Eibe 'Compacta' Taxus baccata 'Compacta'

Artikelnummer: 126322
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Die dichte, dunkelgrüne Eibe behält ihre kompakte Form und bleibt das ganze Jahr über dekorativ. Kurze Nadeln verleihen ihr eine feste, ruhige Textur, die ideal für Vorgärten, schattigere Ecken, Kübel sowie niedrige Formgehölze ist. Die Sorte wächst langsam, verträgt gut den Schnitt und gedeiht nach dem Anwurzeln in der Sonne, im Halbschatten sowie im Schatten. Im Garten wirkt sie elegant als Solitär, als niedriger immergrüner Akzent oder als Teil einer formalen Komposition. In ausgewachsenem Zustand erreicht sie eine Höhe von etwa 1,5 – 2 m und eine Breite von 1–1,5 m.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Eibe 'Compacta' – ein langsam wachsender, immergrüner Nadelkultivar mit einem dichten, kompakten und regelmäßigen Wuchs. Sie geht auf die europäische Eibe zurück, eine ursprüngliche Art, die in Europa, Westasien und Nordafrika verbreitet ist. Der Kultivar bildet einen dicht verzweigten Strauch mit kurzen, flachen und lederartigen Nadeln. Die Nadeln sind dunkelgrün, auf der Unterseite heller, fühlen sich weich an und sind so angeordnet, dass die Triebe voll und gleichmäßig wirken. Im ausgewachsenen Zustand erreicht sie je nach Boden, Licht und Schnitt eine Höhe von ca. 1,5–2 m und eine Breite von 1–1,5 m. Das Wachstum ist langsam, der jährliche Zuwachs fällt eher gering aus. Die Blüten sind unscheinbar und erscheinen von März bis April. Die Beeren wirken dekorativ, aber der darin enthaltene Samen ist giftig. Der Kultivar glänzt in kleinen Gärten, Vorgärten, schattigen Bereichen, Kübeln, Heide- oder formalen Pflanzungen, als niedriger Solitär, grünes Element an Treppen oder als Teil von geformten Beeteinfassungen. Sie lässt sich hervorragend mit anderen Eiben, säulenförmigen Koniferen, Kirschlorbeeren, Stechpalmen, Spindelsträuchern und anderen immergrünen Gehölzen kombinieren, mit denen sie ein ganzjährig klares Gerüst der Bepflanzung bildet.

Eibe ist ein Nadelbaum, der für sein elegantes Aussehen und seine Langlebigkeit bekannt ist. Er gehört zu den ältesten und langlebigsten Bäumen, die ein hohes Alter erreichen können – einige Exemplare sind über tausend Jahre alt. Dieser immergrüne Strauch oder Baum hat einen dichten und langsam wachsenden Charakter. Seine dunkelgrünen Nadeln sind kurz und weich und bilden eine dichte Krone. Die Früchte der Eibe sind rote Beeren, die im Gegensatz zum restlichen Strauch als einziger Teil ungiftig sind. Sie sind eine Nahrungsquelle für Vögel. Ihm behagen feuchte, humose Kalkböden, er wächst aber auch auf trockenen, mageren, schwach sauren Standorten, sowohl an vollsonnigen als auch an schattigen Plätzen. Dieser Baum verträgt Beschneidung und Formgebung gut, was ihn ideal für Hecken und die Gestaltung verschiedener Formen macht. Er ist resistent gegen die meisten Krankheiten und Schädlinge und ist relativ pflegeleicht. Dank seines Wuchses und Aussehens eignet sich Taxus baccata für Zierpflanzungen, aber auch als Hecke, Gartensolitär oder für traditionelle Gartengestaltungen.

Pflege: Gedeiht am besten in voller Sonne, verträgt auch lichten Halbschatten, in warmen und windigen Lagen bewährt sich windgeschützte Lage und gleichmäßige Bodenfeuchtigkeit. Geeignet ist frischer bis nasser, humoser Boden. Er wächst auch gut in schwereren Lehmböden und verträgt kurzzeitige Überflutungen. An dauerhaft trockenen Standorten verliert er an Vitalität und die Nadeln können vorzeitig braun werden. Der empfohlene pH-Wert liegt bei etwa 5,0–7,0. Auf stark kalkhaltigen Böden über ca. pH 7,5 kann es zu Chlorose kommen. Die Pflanzung aus Containern ist während der gesamten Vegetationsperiode von März bis November möglich, außerhalb der Frostperioden. Nach der Pflanzung ist eine regelmäßige Bewässerung wichtig, besonders bei warmem Wetter und Wind, und zwar mindestens während der ersten 2–3 Saisons, damit der Wurzelballen nicht austrocknet. Gedüngt wird sparsam, im Frühjahr mit Kompost oder einem langsam wirkenden Dünger. Der Schnitt beschränkt sich in der Regel auf das Entfernen von trockenem und sich kreuzendem Holz im Vorfrühling oder auf den Erziehungsschnitt des Stammes. Rinden- oder Hackschnitzelmulch stabilisiert die Feuchtigkeit und dämpft Temperaturschwankungen im Wurzelbereich. Bei jungen Bäumen hilft er auch gegen das Austrocknen im Winter. In Behältern werden eher junge Pflanzen kultiviert, eine Drainageschicht und der Winterschutz des Wurzelballens gegen Durchfrieren sind notwendig. Die Frostbeständigkeit ausgewachsener Pflanzen liegt bei etwa -23 bis -30 °C. Junge Pflanzungen sind empfindlicher gegen Wurzelfrieren. Die empfohlenen Abstände betragen in der Regel 6–10 m, bei kleineren Kultivaren 3–5 m. Zu den Krankheiten können Hallimasch und Wurzelfäule bei langfristiger Vernässung ohne Sauerstoff auftreten, bei Schädlingen Blattläuse und Spinnmilben im trockenen Sommer oder blattfressende Raupen. Eine ausgeglichene Bewässerung, eine luftige Krone und ein nicht überdüngtes Substrat verringern in der Regel das Risiko.

Autor: Kristýna | Revision: 02.07.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Eiben (Taxus)
Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Verpackung oder Behälter
Form und Höhe: 175–200 cm
Plant Passport: A: Taxus B: CZ-4282 C: 24/FP/0160 D: CZ
Plant Passport 2: A: Taxus B: CZ-4282 C: 25/FP/0062 D: CZ

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