Echte Feige 'Goutte d'Or' Ficus carica 'Goutte d'Or'

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Die alte französische Sorte „Goldtropfen“ hat hell gelbgrüne bis goldene, honigsüße Früchte. Sie wächst als Strauch oder kleiner Baum von 2–4 m mit einer ausladenden Krone und großen, gelappten Blättern. Die Früchte sind mittelgroß, kugelförmig, mit einem bernsteinfarbenen bis rosafarbenen, zarten und süßen Fruchtfleisch. Sie reift von Ende August bis September, manchmal bis in den Herbst hinein. Sie ist ideal für den direkten Verzehr, aber auch für Desserts oder Marmeladen. Sie trägt ohne Bestäubung Früchte, ist mäßig frostbeständig und widerstandsfähig an einem sonnigen, trockenen Standort.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Feigenbaum 'Goutte d'Or' - alte französische Sorte, deren Name „goldene Tropfen“ bedeutet, was ihre hell gefärbten, honigsüßen Früchte wunderbar beschreibt. Sie stammt aus Südfrankreich, wo sie über Generationen als hochwertige Dessertfeige mit feinem Geschmack und attraktivem Aussehen angebaut wurde. Wächst als mittelstark wachsender, sommergrüner Strauch oder kleiner Baum von etwa zwei bis vier Metern Höhe, mit ausladender Krone und großen, gelappten Blättern. Sein Habitus ist regelmäßig, die Pflanze lässt sich gut formen und liefert am richtigen Standort einen stabilen Ertrag. Die Früchte dieser Sorte sind mittelgroß, kugelförmig oder leicht abgeflacht, mit einer hellgelbgrünen bis goldfarbenen Schale, die bei voller Reife durchscheinend und honigartig wirkt. Das Fruchtfleisch ist bernsteinfarben bis hellrosa, sehr süß, zart und angenehm aromatisch. Typisch ist ein süßliches, leicht honigartiger Aroma ohne ausgeprägte Säure. Die Reifung erfolgt meist von Ende August bis September, in guten Jahren auch bis in den Herbst hinein. In der Küche wird sie vor allem zum direkten Verzehr geschätzt, da ihr süßer und zarter Geschmack am besten frisch zur Geltung kommt. Sie ist jedoch auch hervorragend in Salaten, Desserts, Kuchen, zu Käse oder für Marmeladen und zum Trocknen geeignet. Wie andere Feigen enthält sie Ballaststoffe, Kalium, Kalzium, natürliche Zucker und Antioxidantien, sodass sie eine wertvolle Komponente der Ernährung darstellt, auch wenn sie keine Heilpflanze im medizinischen Sinne ist. Sie trägt ohne Bestäubung Früchte. Die Frostbeständigkeit ist mäßig – in wärmeren Gebieten Mitteleuropas überwintert sie normalerweise gut, in kälteren Lagen ist ein Winterschutz ratsam. Sie leidet meist nicht an Krankheiten, sofern sie an einem trockenen und sonnigen Standort angebaut wird.

Anbau: Feigenbäume benötigen volle Sonne und einen warmen, geschützten Standort, idealerweise an einer Südwand. Sie bevorzugen leichte, gut durchlässige Böden mit Drainage und einem pH-Wert von etwa 6–7,5. In den ersten drei Jahren ist es am besten, sie als Kübelpflanzen zu kultivieren – also in einem Topf, den Sie im Winter in einen kühlen, frostfreien Raum bei etwa 10 °C lagern. Wählen Sie die Töpfe schrittweise von 10–15 Litern bis zu 40–70 Litern für eine ausgewachsene Pflanze. Die Bewässerung sollte mäßig sein, mit dem Antrocknen der Erde zwischen den einzelnen Wassergaben, da Staunässe Blattfall und Wurzelfäule verursacht, aber während des Sommers benötigt sie regelmäßige, gleichmäßige Bewässerung, damit die Früchte nicht platzen. Mulch hilft, Feuchtigkeit zu speichern und die Temperatur zu stabilisieren; bei Feigenbäumen bewährt sich am besten Holzhackschnitzel oder gehäckseltes Gras. Feigenbäume vertragen Trockenheit gut und können nach dem Einwurzeln im Boden mehrere Wochen ohne Regen auskommen. Gedüngt wird im Frühjahr mit Kompost oder einem Dünger mit höherem Kaliumgehalt von Mai bis Juli, ohne überschüssigen Stickstoff. Der Schnitt erfolgt im Frühjahr – schwache, gefrorene und sich kreuzende Triebe werden entfernt und eine offene Krone mit mehreren Hauptästen wird beibehalten. Die Frostbeständigkeit liegt normalerweise bei etwa –12 bis –15 °C, daher ist in kälteren Regionen ein Winterschutz erforderlich, insbesondere bei jungen Pflanzen. Feigenbäume leiden im Allgemeinen nicht unter Krankheiten, am häufigsten treten Mehltau oder Schädlinge bei zu trockener Luft auf, aber insgesamt handelt es sich um ein sehr widerstandsfähiges und anspruchsloses Gehölz.

Autor: Kamila | Überarbeitung: 16.11.2025

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Feigenbäume
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Lichtverhältnisse: Sonne
Höhe: 400 und mehr, 200 und mehr, 300 und mehr
Fruchtfarbe: Grün, Bernstein
Ernte-/Reifedatum: August, September
Bestäubungsart (Pflanzengeschlecht): Selbstbestäubend
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Ficus B: CZ-4282 C: 25/FP/0002 D: IT
Plant Passport 2: A: Ficus B: CZ-4282 C: 25/FP/0071 D: CZ
Plant Passport 3: A: Ficus B: CZ-4282 C: 26/FP/0029 D: IT
Plant Passport 4: A: Ficus B: CZ-4282 C: 26/FP/0035 D: NL

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