Funkie clausa var normalis Hosta clausa var. normalis
Artikelnummer: 134649Detaillierte Produktbeschreibung
Hosta clausa var normalis - eine botanische Varietät der Funkie, die von der Koreanischen Halbinsel stammt und 1937 von F. Maekawa in der Literatur beschrieben wurde. Maekawa im Jahr 1937. In der Natur wächst sie in lichten Wäldern und an feuchteren Hängen, wo der Boden humusreich ist und der Sommer ohne lange Trockenperioden verläuft. Sie unterscheidet sich von der verwandten Hosta clausa dadurch, dass sich die Blüten öffnen, während bei der Art die Knospen oft geschlossen bleiben. Die Pflanze bildet einen niedrigen, langsam sprossenden Wuchs und kann innerhalb von 2–5 Jahren eine Fläche als Bodendecker-Staude füllen. Die Belaubung ist etwa 20–30 cm hoch, und der Horst breitet sich allmählich auf etwa 50–70 cm Breite aus. Die Blätter sind schmal elliptisch bis eiförmig, glänzend grün, mit fein hervortretender Nervatur und spitzerer Endung, meist 12–18 cm lang, auf der Unterseite heller. Die Blattstiele können feine rote Sprenkel aufweisen, die besonders bei jungen Blättern sichtbar sind. Von Juli bis August wachsen über den Blättern kräftige Stiele von etwa 60–70 cm Höhe mit trichterförmigen bis glockenförmigen Blüten in dunkel-lavendel bis violetten Farben, meist ohne ausgeprägten Duft. Die Blüten werden von Bienen und Hummeln aufgesucht und können in der Komposition auch als feinerer Kontrast zu großblättrigen Kultivaren dienen. Dank ihrer Ausläufer eignet sie sich gut vor und zwischen Gehölzen, entlang von Wegen oder an Wasserelementen, zusammen mit Farnen, Purpurglöckchen oder Lungenkräutern. Nach dem Verzehr kann sie für Hunde und Katzen reizend sein, daher sollte sie außerhalb der Reichweite von Nagetieren platziert werden.
Anbau: Als Standort wählen wir Halbschatten bis Schatten, der blaue Farbton der Blätter bleibt am besten außerhalb der scharfen Mittagssonne und an einem Standort mit gleichmäßiger Feuchtigkeit erhalten. Geeignet ist ein humoser, nährstoffreicher Boden, der leicht feucht bleibt, aber durchlässig ist, damit die Wurzeln im Winter nicht unter Staunässe leiden. Der empfohlene pH-Wert liegt bei etwa 6,0–7,5, Kalzium ist in der Regel unbedenklich. Die Pflanzung der Hosta-Setzlinge erfolgt von März bis Oktober, am besten in den zuvor verbesserten Boden mit Kompost, Mulch hilft, Feuchtigkeit und saubere Blätter zu erhalten. Für einen ausgewachsenen Horst wird ein Abstand von etwa 80–100 cm eingehalten, was ungefähr 1–2 Pflanzen pro m² entspricht; für eine schnellere Etablierung wird eine dichtere Pflanzung gewählt. Im Frühjahr werden die Reste der vertrockneten Blätter und die Blütenstängel nach dem Verblühen entfernt; ein Schnitt ins lebende Gewebe ist normalerweise nicht erforderlich. Die Düngung erfolgt im Frühjahr mit Kompost oder Staudendünger; eine Überdüngung mit Stickstoff erhöht die Weichheit der Blätter. Für die Kultivierung in Kübeln ist ein größerer Kübel mit Drainageschicht und regelmäßiger Bewässerung geeignet; im Winter bewährt sich der Schutz des Wurzelballens vor dem Durchfrieren. Die Frosthärte ausgewachsener Horste liegt im Gartenboden normalerweise bei etwa -30 °C; junge Pflanzungen profitieren von leichtem Wintermulch. Zu den Problemen können Schnecken und Gehäuseschnecken im Frühjahr gehören, bei Kübeln auch Dickmaulrüssler, und es ist ratsam, virale Hostakrankheiten, insbesondere beim Teilen und Umtopfen von Pflanzen, im Auge zu behalten.
Autor: Nikol | Überarbeitet: 30.01.2026
Zusätzliche Parameter
| Kategorie: | Funkien |
|---|---|
| EAN: | 2284900493645 |
| Lichtverhältnisse: | Halbschatten, Schatten |
| Höhe: | 20-40 |
| Blütenfarbe: | lila |
| Blütezeit: | Juli, August |
| Verpackung: | Container |
| Plant Passport: | A: Hosta B: CZ-4282 C: 26/FP/0034 D: PL |
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