Eberesche 'Likernaja' - Container Sorbus aucuparia 'Likernaja'

Artikelnummer: 44460
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Diese historische Sorte (3–4 m) entstand aus einer Kreuzung von Eberesche und Aronia. Daher besitzt sie außergewöhnliche geschmackliche und optische Eigenschaften. Im Mai erscheinen cremeweiße Blüten, und die Eberesche 'Likernaja' bildet eine ebenmäßige, kompakte Krone, die sich ideal für Nutzgärten eignet. Kennzeichnend sind die dunklen, violett-schwarzen Früchte. Sie reifen im September, erreichen die Größe von Kirschen und schmecken süß und vollmundig. Geschätzt wird die Sorte für ihre extreme Frosthärte. Dank ihres hohen Zuckergehalts eignen sich die Früchte zur Herstellung von Likören, Weinen und Sirupen. Im Garten bewährt sie sich als dekorativer Solitär, als Teil essbarer Hecken oder als attraktives Element im Obstgarten. Im Herbst besticht sie zudem mit weinrotem Laub.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Eberesche 'Likernaja' - historisch bedeutende Sorte, die aus einer gezielten Kreuzung von Vogelbeere und Schwarzer Apfelbeere hervorgegangen ist. Daraus ergeben sich ihre außergewöhnlichen geschmacklichen und optischen Eigenschaften. Die Blütezeit liegt im Mai. Dann erscheinen reiche, cremeweiße Blütendolden, die sich wirkungsvoll vom dunkelgrünen Laub abheben. Im Alter bildet die Sorte eine ebenmäßige, eher kleine und kompakte Krone mit einer Höhe von etwa 3 bis 4 Metern. Ihr auffälligstes Merkmal sind die Früchte. Sie reifen von September bis Oktober und sind ungewöhnlich dunkel gefärbt, violett-schwarz bis schwarz-purpur. In der Größe erinnern sie an kleine Kirschen und überzeugen durch einen süßen, vollen und nur sehr leicht herben Geschmack. Hoch geschätzt wird die Sorte für ihre extreme Frosthärte und ihren regelmäßigen Ertrag. Dank ihres hohen Gehalts an Zucker und Farbstoffen gelten die Früchte als bester Rohstoff für selbst gemachte Liköre, Weine und Sirupe. Im Garten bewährt sich diese Sorte als sehr dekorativer und nützlicher Solitär, als Teil essbarer Hecken oder als attraktives Element im Obstgarten. Im Herbst besticht sie zusätzlich mit prächtig gefärbtem, weinrotem Laub.

Anbau: Die Eberesche gedeiht am besten an einem sonnigen bis halbschattigen Standort. Sie ist sehr anpassungsfähig und verträgt unterschiedliche Bodentypen, ideal sind jedoch leicht saure bis neutrale Böden (pH 5,5–7,0). Auch auf ärmeren und steinigen Böden wächst sie gut, anhaltende Staunässe verträgt sie jedoch nicht. Gießen ist nur nach der Pflanzung und während längerer Trockenperioden wichtig. Ansonsten ist der Baum recht trockenheitsverträglich. Eine Düngung ist nicht erforderlich. Die Eberesche ist sehr frosthart, üblicherweise bis –30 °C und darüber hinaus, und verträgt auch raue Gebirgsbedingungen gut. Sie ist relativ widerstandsfähig gegen Krankheiten, kann jedoch von einigen Schädlingen oder Krankheiten der Rosengewächse befallen werden. Ein Rückschnitt ist nicht notwendig. Es werden lediglich trockene oder beschädigte Äste entfernt, gegebenenfalls wird die Krone leicht ausgelichtet.

Autor: Kamila | Revision: 6. 3. 2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Kräne
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Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 400 und mehr, 300 und mehr
Blütezeit: Mai
Fruchtfarbe: Rot
Ernte-/Reifedatum: September, Oktober
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Sorbus B: CZ-4282 C: 23/FP/0128 D: LT

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