Fächer-Ahorn 'Geisha Gone Wild' Acer palmatum 'Geisha Gone Wild'

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Die Sorte 'Geisha Gone Wild' ist eine panaschierte Mutation der Sorte 'Geisha', die Anfang des 21. Jahrhunderts von der Baumschule Buchholz Nursery (Oregon) in der Kollektion Flora Wonder ausgewählt und eingeführt wurde. Sie wächst aufrecht bis breit gewölbt, verzweigt sich dicht und wächst jährlich etwa 15–30 cm. Die Blätter von 6–10 cm sind handförmig, 5–7-lappig, leicht verdreht, mit unregelmäßig gewelltem Rand. Im Frühling treibt sie purpurfarben mit einem rosa-cremefarbenen Rand aus, im Sommer werden sie grün mit cremefarbener Panaschierung, im Herbst orange bis purpurfarben. Im April und Mai kleine rotviolette Blüten, danach Nüsschen.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Japanischer Ahorn 'Geisha Gone Wild' - eine beeindruckende Ahornsorte mit einer dichten, breit ausladenden Krone. Die Sorte 'Geisha Gone Wild' entstand als panaschierte Mutation der Sorte 'Geisha' und wurde Anfang des 21. Jahrhunderts in der Baumschule Buchholz Nursery in Oregon im Rahmen der Flora Wonder Kollektion ausgewählt und in das Sortiment aufgenommen. Der Habitus ist dicht verzweigt, aufrecht bis breit gewölbt, mit einem jährlichen Zuwachs von etwa 15–30 cm. Die Blätter sind handförmig, 5–7-lappig, leicht verdreht und mit unregelmäßig gewellten Rändern, oft 6–10 cm breit. Beim Austreiben erscheinen dunkelviolette Töne mit einem ausgeprägten rosa bis cremefarbenen Rand und Sprenkeln, im Sommer dominiert Grün mit cremefarbener Panaschierung und rosa „Sprenkeln“, im Herbst verfärbt sich das Laub orange bis violett. Im April und Mai erscheinen kleine rotviolette Blüten, im Sommer folgen geflügelte Nüsschen. In der Komposition eignet er sich als Solitär am Eingang, in japanischen Partien mit Kies und Farnen sowie als Kontrast zu dunklen Nadelgehölzen, Rhododendren, Funkien und Ziergräsern, wo die Blattzeichnung gut zur Geltung kommt.

Japanischer Fächerahorn - die Grundart des Japanischen Fächerahorns, die wegen ihrer einzigartig geformten und intensiv gefärbten Blätter beliebt ist. Ihr Zauber zeigt sich bereits im Frühling und endet erst mit dem Laubfall. Unter unseren Bedingungen wächst der Fächerahorn langsamer, erreicht eine Höhe von 3–4 m, bei ähnlicher Breite und bildet so breit ausladende Sträucher oder niedrigere Bäume. Die Blätter sind der Hauptschmuck dieser Bäumchen oder Sträucher. Sie erscheinen in großer Zahl und sind typischerweise scharf eingeschnitten. Sie sind die ganze Saison über sehr attraktiv. Die Farben sind jedoch am vielfältigsten im Herbst, wenn sie sich in einer Mischung aus Gelb-, leuchtend orangefarbenen, purpurfarbenen und roten Tönen verfärben. Ein ausreichend heller Standort sorgt für die intensivsten Töne. Weltweit gibt es derzeit viele verschiedene Kultivare, die sich in Farbe, Wuchsform oder Blattform unterscheiden, aber eines ist sicher: Egal, welche Art wir wählen, er wird zweifellos zu einem beliebten und auffälligen Gartenelement.

Anbau: Gedeiht am besten im Halbschatten, wo er genügend Licht für die Färbung erhält, aber nicht der ganztägigen prallen Sonne ausgesetzt ist, die die Blätter verbrennen kann. Morgensonne und Nachmittagsschatten sind die ideale Kombination. Benötigt einen feuchten, aber gut durchlässigen, humosen Boden, idealerweise leicht sauer bis neutral im pH-Bereich von 5,5–6,8. Schwere Tonböden oder dauerhaft nasse Standorte sind nicht gut geeignet, da sie zu Wurzelfäule führen können. Das Mulchen mit einer Schicht Kiefernrinde, Hackschnitzeln oder Blattkompost hilft, die Feuchtigkeit stabil zu halten und fördert gleichzeitig den Säuregehalt des Bodens. Die Bewässerung sollte regelmäßig erfolgen, insbesondere während heißer Sommer und bei jungen Pflanzen, jedoch ohne Staunässe. Der Fächerahorn ist empfindlich gegenüber Schwankungen zwischen Trockenheit und Überwässerung, daher ist es am besten, den Boden ständig leicht feucht zu halten. Gedüngt wird im Frühling sparsam – am besten mit Kompost oder einem milden Dünger für säureliebende Pflanzen. Starke Mineraldünger oder hohe Stickstoffgaben können die Wurzeln schädigen und die natürliche Blattfärbung beeinträchtigen. Verträgt Fröste bis ca. –20 °C, aber junge Pflanzen benötigen Schutz vor Winterwinden und starken Temperaturschwankungen. Stamm und Äste können unter winterlichen Sonnenverbrennungen leiden, daher wird eine winterliche Beschattung mit Jute oder die Platzierung an einem geschützten Standort empfohlen. Der Schnitt ist minimal – er erfolgt hauptsächlich im Frühjahr oder Frühsommer durch Entfernen beschädigter oder trockener Äste. Aufgrund der natürlich eleganten, überhängenden Form ist ein Formschnitt normalerweise nicht erforderlich.

Autor: Nikol | Überarbeitung: 29.12.2025

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Japanischer Ahorn
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Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 250-300
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Acer B: CZ-4282 C: 25/FP/0024 D: CZ
Plant Passport 2: A: Acer B: CZ-4282 C: 26/FP/0018 D: CZ

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