Freiland-Gloxinie 'Alba' Incarvillea delavayi 'Alba'

Artikelnummer: 39471
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Die Freiland-Gloxinie 'Alba' ist eine attraktive horstbildende Staude mit großen Blüten. Das farnartige Laub macht sie zu einem hellen Akzent in Staudenpflanzungen, der sich mit weißen Blüten mit gelbem Schlund verbindet. Die Blüte erscheint meist von Juni bis Juli an blattlosen Stielen, im Sommer bleibt die Pflanze ein kompakter Horst. Ausgewachsen erreicht sie 40–60 cm Höhe und 30–40 cm Breite. Gut eingewachsene Pflanzen vertragen bei guter Drainage in der Regel etwa -20 °C. Geeignet ist ein durchlässiger, humoser Boden an einem sonnigen oder leicht halbschattigen Standort, an dem die Wurzeln im Winter nicht im Wasser stehen.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Freiland-Gloxinie 'Alba' - eine weißblühende Auslese der aus Südwestchina stammenden Art. In der Natur wächst sie in Gebirgsregionen auf steinigen, gut entwässerten Standorten, was sich auch in ihren Ansprüchen im Garten widerspiegelt. Im Garten bildet sie eine horstbildende Staude mit einer bodennahen Rosette aus unpaarig gefiederten Blättern, die frischgrün, tief eingeschnitten und farnartig sind. Unterirdisch werden fleischige, knollig verdickte Wurzeln gebildet. Die Pflanze treibt relativ spät aus, entwickelt dann rasch ihre Blattmasse und schiebt zu Sommerbeginn die Blütenstiele. Von Juni bis Juli, je nach Witterung manchmal auch länger, öffnen sich auffällige weiße, breit trompeten- bis trichterförmige Blüten mit gelbem Schlund. Die Blüten sind etwa 6 cm lang, im Blütenstand erscheinen mehrere über dem Laub, und bei manchen Klonen ist ein leichter Duft wahrnehmbar. Die Gesamthöhe beträgt 40–60 cm, die Breite der Horste etwa 30–40 cm. In Pflanzungen kommt sie neben Salbei, niedrigen Gräsern, Storchschnabel oder blaublühenden Stauden zur Geltung, wo die weiße Farbe als ruhiger Akzent wirkt und die Struktur des Laubs betont. Ideal für die Pflanzung im Steingarten oder in Gefäßen.

Anbau:  Für den Anbau eignet sich ein sonniger Standort oder leichter Halbschatten mit Beschattung im Sommer. In kühleren Lagen sind eine geschützte Lage und ein erhöhtes Beet von Vorteil. Entscheidend ist die Drainage, da winterliche Nässe zur Fäulnis der fleischigen Wurzeln führt. Geeignet ist ein lehmig-sandiger bis lehmiger, mit Kompost angereicherter Boden mit einem pH-Wert von etwa 6,5–7,5. Gießen ist vor allem während des Austriebs und der Blüte notwendig. Eingewurzelte Pflanzen vertragen kurze Trockenphasen, längere Trockenheit verkürzt jedoch die Blütezeit. Eine mäßige Düngung genügt, etwa eine Gabe Kompost oder ein ausgewogener Staudendünger im Frühjahr. Verblühte Stiele werden an der Basis entfernt, die Blattrosette bleibt bis zum Herbst dekorativ, danach zieht der oberirdische Teil ein. Die Wurzeln vertragen häufiges Umpflanzen schlecht, daher wird ein Standort für längere Zeit gewählt. Die Pflanzung von Containerpflanzen erfolgt in der Regel von März bis Oktober, der Wurzelkopf wird meist etwa 8–10 cm unter die Oberfläche in lockeren Boden gesetzt. Bei der Pflanzung wird mit Abständen von 30–40 cm gerechnet, was etwa 7–9 Pflanzen pro m² entspricht. Die Frosthärte gut eingewachsener Horste liegt bei trockenem Winter in der Regel bei etwa -20 bis -25 °C, junge Pflanzungen profitieren von einer Wintermulchschicht und reduziertem Gießen im Winter. Im Gefäß bewährt sich ein tieferer Topf mit Drainageschicht und eine kühle Überwinterung bei sparsamem Gießen. Als mögliche Schädlinge treten Schnecken an jungen Trieben auf, in schweren Böden zudem Pilzfäulen. 

Autor: Kristýna | Revision: 28.01. 2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Stauden (Botanisch I)
EAN: 2284900245299
Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 40-60
Blütenfarbe: Weiß
Blütezeit: Juni, Juli
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Incarvillea B: CZ-4282 C: 26/FP/0034 D: PL

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