Garten-Margerite 'Laspider' Leucanthemum x superbum 'Laspider'

Artikelnummer: 0035
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Die Garten-Margerite 'Laspider' ist eine niedrige, kompakte Sorte. Von Juni bis August bildet sie zahlreiche auffällige Blüten mit goldgelber Mitte und bis zu 10 cm Durchmesser. Die dichten Horste werden etwa 35–45 cm hoch und behalten dank ihrer festen Stiele auch bei Regen und sommerlichen Gewittern ihre aufrechte Form. Die Sorte wirkt klar und frisch in naturnahen wie modernen Pflanzungen und lässt sich gut mit Salbei, Lavendel, Sonnenhut oder Ziergräsern kombinieren. Sie eignet sich für Staudenbeete, Wegränder und größere Gefäße auf Terrassen und Balkonen. Die Blüten sind schnittgeeignet und locken Bienen und Schmetterlinge an. 

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Garten-Margerite 'Laspider' - eine moderne Sorte der Garten-Margerite, gezüchtet für kompakten Wuchs, feste Stiele und eine lange Blütezeit. Die Gruppe Leucanthemum × superbum entstand durch Kreuzung mehrerer europäischer Margeritenarten, vor allem von Berg- und Wiesentaxa. Die Sorte 'Laspider' bildet dichte, gleichmäßige Horste von etwa 35–45 cm Höhe und rund 40 cm Breite. Von Juni bis August trägt sie große, einfache Blütenkörbe mit 8–10 cm Durchmesser, reinweißen Zungenblüten und einer markanten gelben Mitte. Die Blüten stehen auf festen, aufrechten Stielen, die Wind und Sommerregen gut standhalten. Die dunkelgrünen, lanzettlichen Blätter formen einen kompakten, dicht belaubten Horst. Die Sorte findet Verwendung in naturnahen wie modernen Staudenkompositionen, im vorderen Beetbereich, in Bauerngärten und in Gefäßen auf der Terrasse. Die weißen Blüten bilden einen ausdrucksvollen Kontrast zu Lavendel, Salbei, Sonnenhut, Fetthenne oder feinen Ziergräsern. Die Blüten eignen sich auch für den Schnitt und halten in der Vase mehrere Tage. Die Pflanze lockt Bienen, Schwebfliegen und Schmetterlinge an und trägt zur Artenvielfalt im Garten bei.

Anbau: Am besten gedeiht die Pflanze in voller Sonne. In den wärmsten Regionen verträgt sie auch leichten Nachmittagshalbschatten, für eine reiche Blüte benötigt sie jedoch mindestens 6 Stunden Licht am Tag. Empfehlenswert ist ein luftiger, aber windgeschützter Standort. Eine leichte Luftbewegung beugt Krankheiten vor, während starker Wind höhere Stiele knicken kann, die dann aufgebunden werden sollten. Ideal ist ein Kleinklima ohne winterliche Staunässe und ohne Stellen, an denen sich Wasser sammelt. Der Boden sollte mäßig nährstoffreich, humos und gut durchlässig sein. In schwere Lehmböden wird Kies, Sand oder Perlit eingearbeitet, und stets ist auf eine Drainage zu achten, da Vernässung zu Wurzel- und Wurzelhalsfäule führt. Empfohlen wird ein schwach saurer bis neutraler pH-Wert (etwa 5,5–6,5, häufig wird auch eine Toleranz gegenüber neutralem Boden angegeben). Gepflanzt wird im Frühjahr (März–April) oder im Herbst (September–Oktober), Containerpflanzen können bei ausreichender Bewässerung die ganze Saison über gesetzt werden. Nach der Pflanzung wird bis zum Anwachsen regelmäßig gegossen, danach eher durchdringend und seltener. Kurze Trockenheit wird recht gut vertragen, lange Hitzeperioden verkürzen jedoch die Blüte, daher empfiehlt sich bei Hitze ein tieferes Gießen etwa 1× pro Woche. Die Düngung erfolgt sparsam: im Frühjahr mit Kompost oder einem ausgewogenen Dünger, mit Stickstoff vorsichtig, damit die Triebe nicht umfallen. Der Schnitt besteht hauptsächlich im laufenden Ausknipsen verblühter Blütenkörbe. Nach dem ersten Hauptflor kann die Pflanze leicht zurückgeschnitten werden, um eine Nachblüte anzuregen, und im Herbst werden die Stiele bodennah eingekürzt. Für eine lange Lebensdauer werden die Horste alle 2–3 Jahre geteilt. Gemulcht wird mit einer dünnen Schicht Kompost oder Kies, wobei der Mulch nicht am Wurzelhals anliegen sollte. Im Kübel empfiehlt sich ein größeres Gefäß mit sehr durchlässigem Substrat und Drainageschicht, im Winter ist das Gefäß vor anhaltender Durchnässung zu schützen (z. B. unter einem Dach). Für Einsteiger ist entscheidend, nicht zu viel zu gießen und nicht in undurchlässigem Boden zu kultivieren. Die häufigsten Schädlinge sind Blattläuse, Thripse, Weiße Fliegen und Spinnmilben, an Krankheiten können Echter Mehltau oder Blattfleckenkrankheiten auftreten, vor allem bei zu dichtem Bestand und höherer Feuchtigkeit. Der empfohlene Pflanzabstand beträgt je nach Sorte etwa 45–60 cm. Die Frosthärte liegt etwa zwischen −20 °C und −29 °C, bei einigen Shasta-Margeriten sogar um −34 °C. In Gefäßen ist die Winterhärte stets geringer, da der Wurzelballen schneller durchfriert.

Autor: Jana | Revision: 12.05. 2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Margeriten
EAN: 2284900094156
Lichtverhältnisse: Sonne
Höhe: 30-50
Blütenfarbe: Weiß
Blütezeit: Juni, Juli, August
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Leucanthemum B: CZ-4282 C: 26/FP/0093 D: NL

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