Eibe 'Kupfergold' Taxus baccata 'Kupfergold'

Artikelnummer: 138259
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Kompakter, immergrüner Nadelbaum, der für seine besondere Nadelfärbung geschätzt wird. Er erreicht eine Höhe von 150 bis 200 cm und eine Breite von 100 bis 150 cm. Von Mai bis Juni besticht der zahlreiche junge Austrieb durch einen leuchtend gelben bis kupferfarbenen Ton, der in der Winterzeit in ein dunkleres Grün übergeht. Er ist voll frosthart bis -25 °C und verträgt sowohl Sonne als auch tiefen Schatten sehr gut. Er glänzt sowohl als Solitärpflanze als auch in Hecken.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Eibe 'Kupfergold' - ein langsam wachsender, immergrüner Strauch mit einem dichten, buschigen Habitus. Dieser Kultivar erreicht eine Höhe von 150 bis 200 cm und eine Breite von 100 bis 150 cm. Die kurzen, flachen Nadeln weisen beim Austrieb von Mai bis Juni eine auffällige goldgelbe bis kupferfarbene Tönung auf, die dem Strauch einen hellen, leuchtenden Akzent verleiht. Im Herbst und Winter dunkeln die Nadeln allmählich in einen tiefen gelbgrünen bis dunkelgrünen Farbton ab. Die Blüte erfolgt von März bis April und ist botanisch eher unauffällig. Wie bei den meisten Vertretern dieser Art bilden sich an den weiblichen Pflanzen gegen Ende des Sommers rote, fleischige Beeren, welche die Samen umschließen. Alle Pflanzenteile enthalten das hochgiftige Alkaloid Taxin. Der Kultivar 'Kupfergold' zeigt eine hohe Anpassungsfähigkeit an verschiedene Bodenbedingungen und Standorte und verträgt sowohl volle Sonne, Halbschatten als auch Schatten. Er regeneriert sich nach dem Schnitt hervorragend und kommt sehr gut mit städtischen Umgebungen zurecht. Das Gehölz ist voll frosthart bis -25 °C und weist eine hohe Resistenz gegenüber den gängigen Schädlingen auf. In der Gartenarchitektur findet er Verwendung als farblich kontrastierender Solitär, als strukturelles Element in Heidegärten, als Teil immergrüner Gruppengestaltungen oder als formgebildete Hecke.

Eibe ist ein Nadelbaum, der für sein elegantes Aussehen und seine Langlebigkeit bekannt ist. Er gehört zu den ältesten und langlebigsten Bäumen, die ein hohes Alter erreichen können – einige Exemplare sind über tausend Jahre alt. Dieser immergrüne Strauch oder Baum hat einen dichten und langsam wachsenden Charakter. Seine dunkelgrünen Nadeln sind kurz und weich und bilden eine dichte Krone. Die Früchte der Eibe sind rote Beeren, die als einzige nicht giftig sind, im Gegensatz zum gesamten Strauch. Sie sind eine Nahrungsquelle für Vögel. Ihm behagen feuchte, humose Kalkböden, er wächst aber auch auf trockenen, mageren, schwach sauren Standorten, sowohl an vollsonnigen als auch an schattigen Plätzen. Dieser Baum verträgt Beschneidung und Formgebung gut, was ihn ideal für Hecken und die Gestaltung verschiedener Formen macht. Er ist resistent gegen die meisten Krankheiten und Schädlinge und ist relativ pflegeleicht. Dank seines Wuchses und Aussehens eignet sich Taxus baccata für Zierpflanzungen, aber auch als Hecke, Gartensolitär oder für traditionelle Gartengestaltungen.

Anbau: Gedeiht am besten in voller Sonne, verträgt auch lichten Halbschatten, in warmen und windigen Lagen bewährt sich windgeschützte Lage und gleichmäßige Bodenfeuchtigkeit. Geeignet ist frischer bis nasser, humoser Boden. Er wächst auch gut in schwereren Lehmböden und verträgt kurzzeitige Überflutungen. An dauerhaft trockenen Standorten verliert er an Vitalität und die Nadeln können vorzeitig braun werden. Der empfohlene pH-Wert liegt bei etwa 5,0–7,0. Auf stark kalkhaltigen Böden über ca. pH 7,5 kann es zu Chlorose kommen. Die Pflanzung aus Containern ist während der gesamten Vegetationsperiode von März bis November möglich, außerhalb der Frostperioden. Nach der Pflanzung ist eine regelmäßige Bewässerung wichtig, besonders bei warmem Wetter und Wind, und zwar mindestens während der ersten 2–3 Saisons, damit der Wurzelballen nicht austrocknet. Gedüngt wird sparsam, im Frühjahr mit Kompost oder einem langsam wirkenden Dünger. Der Schnitt beschränkt sich in der Regel auf das Entfernen von trockenem und sich kreuzendem Holz im Vorfrühling oder auf den Erziehungsschnitt des Stammes. Rinden- oder Hackschnitzelmulch stabilisiert die Feuchtigkeit und dämpft Temperaturschwankungen im Wurzelbereich. Bei jungen Bäumen hilft er auch gegen das Austrocknen im Winter. In Behältern werden eher junge Pflanzen kultiviert, eine Drainageschicht und der Winterschutz des Wurzelballens gegen Durchfrieren sind notwendig. Die Frostbeständigkeit ausgewachsener Pflanzen liegt bei etwa -23 bis -30 °C. Junge Pflanzungen sind empfindlicher gegen Wurzelfrieren. Die empfohlenen Abstände betragen in der Regel 6–10 m, bei kleineren Kultivaren 3–5 m. Zu den Krankheiten können Hallimasch und Wurzelfäule bei langfristiger Vernässung ohne Sauerstoff auftreten, bei Schädlingen Blattläuse und Spinnmilben im trockenen Sommer oder blattfressende Raupen. Eine ausgeglichene Bewässerung, eine luftige Krone und ein nicht überdüngtes Substrat verringern in der Regel das Risiko.

Autorin: Lucie | Überarbeitung: 07.09.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Eiben (Taxus)
EAN: 2284900529900
Lichtverhältnisse: Sonne
Höhe: 300 und mehr
Blattfarbe: Grün
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Taxus B: CZ-4282 C: 26/FP/0134 D: CZ

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