Ficus afghanistanica 'Silver Lyre' Ficus afghanistanica 'Silberleier'

Artikelnummer: 130330
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Der afghanische Feigenbaum stammt aus der südwestlichen Türkei über den Iran bis nach Afghanistan. Die Sorte 'Silver Lyre' zeichnet sich durch tief eingeschnittene, grün-silbrige Blätter aus, die an kräftigen Trieben wie zarte Spitze wirken. Die Blätter sind normalerweise etwa 10 cm lang, bei kräftigen Trieben können sie 30 cm überschreiten. Er ist laubabwerfend, wirft im Herbst die Blätter ab und betont die Zeichnung der Äste. Im warmen Sommer kann er kleine süße Feigen mit Ernte im Spätsommer ansetzen. Der Milchsaft kann beim Schneiden die Haut reizen. Geeignet als Solitärpflanze und für trockenheitsliebende Pflanzungen.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Ficus afghanistanica 'Silver Lyre' - oft als Ficus johannis subsp. afghanistanica) bezeichnet, stammt aus Regionen vom südwestlichen Türkei über den Iran bis nach Afghanistan, wo er an sonnigen Hängen und in lichten Beständen wächst. Die Sorte 'Silver Lyre' wird hauptsächlich wegen ihres auffälligen Laubes kultiviert, das Schneeflocken ähnelt: Die Blätter sind tief eingeschnitten, grün-silbrig und bilden auf kräftigen Trieben eine feine, „spitzenartige“ Struktur. Die übliche Blattbreite beträgt etwa 10 cm, bei kräftigen Trieben können auch Blätter von über 30 cm auftreten. Die Pflanze ist laubabwerfend und verliert im Herbst ihre Blätter, sodass die Astzeichnung zur Geltung kommt. An warmen Sommertagen können kleine, essbare Feigen mit süßem Geschmack entstehen, ähnlich wie bei gewöhnlichen Feigenbäumen, und die Ernte erfolgt normalerweise im Spätsommer. Der Milchsaft ist für Feigenbäume typisch und kann bei Schnittreizungen empfindliche Haut reizen. Im Garten wirkt sie als Solitärpflanze mit einer ausgeprägten Blatttextur und lässt sich gut mit trockenheitsliebenden Stauden kombinieren, wobei der silbrige Farbton der Blätter die Bepflanzung auch ohne Blüten verbindet.

Anbau: Feigenbäume benötigen volle Sonne und einen warmen, geschützten Standort, idealerweise an einer Südwand. Sie bevorzugen leichte, gut durchlässige Erde mit Drainage und einem pH-Wert von etwa 6,0 bis 7,5. In den ersten drei Jahren ist es am besten, sie als Kübelpflanzen zu kultivieren – also in einem Topf, den Sie im Winter in einen kühlen, frostfreien Raum bei etwa 10 °C stellen. Wählen Sie die Töpfe schrittweise von 10–15 Litern bis zu 40–70 Litern für einen ausgewachsenen Baum. Die Bewässerung sollte mäßig sein, mit Trockenphasen zwischen den Wassergaben, da Staunässe zum Blattfall und Wurzelfäule führt. Gleichzeitig benötigt sie während des Sommers eine regelmäßige, gleichmäßige Bewässerung, damit die Früchte nicht platzen. Mulch hilft, Feuchtigkeit zu speichern und die Temperatur zu stabilisieren. Bei Feigenbäumen bewährt sich am besten Holzmulch oder gehäckseltes Gras. Feigenbäume vertragen Trockenheit gut und können nach dem Anwurzeln im Boden mehrere Wochen ohne Regen auskommen. Gedüngt wird im Frühjahr mit Kompost oder einem Dünger mit hohem Kaliumgehalt von Mai bis Juli, ohne überschüssigen Stickstoff. Der Schnitt erfolgt im Frühjahr – schwache, erfrorene und sich kreuzende Triebe werden entfernt und eine offene Krone mit mehreren Hauptästen wird beibehalten. Die Frostbeständigkeit liegt meist bei etwa –12 bis –15 °C, daher ist in kälteren Regionen ein Winterschutz erforderlich, insbesondere bei jungen Pflanzen. Feigenbäume leiden im Allgemeinen nicht unter Krankheiten, am häufigsten treten Mehltau oder Schädlinge bei trockener Luft auf, aber insgesamt handelt es sich um ein sehr widerstandsfähiges und anspruchloses Gehölz.

Autor: Nikol | Revision: 24.2.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Weitere Ziergehölze
EAN: 2284900458125
Lichtverhältnisse: Sonne
Höhe: 600 und mehr
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Ficus B: CZ-4282 C: 25/FP/0072 D: NL

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