Engelmann-Fichte 'Low Blow' Picea engelmannii 'Low Blow'

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Die Engelmann-Fichte 'Low Blow' stammt aus den Bergwäldern und subalpinen Regionen West-Nordamerikas, wo sie in einem kühlen und feuchteren Klima auf durchlässigen Böden von sauer bis kalkhaltig, oft über 1500 m, wächst. 'Low Blow' ist eine Zwergform des Hexenbesens, daher behält sie ein langsames Wachstum und eine kompakte Kegelform bei, die in der Praxis durch Pfropfen erhalten wird. Die Nadeln sind kurz, blaugrün bis graublau mit einem silbrigen Effekt, und duften nach dem Zerreiben schwach harzig. Wachstum 4–8 cm jährlich, in 10 Jahren 0,4–0,5 m, im Erwachsenenalter 1–1,2 m × 0,8–1 m.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Fichte 'Low Blow' <\/strong>- stammt aus den Hochgebirgswäldern und subalpinen Regionen Westnordamerikas, wo sie in einem kälteren und feuchteren Klima auf durchlässigen Böden von sauer bis kalkhaltig, oft in Lagen über 1500 m, wächst. Die Sorte 'Low Blow' ist eine Zwergform eines Hexenbesens, daher behält sie ihr langsames Wachstum und ihre kompakte, kegelförmige Wuchsform bei und wird im Garten meist durch Veredelung erhalten. Die Nadeln sind kurz, blaugrün bis graublau, mit einem feinen silbrigen Effekt durch helle Spaltöffnungen, und duften beim Zerreiben schwach harzig. Die Bestäubung findet im Mai bis Juni statt, bei älteren Pflanzen können gelegentlich hängende Zapfen von etwa 6–8 cm Länge auftreten, die anfangs purpurn und bei Reife hellbraun sind. Der jährliche Zuwachs liegt oft bei etwa 4–8 cm, sodass die Form lange stabil bleibt. Mit 10 Jahren erreicht sie etwa 0,4–0,5 m, im ausgewachsenen Zustand stabilisiert sie sich oft bei einer Höhe von etwa 1–1,2 m bei einer Breite von 0,8–1 m. Sie findet Verwendung in Steingärten, Heidegärten, kleinen Vorgärten und größeren Gefäßen, wo sie für immergrüne Struktur und eine ruhige, alpine Atmosphäre zwischen Steinen sorgt. In Kombinationen funktioniert sie gut mit Erikas und Zwergheide, Zwergkiefern, Pieris und feinen Ziergräsern, die den blauen Schimmer der Nadeln hervorheben.

Die Engelmann-Fichte ist ein stattlicher Nadelbaum aus dem Westen Nordamerikas, wo sie in höheren Lagen der Rocky Mountains wächst. Bei uns ist sie eher selten, wird aber wegen ihres eleganten Aussehens, ihrer feinen Nadeln und ihrer guten Kälteresistenz als Zier- und Landschaftsgehölz geschätzt. Sie wächst mittelschnell und kann in der Reife unter unseren Bedingungen 20–25 Meter erreichen, wobei sie eine schlanke, regelmäßig kegelförmige Kronenform beibehält. Die Äste sind leicht überhängend, was ihr eine elegante Silhouette verleiht. Die Rinde ist jung glatt, grau, später schuppig und braun. In Parks und größeren Gärten wird sie hauptsächlich als Solitär oder in gemischten Nadelgehölzgruppen verwendet, wo sie mit ihrem bläulichen Schimmer und ihrem natürlich anmutigen Wuchs zur Geltung kommt. Er wird von denen geschätzt, die eine dekorative, widerstandsfähige und gleichzeitig unauffällig schöne Fichtenart suchen.<\/span><\/strong>

Anbau: Sie bevorzugt einen vollsonnigen Standort, der die intensive Ausfärbung der Frühlingszuwachse und ein kompaktes Kronenwachstum fördert. Der Boden sollte fruchtbar, mittelschwer bis lehmig-sandig, gut durchlässig und dauerhaft leicht feucht sein, jedoch nicht dauerhaft vernässt. Am besten geeignet sind Böden mit saurer bis leicht saurer Reaktion, etwa im Bereich von pH 5–6,5, weshalb dem Pflanzloch oft Torf oder Nadelstreu beigemischt wird. Um den Wurzelballen herum ist Rindenmulch empfehlenswert, der Temperaturschwankungen und Austrocknung des Bodens reduziert und gleichzeitig das flache Wurzelsystem schützt. Containerpflanzen werden von März bis Oktober gepflanzt. In warmen und trockenen Perioden ist eine regelmäßige Bewässerung vorteilhaft, insbesondere in den ersten zwei bis drei Jahren nach der Pflanzung. Nach dem Einwurzeln verträgt die Fichte vorübergehende Trockenheit, jedoch führen langanhaltende Trockenperioden zu einem Austrocknen der Triebspitzen, besonders in städtischer Umgebung. Die Frostbeständigkeit des Kultivars liegt bei etwa –26 °C. In normalen Wintern in Ebenen und Mittelgebirgen bereitet der Winterschutz keine Probleme, junge Pflanzen in Behältern überwintern jedoch besser geschützt oder nach dem Einlassen des Behälters in den Boden. Die Düngung ist sparsam. Im Frühjahr genügt eine einmalige Gabe von Dünger für Zierkoniferen, die ein gleichmäßiges Wachstum ohne übermäßige Verlängerung der Triebe fördert. Der Schnitt beschränkt sich auf das Entfernen trockener, erfrorener oder beschädigter Äste; eine grundlegende Formgebung ist nicht notwendig. Bei ungünstigen Bedingungen können Pilzkrankheiten des Nadelwerks auftreten, und Schädlinge wie Spinnmilben oder Blattläuse können vorkommen. Ein luftiger Standort, gleichmäßige Feuchtigkeit und eine nicht übermäßige Stickstoffdüngung reduzieren ihr Auftreten erheblich. Bei Gruppenpflanzungen wird ein Abstand von mindestens 2,5–3 m zwischen den einzelnen Pflanzen oder größeren Gehölzen empfohlen, damit die Sorte genügend Platz hat, ihre volle Form und Farbe zu entfalten.

Autor: Nikol | Revision: 15.1.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Fichten
Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 100 und mehr
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Picea B: CZ-4282 C: 26/FP/0002 D: PL

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