Dreilappige Papau 'Prima 1216' Asimina triloba 'Prima 1216'

Artikelnummer: 136392
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Italienische Sorte der dreilappigen Maulbeere, geschätzt für ihre großen Früchte, gute Fruchtbarkeit und relativ zuverlässige Selbstbestäubung. Die Art selbst stammt aus dem Osten Nordamerikas. Unter unseren Bedingungen wächst sie als kleiner Baum von 2–4 m Höhe und 2–3 m Breite. Sie blüht im April bis Mai mit dunkelweinroten Blüten, die Früchte reifen von September bis Oktober. Sie wiegen 200–250 g, haben gelbes Fruchtfleisch und einen süßen, cremigen Geschmack mit Noten von Mango, Banane und Vanille. Sie eignet sich für den direkten Verzehr, für Desserts und für Pürees. Große Blätter erhöhen auch den Zierwert.

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Dreilappige Paulownie 'Prima 1216' - eine italienische Sorte der Dreilappigen Paulownie, auch als Montanari 1216 bekannt. Sie hat sich vor allem wegen ihrer großen Früchte, guten Erträge und relativ zuverlässigen Selbstfruchtbarkeit verbreitet. Die Art selbst stammt aus dem östlichen Teil Nordamerikas, wo sie in humosen Wäldern und Auen entlang von Wasserläufen wächst. Unter unseren Bedingungen bildet sie einen kleineren Baum mit langsamem bis mäßigem Wachstum, normalerweise 2–4 m hoch und etwa 2–3 m breit. Die Krone ist aufrecht bis eiförmig, die Blätter breit-eiförmig, 20–30 cm lang, im Sommer tiefgrün und im Herbst gelb. Im April bis Mai erscheinen dunkelweinrote bis purpurbraune Blüten. Die Früchte reifen von September bis Oktober, oft etwas früher als bei späteren Sorten. Sie sind länglich bis eiförmig, meist um 200–250 g, manchmal mehr, mit gelbem Fruchtfleisch und einer geringeren Anzahl größerer Samen. Der Geschmack ist süß und cremig, mit Noten von Mango, Banane, Vanille und einem zarten Ananas-Nachgeschmack. Das Fruchtfleisch eignet sich zum direkten Verzehr, für Smoothies, Eiscreme, Desserts und Pürees. Die Früchte enthalten Vitamin C, Kalium, Magnesium, Eisen und Mangan. Dank der großen Blätter und ungewöhnlichen Blüten wirkt die Sorte auch außerhalb der Ernte dekorativ und eignet sich als Solitärpflanze oder für einen kleinen essbaren Garten.

Anbau: Verlangt ein warmes Mikroklima, volle Sonne und Windschutz, wo sie keinen kalten Winden und späten Frösten ausgesetzt ist. Junge Pflanzen vertragen in unseren Bedingungen die ersten 2–3 Jahre lichten Halbschatten besser, da die Frühlingssonne und der Wind die Blätter und den Wurzelballen austrocknen können. Ein geschützter Standort an einer Wand oder im Windschatten von Sträuchern ist geeignet, mit Mulch zur Stabilisierung der Bodenfeuchtigkeit und -temperatur. Der Boden sollte tiefgründig, humos und nährstoffreich, gleichmäßig feucht, aber gut durchlässig sein, in schweren Lehmböden ist eine Drainage von Vorteil. Der empfohlene pH-Wert ist leicht sauer bis neutral, etwa 5,5–7,0. Die Pflanzung erfolgt meist im Frühjahr (März–Mai) oder im frühen Herbst (September–Oktober). Die Bewässerung ist nach der Pflanzung und in Trockenperioden entscheidend, die Art ist eher empfindlich gegen Austrocknung, Staunässe erhöht jedoch das Risiko von Wurzelfäule. In den ersten Saisons bewährt sich eine regelmäßige Feuchtigkeitskontrolle, da feinere Wurzeln junger Pflanzen schneller auf Austrocknung reagieren als bei ausgewachsenen Bäumen. Die Düngung ist mäßig, im Frühjahr Kompost oder ein ausgewogener Obstbaumdünger. Der Schnitt beschränkt sich auf Erziehungsformung und Auslichtung der Krone. Laub- oder Rindenmulch stabilisiert die Feuchtigkeit und schützt die Wurzeln im Winter, bei jungen Pflanzen ist eine höhere Schicht und der Schutz des Stammes vor Verbiss ratsam. Die Blüte erfolgt normalerweise Ende April bis Mai, die Ernte je nach Sorte und Standort September–Oktober, die Früchte werden bei Reife geerntet. Die Frosthärte ausgewachsener Pflanzen wird mit etwa -25°C angegeben, junge Pflanzen schätzen die ersten 1–2 Winter stärkeren Mulch und einen Standort ohne Winterstaunässe. Für eine zuverlässige Bestäubung bewährt sich die Pflanzung zweier unterschiedlicher Sorten, die Abstände zwischen den Bäumen betragen etwa 3–4 m. Die Kübelpflanzung ist nur in tiefen Containern möglich, mit durchlässigem Substrat und Bewässerung ohne stehendes Wasser, im Winter hilft die Isolierung des Behälters und der Windschutz, damit der Wurzelballen nicht durchfriert. Krankheiten und Schädlinge sind eher selten, gelegentlich treten Blattläuse auf, Schäden an den Blättern durch Wind oder Wildverbiss und geringer Fruchtansatz bei kühlem Frühjahr. Bei geringer Bestäuberaktivität kann die Ernte durch manuelles Übertragen von Pollen zwischen zwei Sorten mit einem feinen Pinsel erhöht werden.

Autor: Nikol | Überarbeitet: 22.04.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Exotisches Obst & Gemüse
EAN: 2284900509131
Verpackung: Container
Pflanzenpasswort: A: Asimina B: CZ-4282 C: 26/FP/0073 D: NL

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