Garten-Margerite 'La Creme' - Leucanthemum x superbum 'La Creme' Leucanthemum x superbum 'La Creme'

Artikelnummer: 123884
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Leucanthemum × superbum 'La Creme' gehört zu den zuverlässigen Stauden für sonnige Beete, wo sie dichte, feste Horste mit einer Höhe von etwa 50–60 cm bildet. Von Juni bis August trägt sie cremeweiße Blütenköpfe mit gelber Mitte, die zarter wirken als klassische weiße Margeriten. Die Pflanze behält ihre Form auch bei windigeren Bedingungen gut bei und liegt nicht brach. Nach dem Einwurzeln verträgt sie kurzfristige Trockenheit, benötigt jedoch durchlässigen Boden ohne Staunässe. Sie findet Anwendung in Staudenpflanzungen sowie in naturnah gestalteten Kompositionen.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Schafgarbe 'La Creme' - cremefarbene Blüten, lange Sommerblüte und kompakter Wuchs machen Leucanthemum × superbum 'La Creme' zu einer zuverlässigen Staude für sonnige Beete und naturnahe Pflanzungen, wo sie dichte, feste Horste von etwa 50–60 cm Höhe und etwa 40–50 cm Breite bildet. Von Juni bis August trägt sie regelmäßige Blütenkörbe mit zart cremefarbenen, zungenförmigen Blüten und einem gelben Zentrum, die subtiler wirken als klassische weiße Margeriten und sich gut mit Ziergräsern sowie Stauden in Blau- und Violetttönen kombinieren lassen. Die Blätter sind tiefgrün, lanzettlich und bilden eine dichte Rosette, die die Pflanze auch ohne Stütze kompakt hält. Nach dem Einwurzeln verträgt sie kurzzeitige Trockenheit und gedeiht gut in durchlässigem, mittelmäßig nährstoffreichem Boden mit ausreichend Sonne, wo die Blüte am reichlichsten ist. Höhere Feuchtigkeit und schwere Böden können die Vitalität verringern und das Risiko von Fäulnis im Winter erhöhen, daher ist eine gute Drainage ratsam. Die Pflanze ist bis ca. −34 °C voll frosthart und überwintert unter mitteleuropäischen Bedingungen ohne Schutz, junge Pflanzen können jedoch von einer leichten Mulchschicht profitieren. In der Gartengestaltung wirkt sie als stabiles Element im mittleren Stockwerk, geeignet für ländliche und moderne Staudenbeete, wo wiederholte Blütenhorste Rhythmus und visuelle Leichtigkeit schaffen.

Kultur: Sie gedeiht am besten an voller Sonne, in den wärmsten Gebieten verträgt sie auch leichten Nachmittagsschatten, benötigt aber für eine reiche Blüte mindestens 6 Stunden Licht pro Tag. Wählen Sie einen luftigen Standort in windgeschützter Lage, leichte Luftbewegung reduziert Krankheiten, während starker Wind höhere Stängel abbrechen kann, die dann angebunden werden sollten. Ideal ist ein Mikroklima ohne winterliche Staunässe und ohne Stellen, an denen sich Wasser sammelt. Der Boden sollte mäßig fruchtbar, humos, aber gut durchlässig sein; in schweren Lehmböden sollten Kies, Sand oder Perlit eingearbeitet und stets auf eine Drainage geachtet werden, da Staunässe zu Wurzelfäule und Halsfäule führt. Der empfohlene pH-Wert ist leicht sauer bis neutral (etwa 5,5–6,5, oft wird auch eine Toleranz zum Neutralen angegeben). Man kann im Frühling (März–April) oder im Herbst (September–Oktober) pflanzen. Containerpflanzen können während der gesamten Saison mit ausreichender Bewässerung gepflanzt werden. Nach der Pflanzung regelmäßig bis zur Wurzelbildung gießen, danach eher kräftig und seltener; kurze Trockenheit wird relativ gut vertragen, aber lange Hitzeperioden verkürzen die Blütezeit, daher in der Hitze etwa einmal pro Woche tiefgründig gießen. Sparsam düngen: im Frühjahr mit Kompost oder einem ausgewogenen Dünger, vorsichtig mit Stickstoff, damit die Triebe nicht umfallen. Der Schnitt besteht hauptsächlich im fortlaufenden Entfernen verblühter Blütenköpfe, nach der Hauptblüte kann die Pflanze leicht zurückgeschnitten werden, um eine Wiederblüte zu fördern, und im Herbst die Stiele bodennah kürzen; zur Langlebigkeit die Horste alle 2–3 Jahre teilen. Mit einer dünnen Schicht Kompost oder Kies mulchen, aber den Mulch nicht am Wurzelhals kleben lassen. Im Behälter einen größeren Topf, sehr durchlässiges Substrat mit einer Drainageschicht wählen und im Winter den Behälter vor langfristiger Durchnässung schützen (z.B. unter einem Dach). Für Anfänger ist es entscheidend, nicht zu viel zu gießen und nicht in undurchlässigem Boden zu kultivieren. Die häufigsten Schädlinge sind Blattläuse, Thripse, Weiße Fliegen und Spinnmilben, bei den Krankheiten können Mehltau oder Blattflecken auftreten, insbesondere bei dichter Bepflanzung und hoher Luftfeuchtigkeit. Empfohlene Abstände betragen ca. 45–60 cm je nach Sorte. Die Frostbeständigkeit liegt ungefähr zwischen −20 °C und −29 °C, bei einigen Shasta-Margeriten bis ca. −34 °C, in Behältern ist die Widerstandsfähigkeit immer geringer, da der Wurzelballen schneller durchfriert.

Autor: Jana | Überarbeitung: 12.05. 2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Margeriten
EAN: 2284900407086
Lichtverhältnisse: Sonne
Verpackung: Container p11
Plant Passport: A: Leucanthemum B: CZ-4282 C: 25/FP/0061 D: NL

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