schädlingen zählen Blattläuse, Thripse, Weiße Fliegen und Spinnmilben. An Krankheiten können Echter Mehltau oder Blattflecken auftreten, vor allem bei zu dichtem Bestand und erhöhter Feuchtigkeit. Empfohlen wird ein Pflanzabstand von etwa 45–60 cm, je nach Sorte. Die Frosthärte liegt etwa zwischen −20 °C und −29 °C, bei manchen Shasta-Margeriten sogar bei rund −34 °C. In Gefäßen ist die Winterhärte stets geringer, da der Wurzelballen schneller durchfriert.

Autor: Kristýna | Revision: 30.01. 2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Margeriten
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Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 40-60
Blütenfarbe: Weiß, Bernstein
Blattfarbe: Dunkelgrün
Blütezeit: Juni, Juli, August
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Leucanthemum B: CZ-4282 C: 26/FP/0091 D: PL

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