Europäische Eibe 'Fastigiata Robusta' Taxus baccata 'Fastigiata Robusta'

Artikelnummer: 2569 8886197 63487 Variante wählen
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Die Europäische Eibe 'Fastigiata Robusta' ist eine säulenförmige, schlanke Sorte. Ihr gleichmäßig schmaler Wuchs bleibt auch im Alter erhalten. Ausgewachsen erreicht sie je nach Standort etwa 3–8 m Höhe und 0,4–1,2 m Breite. Die Nadeln sind dunkelgrün, glänzend, etwa 3 cm lang und rund 3 mm breit. An weiblichen Pflanzen bilden sich rote, beerenartige Samenmäntel, die reizvoll mit dem Laub kontrastieren. Die Sorte ist sehr form- und schnittverträglich und eignet sich daher für Hecken, als Solitär und für formale Pflanzungen. Bevorzugt wird ein humoser, eher feuchter, aber durchlässiger Boden in Sonne wie Schatten.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Europäische Eibe 'Fastigiata Robusta' - eine gelungene Sorte der Europäischen Eibe, die sich durch säulenförmigen Wuchs auszeichnet. Je nach Kulturbedingungen erreicht sie eine Höhe von 3 - 8 m und eine Breite von etwa 0,4 - 1,2 m. Ihr Vorzug ist die Schlankheit, die sie im Unterschied zur klassischen Sorte 'Fastigiata' auch im höheren Alter beibehält. Die Nadeln sind dunkelgrün, etwas breiter (3 mm), etwa 3 cm lang und glänzend. Einen schönen Kontrast bilden die roten, beerenartigen Samenmäntel, die sich an der Pflanze entwickeln. Die Eibe verträgt Schnitt und Formgebung sehr gut und ist damit ideal für Hecken und Formgehölze. Sie ist widerstandsfähig gegenüber den meisten Krankheiten und Schädlingen und vergleichsweise pflegeleicht. Dank Wuchs und Erscheinungsbild eignet sich Taxus baccata für Zierpflanzungen, als Hecke, als Solitär im Garten sowie für klassische Gartengestaltungen. Sie gedeiht unter unterschiedlichen klimatischen Bedingungen, bevorzugt jedoch meist ein kühleres und feuchteres Umfeld.

Die Europäische Eibe ist ein Nadelgehölz, das für seine elegante Erscheinung und Langlebigkeit bekannt ist. Sie zählt zu den ältesten und langlebigsten Bäumen und kann ein sehr hohes Alter erreichen – manche Exemplare sind über tausend Jahre alt. Der immergrüne Strauch oder Baum wächst dicht und langsam. Die dunkelgrünen Nadeln sind kurz und weich und bilden eine dichte Krone. Die Früchte der Eibe sind rote, beerenartige Samenmäntel (Arillus), deren Fruchtfleisch als einziger Pflanzenteil nicht giftig ist, während alle übrigen Teile einschließlich des Samens giftig sind. Für Vögel sind sie eine wertvolle Nahrungsquelle. Ideal sind humose, feuchte, kalkhaltige Böden, sie wächst aber auch an trockenen, nährstoffarmen und schwach sauren Standorten in voller Sonne wie im Schatten. 

Anbau: Der Standort kann sonnig bis schattig sein. Im Winter bewährt sich eine geschützte Lage ohne längere Wintersonne, die das Austrocknen der Nadeln begünstigt. Am besten eignet sich ein tiefgründiger, humoser, mäßig feuchter und durchlässiger Boden, in schweren Lehmböden helfen eine Drainage oder ein erhöhtes Beet. Der empfohlene pH-Wert liegt bei etwa 5,5–7,5, anhaltende Staunässe erhöht das Risiko von Wurzelfäule. Containerpflanzen werden während der gesamten Saison etwa von März bis November gepflanzt, sofern der Boden nicht gefroren ist. In warmen Perioden ist regelmäßiges Gießen wichtig, damit der Wurzelballen nicht austrocknet, vor allem in den ersten 1–2 Jahren nach der Pflanzung. Nach dem Einwurzeln wird kurzzeitige Trockenheit vertragen, längere Trockenphasen bremsen jedoch das Wachstum. Die Düngung erfolgt sparsam, meist im Frühjahr mit Kompost oder einem Langzeitdünger für Nadelgehölze. Der Rückschnitt erfolgt meist von Ende Mai bis Juli, gegebenenfalls noch im August, die Eibe treibt auch aus älterem Holz zuverlässig wieder aus. Eine Mulchschicht aus Rinde oder Holzhäcksel stabilisiert Feuchtigkeit und Bodentemperatur. Die Kultur im Kübel ist in größeren Gefäßen mit durchlässigem Substrat und Drainage möglich, im Winter ist eine Isolierung des Gefäßes gegen das Durchfrieren der Wurzeln wichtig. Ausgereifte Pflanzen sind bis etwa -29 bis -34 °C frosthart, junge Pflanzungen und Kübelpflanzen sind empfindlicher. Für Hecken empfiehlt sich ein Pflanzabstand von etwa 40–60 cm, für höhere Sichtschutzpflanzungen 60–80 cm, Solitäre erhalten einen Abstand von etwa 1,5–3 m. An Schädlingen können bei Trockenheit Spinnmilben und Schildläuse auftreten, an Krankheiten bei Staunässe Wurzelfäule.

Autor: Nikol | Revision: 17.2. 2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Eiben (Taxus)
EAN: Variante wählen
Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 700 und mehr
Blattfarbe: Grün
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container oder Ballen
Plant Passport: A: Taxus B: CZ-4282 C: 25/FP/0039 D: CZ
Plant Passport 2: A: Taxus B: CZ-4282 C: 26/FP/0026 D: IT
Plant Passport 3: A: Taxus B: CZ-4282 C: 26/FP/0122 D: NL
Plant Passport 4: A: Taxus B: CZ-4282 C: 26/FP/0134 D: CZ

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