Fächer-Ahorn 'Enkan' Acer palmatum 'Enkan'

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Stellt eine langsamer wachsende Sorte des Japanischen Fächerahorns mit fein handförmig geteilten Blättern dar, die sich im Frühling in Rottönen färben, im Sommer zu Grün mit einem violetten Schimmer übergehen und sich im Herbst intensiv orange bis scharlachrot verfärben. Im ausgewachsenen Zustand erreicht er eine Höhe von ca. 2–3 m und eine Breite von 1,5–2 m und bildet eine dichte, regelmäßige Krone, die auch für kleinere Gärten geeignet ist. Er kann als Solitärpflanze oder als farblicher Akzent in gemischten Pflanzungen eingesetzt werden. Am besten gedeiht er im Halbschatten oder in der Sonne mit ausreichend Feuchtigkeit und in humosem, leicht saurem Boden.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Japanischer Fächerahorn 'Enkan' - gehört zu den kompakteren japanischen Fächerahorn-Kultivaren, die für ihre wechselnde Farbe während der gesamten Vegetationsperiode geschätzt werden. Er bildet einen dichten, aufrecht wachsenden Strauch bis zu einem kleinen Baum mit einer regelmäßigen, abgerundeten Krone. Unter den Bedingungen der Tschechischen Republik erreicht er normalerweise eine Höhe von 2–3 m und eine Breite von 1,5–2 m. Die Blätter sind 5–7-lappig, fein handförmig geteilt, mit einer ausgeprägten Äderung. Im Frühling färbt sich die Krone rot, im Sommer dominiert Grün mit einem purpurnen Schimmer und im Herbst wird sie orange bis scharlachrot. Im April bis Mai erscheinen kleine purpurne Blüten, denen geflügelte Nüsschen folgen können. Der Hauptzierwert liegt in der Farbwechselhaftigkeit und dem kompakten Habitus, der auch in kleineren Gärten, Vorgärten oder Innenhöfen eingesetzt werden kann. Der Kultivar wirkt harmonisch in Kombination mit Stauden, Ziergräsern, Azaleen oder immergrünen Sträuchern, wo er einen Kontrast mit der feinen Blattstruktur bildet.

Japanischer Fächerahorn - die Grundart des Japanischen Fächerahorns, die wegen ihrer einzigartig geformten und intensiv gefärbten Blätter beliebt ist. Ihr Zauber zeigt sich bereits im Frühling und endet erst mit dem Laubfall. Unter unseren Bedingungen wächst der Fächerahorn langsamer, erreicht eine Höhe von 3–4 m, bei ähnlicher Breite und bildet so breit ausladende Sträucher oder niedrigere Bäume. Die Blätter sind der Hauptschmuck dieser Bäumchen oder Sträucher. Sie erscheinen in großer Zahl und sind typischerweise scharf eingeschnitten. Sie sind die ganze Saison über sehr attraktiv. Die Farben sind jedoch am vielfältigsten im Herbst, wenn sie sich in einer Mischung aus Gelb-, leuchtend orangefarbenen, purpurfarbenen und roten Tönen verfärben. Ein ausreichend heller Standort sorgt für die intensivsten Töne. Weltweit gibt es derzeit viele verschiedene Kultivare, die sich in Farbe, Wuchsform oder Blattform unterscheiden, aber eines ist sicher: Egal, welche Art wir wählen, er wird zweifellos zu einem beliebten und auffälligen Gartenelement.

Anbau: Gedeiht am besten im Halbschatten, wo er genügend Licht für die Färbung erhält, aber nicht der ganztägigen prallen Sonne ausgesetzt ist, die die Blätter verbrennen kann. Morgensonne und Nachmittagsschatten sind die ideale Kombination. Benötigt einen feuchten, aber gut durchlässigen, humosen Boden, idealerweise leicht sauer bis neutral im pH-Bereich von 5,5–6,8. Schwere Tonböden oder dauerhaft nasse Standorte sind nicht gut geeignet, da sie zu Wurzelfäule führen können. Das Mulchen mit einer Schicht Kiefernrinde, Hackschnitzeln oder Blattkompost hilft, die Feuchtigkeit stabil zu halten und fördert gleichzeitig den Säuregehalt des Bodens. Die Bewässerung sollte regelmäßig erfolgen, insbesondere während heißer Sommer und bei jungen Pflanzen, jedoch ohne Staunässe. Der Fächerahorn ist empfindlich gegenüber Schwankungen zwischen Trockenheit und Überwässerung, daher ist es am besten, den Boden ständig leicht feucht zu halten. Gedüngt wird im Frühling sparsam – am besten mit Kompost oder einem milden Dünger für säureliebende Pflanzen. Starke Mineraldünger oder hohe Stickstoffgaben können die Wurzeln schädigen und die natürliche Blattfärbung beeinträchtigen. Verträgt Fröste bis ca. –20 °C, aber junge Pflanzen benötigen Schutz vor Winterwinden und starken Temperaturschwankungen. Stamm und Äste können unter winterlichen Sonnenverbrennungen leiden, daher wird eine winterliche Beschattung mit Jute oder die Platzierung an einem geschützten Standort empfohlen. Der Schnitt ist minimal – er erfolgt hauptsächlich im Frühjahr oder Frühsommer durch Entfernen beschädigter oder trockener Äste. Aufgrund der natürlich eleganten, überhängenden Form ist ein Formschnitt normalerweise nicht erforderlich.

Autor: Jana | Überarbeitet: 25.02.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Japanischer Ahorn
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Lichtverhältnisse: Halbschatten
Höhe: 200 und mehr
Blattfarbe: Grün, Rot
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Acer B: CZ-4282 C: 25/FP/0012 D: PL

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