Fasanenschwanzgras Stipa arundinacea

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Das Fasanenschwanzgras bringt Bewegung und Leichtigkeit in den Garten. Sein größter Vorzug ist die ungemein feine Textur der Blätter, die schon auf den leisesten Windhauch reagieren, sowie die im Jahresverlauf wechselnde Färbung. Das Gras bildet dichte Horste von bis zu 90 cm Höhe. Im Frühjahr und Sommer leuchtet es in frischem Grün, mit dem Herbst färbt sich das Laub in warme Kupfer- und Goldtöne, die den Garten auch an trüben Wintertagen erhellen.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Fasanenschwanzgras  - ein sehr elegantes, immergrünes Ziergras, das Bewegung und Leichtigkeit in den Garten bringt. Es bildet dichte, halbkugelige Horste mit feinen, bogig überhängenden Blättern, die ausgewachsen eine Höhe von 60 bis 90 cm erreichen. Das Gras ist mäßig bis mittel frosthart (etwa bis -12 °C bis -15 °C). In kälteren Lagen oder bei strengem Frost benötigt es daher einen geschützten Standort (z. B. an einer Hauswand), und im Winter empfiehlt sich das Zusammenbinden der Blätter, damit keine Feuchtigkeit in die Horstmitte eindringt. Der ästhetische Wert dieses Grases liegt vor allem im einzigartigen Farbenspiel und in der ständigen Bewegung im Wind. Die Blätter sind sehr dünn, nahezu haarfein. Im Frühjahr und Sommer sind sie frischgrün, im Herbst und Winter färben sie sich in prachtvolle Kupfer-, Orange- und Goldtöne. Von Sommer bis Herbst erscheinen luftige, zarte Ährchen, die wie ein über dem Horst schwebender Nebel wirken. Das Gras ist ein hervorragender Solitär, der in modernen Pflanzungen, Kiesbeeten oder in Kombination mit Stauden und Steinen besonders gut zur Geltung kommt. Häufig wird es an Beeträndern gepflanzt, wo die überhängenden Blätter die Kanten von Wegen weicher wirken lassen.

Anbau: Erforderlich ist ein heller Standort in voller Sonne bis leichtem Halbschatten. Im Gegensatz zu manchen anderen Stipa-Arten verträgt es Halbschatten recht gut. Ideal ist ein leichter, sehr gut durchlässiger, lehmig-sandiger bis kiesiger Boden mit neutralem bis leicht alkalischem pH-Wert. Schwere, tonige und dauerhaft nasse Böden, die im Winter zu Wurzelfäule führen könnten, werden nicht vertragen. Gegossen wird sparsam. Nach dem guten Einwurzeln ist das Gras sehr trockenheitsverträglich und benötigt eine zusätzliche Bewässerung nur in Phasen extremer Trockenheit. An heißen Sommertagen ist ein etwas feuchteres Substrat jedoch von Vorteil. Die Düngung erfolgt sehr sparsam einmal pro Vegetationsperiode im Frühjahr, gegebenenfalls durch Einarbeiten einer kleinen Menge Kompost, denn in zu nährstoffreichen Böden verliert das Gras seine kompakte, feste Form. Der Rückschnitt erfolgt im Frühjahr (März–April). Statt eines radikalen Rückschnitts empfiehlt es sich, alte und trockene Blätter eher mit der behandschuhten Hand oder mit einem Rechen „auszukämmen“, um den Horst zu säubern und den Austrieb neuer, frischer Blätter zu fördern. Während der Saison werden lediglich verblühte Rispen entfernt, sofern sie störend wirken. Bei der Pflanzung mehrerer Exemplare, die vom Frühjahr bis zum Herbst möglich ist, werden Abstände von 40–60 cm empfohlen. Unter mitteleuropäischen Bedingungen ist die Frosthärte mittel (ca. bis -12 °C bis -15 °C). In kälteren Lagen ist daher ein Winterschutz in Form einer Abdeckung des Wurzelbereichs mit Laub oder Reisig sowie eine Drainage, die die Winternässe ableitet, sinnvoll.

Autor: Lucie | Revision: 5.5. 2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Federgras
EAN: Variante wählen
Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 60-80, 80-100
Blattfarbe: Grün
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Stipa B: CZ-4282 C: 26/FP/0102 D: NL

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