Fächerahorn 'Red Dragon' Acer palmatum 'Red Dragon'

Artikelnummer: 88455
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Kompakter Kultivar des Japanischen Fächerahorns mit fein geschnittenen, tief gelappten Blättern, die während der gesamten Vegetationsperiode einen dunkelweinroten Farbton behalten und sich im Herbst leuchtend karminrot verfärben. Wächst langsam und erreicht im Erwachsenenalter eine Höhe von etwa 1,2–1,8 m und eine Breite von 1,5–2 m. Bildet eine dichte, kaskadenartig überhängende Krone, wodurch er als Solitär in kleineren Gärten, in japanischen Kompositionen und beim Anbau in einem Gefäß auf der Terrasse oder dem Balkon hervorsticht. Geschätzt werden die stabile Blattfärbung, die gute Frostbeständigkeit bis −24 °C und die anspruchslose Kultivierung an einem geschützten Standort im Halbschatten.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Japanischer Ahorn 'Red Dragon' – eine amerikanische Kultivarsorte des Japanischen Ahorns, die Ende des 20. Jahrhunderts in den USA aus rotblättrigen Formen der dissectum-Gruppe selektiert wurde. Er zeichnet sich durch einen überhängenden, kaskadenartigen Wuchs und fein geschlitzte Blätter mit schmalen Lappen aus. Die Blätter treiben dunkel weinrot aus, behalten während des Sommers einen satten purpurroten Farbton und gehen im Herbst in ein leuchtendes Karminrot über. Der Strauch oder kleine Baum erreicht normalerweise eine Höhe von 1,2–1,8 m und eine Breite von 1,5–2 m. Das Wachstum ist langsam, die jährlichen Zuwächse betragen etwa 10–20 cm. Die Blüten sind klein, purpurfarben, erscheinen im April bis Mai, die Früchte sind geflügelte Nüsschen. Die Kultivarsorte wird als Solitärgehölz, in japanischen Gärten, an Wasserelementen oder in Kübeln auf Terrassen eingesetzt. Die feine Blatttextur kontrastiert mit größeren Blättern von Funkien, Farnen oder immergrünen Gehölzen. Es handelt sich nicht um eine essbare Pflanze, die Bedeutung liegt rein im Zierwert des Laubes und der Kronenform.

Japanischer Fächerahorn - die Grundart des Japanischen Fächerahorns, die wegen ihrer einzigartig geformten und intensiv gefärbten Blätter beliebt ist. Ihr Zauber zeigt sich bereits im Frühling und endet erst mit dem Laubfall. Unter unseren Bedingungen wächst der Fächerahorn langsamer, erreicht eine Höhe von 3–4 m, bei ähnlicher Breite und bildet so breit ausladende Sträucher oder niedrigere Bäume. Die Blätter sind der Hauptschmuck dieser Bäumchen oder Sträucher. Sie erscheinen in großer Zahl und sind typischerweise scharf eingeschnitten. Sie sind die ganze Saison über sehr attraktiv. Die Farben sind jedoch am vielfältigsten im Herbst, wenn sie sich in einer Mischung aus Gelb-, leuchtend orangefarbenen, purpurfarbenen und roten Tönen verfärben. Ein ausreichend heller Standort sorgt für die intensivsten Töne. Weltweit gibt es derzeit viele verschiedene Kultivare, die sich in Farbe, Wuchsform oder Blattform unterscheiden, aber eines ist sicher: Egal, welche Art wir wählen, er wird zweifellos zu einem beliebten und auffälligen Gartenelement.

Anbau: Gedeiht am besten im Halbschatten, wo er genügend Licht für die Färbung erhält, aber nicht der ganztägigen prallen Sonne ausgesetzt ist, die die Blätter verbrennen kann. Morgensonne und Nachmittagsschatten sind die ideale Kombination. Benötigt einen feuchten, aber gut durchlässigen, humosen Boden, idealerweise leicht sauer bis neutral im pH-Bereich von 5,5–6,8. Schwere Tonböden oder dauerhaft nasse Standorte sind nicht gut geeignet, da sie zu Wurzelfäule führen können. Das Mulchen mit einer Schicht Kiefernrinde, Hackschnitzeln oder Blattkompost hilft, die Feuchtigkeit stabil zu halten und fördert gleichzeitig den Säuregehalt des Bodens. Die Bewässerung sollte regelmäßig erfolgen, insbesondere während heißer Sommer und bei jungen Pflanzen, jedoch ohne Staunässe. Der Fächerahorn ist empfindlich gegenüber Schwankungen zwischen Trockenheit und Überwässerung, daher ist es am besten, den Boden ständig leicht feucht zu halten. Gedüngt wird im Frühling sparsam – am besten mit Kompost oder einem milden Dünger für säureliebende Pflanzen. Starke Mineraldünger oder hohe Stickstoffgaben können die Wurzeln schädigen und die natürliche Blattfärbung beeinträchtigen. Verträgt Fröste bis ca. –20 °C, aber junge Pflanzen benötigen Schutz vor Winterwinden und starken Temperaturschwankungen. Stamm und Äste können unter winterlichen Sonnenverbrennungen leiden, daher wird eine winterliche Beschattung mit Jute oder die Platzierung an einem geschützten Standort empfohlen. Der Schnitt ist minimal – er erfolgt hauptsächlich im Frühjahr oder Frühsommer durch Entfernen beschädigter oder trockener Äste. Aufgrund der natürlich eleganten, überhängenden Form ist ein Formschnitt normalerweise nicht erforderlich.

Autor: Jana | Überarbeitet: 26.02.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Japanischer Ahorn
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Lichtverhältnisse: Halbschatten
Höhe: 100 und mehr
Blattfarbe: Rot, Wein
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Acer B: CZ-4282 C: 25/FP/0012 D: PL

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