Fächer-Ahorn 'Manyo-no-sato' Acer palmatum 'Manyo-no-sato'
Artikelnummer: 101993 117947 Variante wählenDetaillierte Produktbeschreibung
Japanischer Fächerahorn 'Manyo-no-sato' - ein außergewöhnlich markanter und ungewöhnlicher Kultivar des japanischen Fächerahorns, bekannt für seine variable, mehrfarbige Blattzeichnung, die sich während der gesamten Saison verändert. Er gehört zu den sogenannten panaschierten Typen, deren Blätter rosa, cremefarbene und grüne Farbtöne aufweisen, oft mit einem violetten oder weinroten Unterton. Er wächst als kompakter Strauch oder kleiner Baum, meist 1,5 bis 2,5 Meter hoch, mit einer regelmäßig gerundeten und dicht verzweigten Krone. Dank seines langsameren Wachstums und seiner kompakten Form eignet er sich hervorragend auch für kleinere Gärten oder Gefäße. Die Blätter sind das Hauptmerkmal der Sorte. Sie sind fünf- bis siebenteilig, mitteltief gelappt und ihre Färbung verändert sich deutlich: Im Frühjahr treiben sie in rosa, violetten, cremefarbenen und hellgrünen Tönen aus, oft mit ausgeprägter dunklerer Blattäderung; im Sommer treten Kombinationen aus Grün, Creme und Purpur auf, wobei die Blätter unregelmäßige Flecken oder Schlieren aufweisen können; im Herbst färben sie sich in Orange-, Rosa- bis Rottönen. Jedes Blatt ist ein wenig anders, sodass der Gesamteffekt sehr dynamisch und einzigartig ist. Er ist frostbeständig bis ca. –20 °C, bei jungen Pflanzen wird eine Wintermulchung und ein geschützterer Standort empfohlen. Dank seiner Mehrfarbigkeit und seines kompakten Wuchses ist er ideal als Solitärpflanze, für japanische Gärten, zu Eingängen, in schattigere Ecken oder für die Kultur in größeren Gefäßen auf der Terrasse. Er kommt neben dunkelgrünen oder einfarbig roten Pflanzen gut zur Geltung und bildet mit ihnen sehr eindrucksvolle Kontraste.
Japanischer Fächerahorn - die Grundart des Japanischen Fächerahorns, die wegen ihrer einzigartig geformten und intensiv gefärbten Blätter beliebt ist. Ihr Zauber zeigt sich bereits im Frühling und endet erst mit dem Laubfall. Unter unseren Bedingungen wächst der Fächerahorn langsamer, erreicht eine Höhe von 3–4 m, bei ähnlicher Breite und bildet so breit ausladende Sträucher oder niedrigere Bäume. Die Blätter sind der Hauptschmuck dieser Bäumchen oder Sträucher. Sie erscheinen in großer Zahl und sind typischerweise scharf eingeschnitten. Sie sind die ganze Saison über sehr attraktiv. Die Farben sind jedoch am vielfältigsten im Herbst, wenn sie sich in einer Mischung aus Gelb-, leuchtend orangefarbenen, purpurfarbenen und roten Tönen verfärben. Ein ausreichend heller Standort sorgt für die intensivsten Töne. Weltweit gibt es derzeit viele verschiedene Kultivare, die sich in Farbe, Wuchsform oder Blattform unterscheiden, aber eines ist sicher: Egal, welche Art wir wählen, er wird zweifellos zu einem beliebten und auffälligen Gartenelement.
Anbau: Gedeiht am besten im Halbschatten, wo er genügend Licht für die Färbung erhält, aber nicht der ganztägigen prallen Sonne ausgesetzt ist, die die Blätter verbrennen kann. Morgensonne und Nachmittagsschatten sind die ideale Kombination. Benötigt einen feuchten, aber gut durchlässigen, humosen Boden, idealerweise leicht sauer bis neutral im pH-Bereich von 5,5–6,8. Schwere Tonböden oder dauerhaft nasse Standorte sind nicht gut geeignet, da sie zu Wurzelfäule führen können. Das Mulchen mit einer Schicht Kiefernrinde, Hackschnitzeln oder Blattkompost hilft, die Feuchtigkeit stabil zu halten und fördert gleichzeitig den Säuregehalt des Bodens. Die Bewässerung sollte regelmäßig erfolgen, insbesondere während heißer Sommer und bei jungen Pflanzen, jedoch ohne Staunässe. Der Fächerahorn ist empfindlich gegenüber Schwankungen zwischen Trockenheit und Überwässerung, daher ist es am besten, den Boden ständig leicht feucht zu halten. Gedüngt wird im Frühling sparsam – am besten mit Kompost oder einem milden Dünger für säureliebende Pflanzen. Starke Mineraldünger oder hohe Stickstoffgaben können die Wurzeln schädigen und die natürliche Blattfärbung beeinträchtigen. Verträgt Fröste bis ca. –20 °C, aber junge Pflanzen benötigen Schutz vor Winterwinden und starken Temperaturschwankungen. Stamm und Äste können unter winterlichen Sonnenverbrennungen leiden, daher wird eine winterliche Beschattung mit Jute oder die Platzierung an einem geschützten Standort empfohlen. Der Schnitt ist minimal – er erfolgt hauptsächlich im Frühjahr oder Frühsommer durch Entfernen beschädigter oder trockener Äste. Aufgrund seiner natürlich eleganten, hängenden Form ist ein Formschnitt normalerweise nicht notwendig.
Autor: Kamila | Überarbeitung: 28.11.2025
Zusätzliche Parameter
| Kategorie: | Japanischer Ahorn |
|---|---|
| EAN: | Variante wählen |
| Lichtverhältnisse: | Halbschatten |
| Höhe: | 180-200 |
| Blattfarbe: | Bernstein, Rot, Lila, Orange, Creme, Hellgrün, Rosa |
| Verpackung: | Container |
| Plant Passport: | A: Acer B: CZ-4282 C: 26/FP/0002 D: PL |
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