Fächerahorn 'Goshiki-Shidare' Acer palmatum 'Goshiki-Shidare'

Artikelnummer: 126355
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Langsam wachsender Kultivar aus der Gruppe Dissectum, der sich durch fein gefiedertes Laub mit mehrfarbiger Panaschierung auszeichnet. Im Frühling zeigen die Blätter Töne von Rosa, Creme und Hellgrün, im Sommer dominiert ein frisches Grün mit feiner Marmorierung, und im Herbst wechselt die Krone zu orange-roten Farbtönen. Er erreicht eine Höhe von etwa 1–1,5 m und eine Breite von 1,5–2 m und bildet eine breit gewölbte, überhängende Wuchsform, die für kleinere Gärten, Vorgärten und auch für die Kübelbepflanzung geeignet ist. Er gedeiht am besten im Halbschatten, in humoser, leicht saurer Erde mit gleichmäßiger Feuchtigkeit.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Japanischer Fächerahorn 'Goshiki-Shidare' - gehört zu den japanischen Hängekultivaren vom Typ Dissectum, die für ihre feine Blattstruktur und mehrfarbige Panaschierung geschätzt werden. Der Name „Goshiki“ bezieht sich auf die fünf Farben, die im Frühling auf den Blättern erscheinen können. Unter den Bedingungen der Tschechischen Republik erreicht er normalerweise eine Höhe von 1–1,5 m und eine Breite von 1,5–2 m. Er bildet einen dichten, breit ausladenden Strauch oder kleinen Baum mit elegant überhängenden Ästen. Die Blätter sind tief geteilt, zart, im Frühling eine Kombination aus rosafarbenen, cremefarbenen und hellgrünen Tönen, im Sommer überwiegend grün mit feiner Panaschierung und im Herbst färben sie sich orange bis rot. Die Blüten erscheinen im April bis Mai, haben einen purpurroten Farbton und sind kein Hauptelement der Dekoration. Der Kultivar wird als Solitär in kleineren Gärten, an Teichen oder in japanisch inspirierten Kompositionen eingesetzt, wo er durch den Kontrast seines feinen, mehrfarbigen Laubes besticht.

Japanischer Fächerahorn - die Grundart des Japanischen Fächerahorns, die wegen ihrer einzigartig geformten und intensiv gefärbten Blätter beliebt ist. Ihr Zauber zeigt sich bereits im Frühling und endet erst mit dem Laubfall. Unter unseren Bedingungen wächst der Fächerahorn langsamer, erreicht eine Höhe von 3–4 m, bei ähnlicher Breite und bildet so breit ausladende Sträucher oder niedrigere Bäume. Die Blätter sind der Hauptschmuck dieser Bäumchen oder Sträucher. Sie erscheinen in großer Zahl und sind typischerweise scharf eingeschnitten. Sie sind die ganze Saison über sehr attraktiv. Die Farben sind jedoch am vielfältigsten im Herbst, wenn sie sich in einer Mischung aus Gelb-, leuchtend orangefarbenen, purpurfarbenen und roten Tönen verfärben. Ein ausreichend heller Standort sorgt für die intensivsten Töne. Weltweit gibt es derzeit viele verschiedene Kultivare, die sich in Farbe, Wuchsform oder Blattform unterscheiden, aber eines ist sicher: Egal, welche Art wir wählen, er wird zweifellos zu einem beliebten und auffälligen Gartenelement.

Anbau: Gedeiht am besten im Halbschatten, wo er genügend Licht für die Färbung erhält, aber nicht der ganztägigen prallen Sonne ausgesetzt ist, die die Blätter verbrennen kann. Morgensonne und Nachmittagsschatten sind die ideale Kombination. Benötigt einen feuchten, aber gut durchlässigen, humosen Boden, idealerweise leicht sauer bis neutral im pH-Bereich von 5,5–6,8. Schwere Tonböden oder dauerhaft nasse Standorte sind nicht gut geeignet, da sie zu Wurzelfäule führen können. Das Mulchen mit einer Schicht Kiefernrinde, Hackschnitzeln oder Blattkompost hilft, die Feuchtigkeit stabil zu halten und fördert gleichzeitig den Säuregehalt des Bodens. Die Bewässerung sollte regelmäßig erfolgen, insbesondere während heißer Sommer und bei jungen Pflanzen, jedoch ohne Staunässe. Der Fächerahorn ist empfindlich gegenüber Schwankungen zwischen Trockenheit und Überwässerung, daher ist es am besten, den Boden ständig leicht feucht zu halten. Gedüngt wird im Frühling sparsam – am besten mit Kompost oder einem milden Dünger für säureliebende Pflanzen. Starke Mineraldünger oder hohe Stickstoffgaben können die Wurzeln schädigen und die natürliche Blattfärbung beeinträchtigen. Verträgt Fröste bis ca. –20 °C, aber junge Pflanzen benötigen Schutz vor Winterwinden und starken Temperaturschwankungen. Stamm und Äste können unter winterlichen Sonnenverbrennungen leiden, daher wird eine winterliche Beschattung mit Jute oder die Platzierung an einem geschützten Standort empfohlen. Der Schnitt ist minimal – er erfolgt hauptsächlich im Frühjahr oder Frühsommer durch Entfernen beschädigter oder trockener Äste. Aufgrund der natürlich eleganten, überhängenden Form ist ein Formschnitt normalerweise nicht erforderlich.

Autor: Jana | Überarbeitet: 25.02.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Japanischer Ahorn
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Lichtverhältnisse: Halbschatten
Höhe: 100-150
Blattfarbe: Grün, Creme, Rosa
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Acer B: CZ-4282 C: 25/FP/0012 D: PL

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