Felsengebirgs-Tanne 'Jan Pavel' Abies lasiocarpa 'Jan Pavel'

Artikelnummer: 136037
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Diese immergrüne Nadelbaumart mit einer streng kegelförmigen Gestalt wird bis zu 3 Meter hoch. Er zeichnet sich durch dichte Verzweigung und weiche, silbrig-blaue Nadeln aus. Er ist extrem frostbeständig bis -34 °C und benötigt dank seines langsamen Wachstums keinen Schnitt. Er wird von aufrechten, dunkelvioletten Zapfen geschmückt, die einen Kontrast zu den stahlblauen Nadeln bilden. Ideal als Solitärpflanze für kleinere Gärten oder Steingärten. Für Gruppenpflanzungen wählen Sie einen Abstand von 1,5–2 Metern, damit sein natürlicher Charakter zur Geltung kommt.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Felsengebirgs-Tanne 'Jan Pavel' - stellt eine außergewöhnliche tschechische Sorte mit einer regelmäßigen, streng kegelförmigen Wuchsform dar. Diese immergrüne Nadelbaumart gehört zu den langsam wachsenden Gehölzen und erreicht im Erwachsenenalter eine Höhe von etwa 200 bis 300 Zentimetern bei einer Breite von etwa 100 bis 150 Zentimetern. Die Pflanze zeichnet sich durch dichte Verzweigung und kurze, weiche Nadeln aus, die eine attraktive silbrig-blaue bis stahlblaue Farbe haben. Diese Tanne ist bis zu -34 °C voll frostbeständig und verträgt auch höhere Lagen sehr gut. Ursprünglich handelt es sich um einen Hexenbesen, der im Riesengebirge gefunden und zu Ehren von Papst Johannes Paul II. benannt wurde. Der ästhetische Hauptvorteil der Sorte liegt in ihrer strukturellen Stabilität und ganzjährigen Farbkonstanz. Die Blüte findet im Mai statt, wenn unauffällige männliche und weibliche Zapfen erscheinen. Die Zapfen sind aufrecht, zylindrisch und haben vor der Reife einen dunkelvioletten Farbton, was einen beeindruckenden Kontrast zu den bläulichen Nadeln bildet. 'Jan Pavel' ist ein einhäusiges und selbstfruchtbares Gehölz. Dank seines kompakten Wachstums ist kein Schnitt zur Formgebung erforderlich. Bei der Pflanzung in Gruppen wird empfohlen, einen Abstand von 150 bis 200 Zentimetern einzuhalten, damit der natürliche Solitärcharakter jedes Individuums zur Geltung kommt. Für eine dichtere Einbindung in die Gartengestaltung wird 1 Stück pro m² gepflanzt. Ideal als Solitärpflanze für kleinere Gärten.

Wollige Tanne - ein stattlicher Nadelbaum, der eine Höhe von 20 bis 30 m erreicht. Die Krone ist meist schmal-kegelförmig, schlank, die Äste sind horizontal angeordnet. Die Rinde ist grau, wird allmählich gefurcht. Die Nadeln haben keine Standardanordnung, wachsen in alle Richtungen, sind flach, 2 - 3 cm lang und 1,5 - 2 mm breit. Auf der Oberseite sind sie blaugrün gefärbt und silbrig bereift, auf der Unterseite haben sie 2 weiße Streifen. Männliche Pollenstände haben eine grünliche Färbung mit einem purpurnen Stich. Die Zapfen wachsen aufrecht, sind 6 - 12 cm lang. Der Baum ist eine geeignete Solitärpflanze für einen größeren Garten.

Anbau: Unter unseren Bedingungen kommt der Kultivar am besten in voller Sonne oder im lichten Halbschatten zur Geltung, in einem kühleren Mikroklima ohne sommerliche Hitze und mit ausreichend Luftfeuchtigkeit. Der Boden ist idealerweise humos, leicht sauer, etwa pH 4,5–6,0, gleichmäßig feucht, aber gut durchlässig. Bei schweren Lehmböden ist eine Beimischung von Kies und eine Pflanzung an einem leicht erhöhten Standort vorteilhaft, Tannen vertragen Staunässe im Allgemeinen nicht lange. Die Bewässerung ist besonders in den ersten beiden Jahren nach der Pflanzung und in Trockenperioden wichtig, später kommt die Pflanze mit kurzfristiger Trockenheit besser zurecht als mit stehendem Wasser. Gedüngt wird mäßig, im Frühjahr reichen Kompost oder ein Nadelbaumdünger, im Spätsommer wird Kalium bevorzugt. Ein Schnitt erfolgt in der Regel nicht, nur beschädigte Äste werden entfernt. Die Frostbeständigkeit ausgewachsener Pflanzen wird mit etwa -28 °C angegeben, junge Pflanzen schätzen einen Wurzelschutz durch Mulch. Die Pflanzzeit für Containerpflanzen ist in der Regel März bis Oktober. Bei Trockenheit können Spinnmilben auftreten, an geschwächten Pflanzen Blattläuse, bei staunassen Böden Pilzkrankheiten der Wurzeln. Für eine Solitärpflanzung wählt man einen Abstand von etwa 2–3 m, in Gruppen werden sie etwa 1,5–2,5 m voneinander entfernt gepflanzt. An geschützten Standorten bewährt sich Mulch auch deshalb, weil er die Temperatur und Feuchtigkeit der Wurzeln stabilisiert. An Standorten mit höherem Kalkgehalt im Boden können die Nadeln weniger intensiv blau werden, daher ist ein leicht saurer pH-Wert vorteilhaft. In der Nähe von Streusalz an Straßen wird ein Abstand empfohlen, um ein Braunwerden der Nadeln im Vorfrühling zu vermeiden.

Autor: Lucie | Überarbeitung: 11.03.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Solitär-Nadelgehölze
EAN: 2284900506352
Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 250-300
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Abies B: CZ-4282 C: 26/FP/0049 D: CZ

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