Garten-Margerite 'Lacrosse' Leucanthemum x superbum 'Lacrosse'

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46179 3 kopretina lacrosse leucanthemum x superbum lacrosse
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Garten-Margerite 'Lacrosse' bildet kompakte, aufrechte Horste mit reichem Blütenansatz. Die Blüten erreichen einen Durchmesser von 8–10 cm. Die Blütezeit reicht von Juni bis August und verlängert sich bei regelmäßigem Entfernen verblühter Blütenkörbe bis in den Spätsommer. Die festen Stiele widerstehen Wind und Regen gut, sodass die Pflanze nicht umfällt und ein sauberes Wuchsbild behält. Besonders wirkungsvoll ist sie in Kombination mit fein strukturierten Stauden wie Salbei, Lavendel oder Ziergräsern, zu denen sie einen klaren optischen Kontrast bildet. Sie eignet sich für naturnahe wie für strukturierte Pflanzungen und bewährt sich auch als Schnittblume, die in der Vase mehrere Tage frisch bleibt. Eine vollständig winterharte Staude für mitteleuropäische Bedingungen.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Garten-Margerite 'Lacrosse' - Leucanthemum x superbum 'Lacrosse' gehört zu den großblumigen Hybridsorten der Margeriten, die durch Kreuzung europäischer Arten der Gattung Leucanthemum entstanden sind, mit dem Ziel größerer Blüten, festerer Stiele und einer längeren Blütezeit. Die Pflanze bildet gleichmäßige, dichte Horste mit aufrechten Stängeln, die eine Höhe von etwa 70–80 cm und eine Breite von 40–60 cm erreichen. Die Blätter sind dunkelgrün und derb, im bodennahen Bereich tief gebuchtet, an den Stängeln kleiner und ganzrandig. Die weißen Blütenkörbe mit auffallend gelber Mitte erreichen einen Durchmesser von 8–10 cm und zeigen das klassische Margeritenbild in robusterer Form. Die Blütezeit reicht von Juni bis August und kann sich bei regelmäßigem Entfernen verblühter Blüten bis in den Spätsommer verlängern. Die Pflanze ist ausgesprochen bienenfreundlich und bietet im Sommer eine verlässliche Nektar- und Pollenquelle. In Pflanzkompositionen kommt sie vor allem in Gruppenpflanzungen zur Geltung, wo sie leuchtend weiße Flächen bildet, und kontrastiert schön mit blauvioletten Stauden wie Salbei oder Lavendel sowie mit der feinen Struktur von Ziergräsern.

Anbau:  Am besten gedeiht die Pflanze in voller Sonne, in den wärmsten Regionen verträgt sie auch leichten Nachmittagshalbschatten, für eine reiche Blüte benötigt sie jedoch mindestens 6 Stunden Licht am Tag. Empfehlenswert ist ein luftiger, aber windgeschützter Standort, denn leichte Luftbewegung beugt Krankheiten vor, während starker Wind höhere Stängel knicken kann, die dann aufgebunden werden sollten. Ideal ist ein Kleinklima ohne winterliche Staunässe und ohne Stellen, an denen sich Wasser sammelt. Der Boden sollte mäßig nährstoffreich, humos und gut durchlässig sein. In schwere Tonböden werden Kies, Sand oder Perlit eingearbeitet, und stets ist auf eine Drainage zu achten, da Staunässe zu Wurzel- und Wurzelhalsfäule führt. Empfohlen wird ein schwach saurer bis neutraler pH-Wert (etwa 5,5–6,5, häufig wird auch eine Toleranz gegenüber neutralen Böden angegeben). Die Pflanzung erfolgt im Frühjahr (März–April) oder im Herbst (September–Oktober), Containerpflanzen können bei ausreichender Bewässerung die ganze Saison über gesetzt werden. Nach der Pflanzung wird bis zum Anwachsen regelmäßig gegossen, danach eher durchdringend und seltener. Kurze Trockenheit wird recht gut vertragen, lange Hitzeperioden verkürzen jedoch die Blüte, daher empfiehlt sich bei Hitze ein tiefgründiges Gießen etwa 1× pro Woche. Gedüngt wird sparsam: im Frühjahr mit Kompost oder einem ausgewogenen Dünger, mit Stickstoff vorsichtig, damit die Triebe nicht umfallen. Der Rückschnitt besteht hauptsächlich im laufenden Ausknipsen verblühter Blütenkörbe, nach dem ersten Hauptflor kann die Pflanze leicht zurückgeschnitten werden, um eine Nachblüte anzuregen, und im Herbst werden die Stängel bodennah eingekürzt. Für eine lange Lebensdauer werden die Horste alle 2–3 Jahre geteilt. Gemulcht wird mit einer dünnen Schicht Kompost oder Kies, wobei der Mulch nicht am Wurzelhals anliegen darf. Für die Kultur im Gefäß eignet sich ein größerer Topf mit sehr durchlässigem Substrat und Drainageschicht, im Winter ist das Gefäß vor anhaltender Durchnässung zu schützen (z. B. unter einem Dach). Für Einsteiger ist entscheidend, nicht zu viel zu gießen und keinen undurchlässigen Boden zu verwenden. Die häufigsten Schädlinge sind Blattläuse, Thripse, Weiße Fliegen und Spinnmilben, an Krankheiten können Echter Mehltau oder Blattfleckenkrankheiten auftreten, vor allem bei zu dichtem Bestand und höherer Feuchtigkeit. Der empfohlene Pflanzabstand beträgt je nach Sorte etwa 45–60 cm. Die Frosthärte liegt etwa zwischen −20 °C und −29 °C, bei einigen Sommermargeriten bis etwa −34 °C, im Gefäß ist die Winterhärte stets geringer, da der Wurzelballen schneller durchfriert.

Autor: Jana | Revision: 12.05. 2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Margeriten
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Lichtverhältnisse: Sonne
Höhe: 70-80
Blütenfarbe: Weiß
Blattfarbe: Dunkelgrün
Blütezeit: Juni, Juli, August
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Leucanthemum B: CZ-4282 C: 26/FP/0097 D: NL

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