Fächerahorn 'Butterfly' Acer palmatum 'Butterfly'

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Eine begehrte Sorte des Japanischen Fächerahorns mit fein geschlitzten Blättern, die eine graugrüne Mitte und einen unregelmäßigen cremeweißen Rand aufweisen. Im Frühling färben sich die jungen Blätter rosa, im Herbst werden sie orange bis rot. Er erreicht eine Höhe von etwa 2–3 m und eine Breite von etwa 2 m. Dank seines langsameren Wachstums eignet er sich für kleinere Gärten, Vorgärten und größere Behälter auf Terrassen im geschützten Halbschatten.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Japanischer Fächerahorn 'Butterfly' - eine japanische Kultivarpflanze des Fächerahorns, bekannt für ihre ausgeprägte Panaschierung. Entstanden durch Selektion in Japan, hat sie sich nach und nach in europäischen Baumschulen verbreitet. Er bildet einen dicht verzweigten, kompakten Strauch bis hin zu einem kleineren Baum, der eine Höhe von etwa 2–3 m und eine Breite von 1,5–2 m erreicht. Das Wachstum ist eher langsam, was seine Integration auch in kleinere Gärten erleichtert. Die Blätter sind fünflappig, fein eingeschnitten, mit einer graugrünen Mitte und einem unregelmäßigen cremeweißen Rand. Beim Austreiben erscheint ein rosafarbener Schimmer, besonders an den Rändern und jungen Trieben. Im Sommer stabilisiert sich die Färbung zu einer Kombination aus Hellgrün und Weiß, im Herbst geht sie in Orange- und Rottöne über. Im Mai erscheinen kleine purpurne Blüten, gefolgt von unauffälligen Flügelnüssen. Dank des hellen Laubes wirkt die Sorte leicht und erhellt schattigere Gartenbereiche. Er eignet sich als Solitär, in Kombination mit dunkelblättrigen Ahornen oder immergrünen Sträuchern und ist auch für die Kultivierung in Gefäßen auf Terrassen geeignet.

Japanischer Fächerahorn - die Grundart des Fächerahorns, der wegen seiner einzigartig geformten und intensiv gefärbten Blätter gerne gepflanzt wird. Ihr Zauber zeigt sich bereits im Frühling und endet erst mit dem Laubfall. Unter unseren Bedingungen wächst der Fächerahorn langsamer, erreicht eine Höhe von 3–4 m, bei ähnlicher Breite und bildet so breit ausladende Sträucher oder niedrigere Bäume. Die Blätter sind der Hauptschmuck dieser Bäumchen oder Sträucher. Sie erscheinen in großer Zahl und sind typischerweise scharf eingeschnitten. Sie sind die ganze Saison über sehr attraktiv. Die Farben sind jedoch am vielfältigsten im Herbst, wenn sie sich in einer Mischung aus Gelb-, leuchtend orangefarbenen, purpurfarbenen und roten Tönen verfärben. Ein ausreichend heller Standort sorgt für die intensivsten Töne. Weltweit gibt es derzeit viele verschiedene Kultivare, die sich in Farbe, Wuchsform oder Blattform unterscheiden, aber eines ist sicher: Egal, welche Art wir wählen, er wird zweifellos zu einem beliebten und auffälligen Gartenelement.

Anbau: Gedeiht am besten im Halbschatten, wo er genügend Licht für die Färbung erhält, aber nicht der ganztägigen prallen Sonne ausgesetzt ist, die die Blätter verbrennen kann. Morgensonne und Nachmittagsschatten sind die ideale Kombination. Benötigt einen feuchten, aber gut durchlässigen, humosen Boden, idealerweise leicht sauer bis neutral im pH-Bereich von 5,5–6,8. Schwere Tonböden oder dauerhaft nasse Standorte sind nicht gut geeignet, da sie zu Wurzelfäule führen können. Das Mulchen mit einer Schicht Kiefernrinde, Hackschnitzeln oder Blattkompost hilft, die Feuchtigkeit stabil zu halten und fördert gleichzeitig den Säuregehalt des Bodens. Die Bewässerung sollte regelmäßig erfolgen, insbesondere während heißer Sommer und bei jungen Pflanzen, jedoch ohne Staunässe. Der Fächerahorn ist empfindlich gegenüber Schwankungen zwischen Trockenheit und Überwässerung, daher ist es am besten, den Boden ständig leicht feucht zu halten. Gedüngt wird im Frühling sparsam – am besten mit Kompost oder einem milden Dünger für säureliebende Pflanzen. Starke Mineraldünger oder hohe Stickstoffgaben können die Wurzeln schädigen und die natürliche Blattfärbung beeinträchtigen. Verträgt Fröste bis ca. –20 °C, aber junge Pflanzen benötigen Schutz vor Winterwinden und starken Temperaturschwankungen. Stamm und Äste können unter winterlichen Sonnenverbrennungen leiden, daher wird eine winterliche Beschattung mit Jute oder die Platzierung an einem geschützten Standort empfohlen. Der Schnitt ist minimal – er erfolgt hauptsächlich im Frühjahr oder Frühsommer durch Entfernen beschädigter oder trockener Äste. Aufgrund der natürlich eleganten, überhängenden Form ist ein Formschnitt normalerweise nicht erforderlich.

Autor: Jana | Überarbeitet: 24.02.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Japanischer Ahorn
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Lichtverhältnisse: Halbschatten
Höhe: 200 und mehr
Blattfarbe: Grün, Rot, Weiß, Rosa
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Acer B: CZ-4282 C: 25/FP/0012 D: PL

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