Fächer-Ahorn 'Ori-zuru' Acer palmatum 'Ori-zuru'

Artikelnummer: 8885538
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Dekorativer Kultivar des Japanischen Fächerahorns, der etwa 1,5–2 m hoch und ähnlich breit wird. Er bildet einen dichten, leicht aufrechten Strauch oder kleinen Baum mit schmal gelappten Blättern, die ein frisches Grün mit cremeweißen Panaschierungen kombinieren. Beim Austrieb im Frühling erscheint ein zarter Rosaton, der die Blattzeichnung hervorhebt. Während der Saison wirkt die Pflanze dank der feinen Blatttextur leicht und luftig. Im Herbst verfärbt er sich in Rottönen. Geeignet als Solitärpflanze, für japanische Kompositionen und für größere Gefäße an einem geschützten halbschattigen Standort mit humosem, leicht saurem Boden.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Japanischer Fächerahorn 'Ori-zuru' - eine traditionelle japanische Sorte des Fächerahorns, die für ihr fein geschnittenes und panaschiertes Laub geschätzt wird. Unter den Bedingungen der Tschechischen Republik erreicht er eine Höhe von etwa 1,5–2 m und eine ähnliche Breite. Bildet einen kompakten, regelmäßig verzweigten Strauch mit leicht aufrechtem Wuchs. Die Blätter sind schmal gelappt, tief eingeschnitten, grün mit unregelmäßiger weißer bis cremefarbener Sprenkelung. Beim Austrieb im Frühjahr können rosafarbene Tönungen auftreten, die allmählich verblassen. Die feine Blattstruktur erzeugt einen Eindruck von Leichtigkeit und Bewegung. Im Herbst färbt sich das Laub rot bis orange. Im April und Mai trägt er kleine purpurne Blüten, gefolgt von geflügelten Nüsschen. Die Sorte eignet sich als Solitärpflanze, in japanischen Kompositionen oder in Kombination mit dunkelgrünen Nadelgehölzen und immergrünen Sträuchern, wo der Kontrast der hellen Blattränder zur Geltung kommt.

Japanischer Fächerahorn - die Grundart des Japanischen Fächerahorns, die wegen ihrer einzigartig geformten und intensiv gefärbten Blätter beliebt ist. Ihr Zauber zeigt sich bereits im Frühling und endet erst mit dem Laubfall. Unter unseren Bedingungen wächst der Fächerahorn langsamer, erreicht eine Höhe von 3–4 m, bei ähnlicher Breite und bildet so breit ausladende Sträucher oder niedrigere Bäume. Die Blätter sind der Hauptschmuck dieser Bäumchen oder Sträucher. Sie erscheinen in großer Zahl und sind typischerweise scharf eingeschnitten. Sie sind die ganze Saison über sehr attraktiv. Die Farben sind jedoch am vielfältigsten im Herbst, wenn sie sich in einer Mischung aus Gelb-, leuchtend orangefarbenen, purpurfarbenen und roten Tönen verfärben. Ein ausreichend heller Standort sorgt für die intensivsten Töne. Weltweit gibt es derzeit viele verschiedene Kultivare, die sich in Farbe, Wuchsform oder Blattform unterscheiden, aber eines ist sicher: Egal, welche Art wir wählen, er wird zweifellos zu einem beliebten und auffälligen Gartenelement.

Anbau: Gedeiht am besten im Halbschatten, wo er genügend Licht für die Färbung erhält, aber nicht der ganztägigen prallen Sonne ausgesetzt ist, die die Blätter verbrennen kann. Morgensonne und Nachmittagsschatten sind die ideale Kombination. Benötigt einen feuchten, aber gut durchlässigen, humosen Boden, idealerweise leicht sauer bis neutral im pH-Bereich von 5,5–6,8. Schwere Tonböden oder dauerhaft nasse Standorte sind nicht gut geeignet, da sie zu Wurzelfäule führen können. Das Mulchen mit einer Schicht Kiefernrinde, Hackschnitzeln oder Blattkompost hilft, die Feuchtigkeit stabil zu halten und fördert gleichzeitig den Säuregehalt des Bodens. Die Bewässerung sollte regelmäßig erfolgen, insbesondere während heißer Sommer und bei jungen Pflanzen, jedoch ohne Staunässe. Der Fächerahorn ist empfindlich gegenüber Schwankungen zwischen Trockenheit und Überwässerung, daher ist es am besten, den Boden ständig leicht feucht zu halten. Gedüngt wird im Frühling sparsam – am besten mit Kompost oder einem milden Dünger für säureliebende Pflanzen. Starke Mineraldünger oder hohe Stickstoffgaben können die Wurzeln schädigen und die natürliche Blattfärbung beeinträchtigen. Verträgt Fröste bis ca. –20 °C, aber junge Pflanzen benötigen Schutz vor Winterwinden und starken Temperaturschwankungen. Stamm und Äste können unter winterlichen Sonnenverbrennungen leiden, daher wird eine winterliche Beschattung mit Jute oder die Platzierung an einem geschützten Standort empfohlen. Der Schnitt ist minimal – er erfolgt hauptsächlich im Frühjahr oder Frühsommer durch Entfernen beschädigter oder trockener Äste. Aufgrund der natürlich eleganten, überhängenden Form ist ein Formschnitt normalerweise nicht erforderlich.

Autor: Jana | Überarbeitet: 25.02.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Japanischer Ahorn
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Lichtverhältnisse: Halbschatten
Höhe: 150-200
Blattfarbe: Grün, Bunt
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Acer B: CZ-4282 C: 25/FP/0012 D: PL

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