Fächer-Ahorn 'Taylor' Acer palmatum 'Taylor'

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Laubabwerfender Kultivar, gezüchtet in den Niederlanden in der Baumschule Dick van der Maat in Boskoop, kam um 2004 in den breiteren Verkauf und erhielt die Silbermedaille Plantarium. Die RHS beschreibt ihn als langsam wachsenden Strauch bis kleinen Baum von 1,5–2,5 m × 1,5–2,5 m mit dem besten Blatteffekt im geschützten Halbschatten. Im Frühling treiben fünflappige Blätter hellrosa bis lachsfarben aus, im Sommer sind sie grün mit cremefarbenem Rand, im Herbst hellen sie zu limettengrünen Tönen auf. Er blüht unauffällig im April und Mai. Er eignet sich als Solitärgehölz und für Kübel.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Japanischer Fächerahorn 'Taylor' - ein laubabwerfender Kultivar, der in den Niederlanden in der Baumschule Dick van der Maat in Boskoop gezüchtet wurde und um 2004 in den breiteren Verkauf kam, als er die Silbermedaille des Plantarium gewann. Die RHS listet ihn als langsam wachsenden Strauch bis zu einem kleineren Baum mit einer Endgröße von 1,5–2,5 m × 1,5–2,5 m und mit voller Blätterpracht im geschützten Halbschatten. Die fünflappigen, fein gesägten Blätter öffnen sich im Frühling hellrosa bis lachsfarben, mit einer variablen Zeichnung aus Grün und Cremeweiß. Im Sommer dominiert die grüne Mitte mit einem cremefarbenen Rand, rosafarbene Töne bleiben besonders an jungen Zuwächsen erhalten. Im Herbst hellen sich die Blätter zu limettengrünen bis gelbgrünen Farbtönen auf und fallen dann ab. Die Blüten sind klein, unauffällig, erscheinen in der Regel im April und Mai und werden von typischen Flügelfrüchten gefolgt, die kein Hauptelement der Zierde darstellen. Der Kultivar wird als Solitär für kleinere Gärten, für japanische Kompositionen, an Wasserelementen und in größeren Gefäßen eingesetzt, wo die feine Blattfärbung wie eine Lichtspur zwischen dem dunkleren Grün wirkt. Im Winter heben sich die braunroten Zweige hervor und der Strauch bleibt ein erkennbares Gerüst der Pflanzung. In Kompositionen harmoniert er mit Rhododendren, Pieris und Farnen sowie mit Ziergräsern.

Japanischer Fächerahorn - die Grundart des Japanischen Fächerahorns, die wegen ihrer einzigartig geformten und intensiv gefärbten Blätter beliebt ist. Ihr Zauber zeigt sich bereits im Frühling und endet erst mit dem Laubfall. Unter unseren Bedingungen wächst der Fächerahorn langsamer, erreicht eine Höhe von 3–4 m, bei ähnlicher Breite und bildet so breit ausladende Sträucher oder niedrigere Bäume. Die Blätter sind der Hauptschmuck dieser Bäumchen oder Sträucher. Sie erscheinen in großer Zahl und sind typischerweise scharf eingeschnitten. Sie sind die ganze Saison über sehr attraktiv. Die Farben sind jedoch am vielfältigsten im Herbst, wenn sie sich in einer Mischung aus Gelb-, leuchtend orangefarbenen, purpurfarbenen und roten Tönen verfärben. Ein ausreichend heller Standort sorgt für die intensivsten Töne. Weltweit gibt es derzeit viele verschiedene Kultivare, die sich in Farbe, Wuchsform oder Blattform unterscheiden, aber eines ist sicher: Egal, welche Art wir wählen, er wird zweifellos zu einem beliebten und auffälligen Gartenelement.

Anbau: Gedeiht am besten im Halbschatten, wo er genügend Licht für die Färbung erhält, aber nicht der ganztägigen prallen Sonne ausgesetzt ist, die die Blätter verbrennen kann. Morgensonne und Nachmittagsschatten sind die ideale Kombination. Benötigt einen feuchten, aber gut durchlässigen, humosen Boden, idealerweise leicht sauer bis neutral im pH-Bereich von 5,5–6,8. Schwere Tonböden oder dauerhaft nasse Standorte sind nicht gut geeignet, da sie zu Wurzelfäule führen können. Das Mulchen mit einer Schicht Kiefernrinde, Hackschnitzeln oder Blattkompost hilft, die Feuchtigkeit stabil zu halten und fördert gleichzeitig den Säuregehalt des Bodens. Die Bewässerung sollte regelmäßig erfolgen, insbesondere während heißer Sommer und bei jungen Pflanzen, jedoch ohne Staunässe. Der Fächerahorn ist empfindlich gegenüber Schwankungen zwischen Trockenheit und Überwässerung, daher ist es am besten, den Boden ständig leicht feucht zu halten. Gedüngt wird im Frühling sparsam – am besten mit Kompost oder einem milden Dünger für säureliebende Pflanzen. Starke Mineraldünger oder hohe Stickstoffgaben können die Wurzeln schädigen und die natürliche Blattfärbung beeinträchtigen. Verträgt Fröste bis ca. –20 °C, aber junge Pflanzen benötigen Schutz vor Winterwinden und starken Temperaturschwankungen. Stamm und Äste können unter winterlichen Sonnenverbrennungen leiden, daher wird eine winterliche Beschattung mit Jute oder die Platzierung an einem geschützten Standort empfohlen. Der Schnitt ist minimal – er erfolgt hauptsächlich im Frühjahr oder Frühsommer durch Entfernen beschädigter oder trockener Äste. Aufgrund der natürlich eleganten, überhängenden Form ist ein Formschnitt normalerweise nicht erforderlich.

Autor: Nikol | Revision: 19.02.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Japanischer Ahorn
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Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 200-250
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Acer B: CZ-4282 C: 26/FP/0039 D: NL

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