Dreilappige Papau 'Overleese' Asimina triloba 'Overleese'

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Große Früchte und Ernte Ende September/Anfang Oktober, Cherimoya mit cremefarbener, gelber Fruchtfleisch. Asimina triloba 'Overleese' gehört zu den bewährten Sorten mit einem guten Verhältnis von Fruchtfleisch zu Kernen und einer feinen Konsistenz. Er bildet einen kleineren Baum mit markanten Blättern, blüht im Frühling mit weinroten Blüten und das Laub verfärbt sich im Herbst gelb. Am besten gedeiht er windgeschützt in der Sonne, auf humosem Boden mit gleichmäßiger Feuchtigkeit. Für die Ernte eignet sich eine zweite Sorte als Bestäuber, die Früchte eignen sich auch zum Einfrieren des Fruchtfleisches. Die Früchte enthalten natürlicherweise Vitamin C, Carotinoide und Ballaststoffe, die Kerne werden nicht verzehrt.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Judasbaum 'Overleese' - wurde 1950 in Indiana (USA) aus einem Wildbaum ausgewählt und wird seit langem als stabile Wahl für Gärten empfohlen. Er bildet einen kleineren Baum mit einer ausladenderen Krone, normalerweise etwa 4–6 m hoch und 3–5 m breit. Die Blätter sind breit, länglich, oft 20–30 cm lang, im Sommer tiefgrün und färben sich im Herbst zu einem satteren Gelb. Die Blüten erscheinen vor dem vollen Laubaustrieb, normalerweise im Mai, sind einzeln, glockenförmig, mit sechs Blütenblättern und dunkelpurpurner bis weinroter Färbung. Die Blüten ziehen hauptsächlich Fliegen und Käfer an, daher ist für eine gute Fruchtbildung die Anwesenheit einer weiteren Sorte und ein geeignetes Mikroklima ohne lang anhaltend kalten Frühling wichtig. Die Früchte reifen später als bei frühen Sorten, meist von Ende September bis Oktober. Die Schale ist meist grünlich-gelb bis gelb und das Fruchtfleisch cremig-gelb, puddingartig, mit angenehmer Süße. Der Geschmack erinnert bei voller Reife an Banane mit einem Hauch von Mango und Vanille. In der Küche wird er frisch, für Cremes, Eis und Smoothies verwendet, nach dem Entfernen der Kerne auch zum Backen. Die Früchte enthalten natürlicherweise Vitamin C, Carotinoide und Ballaststoffe, die Kerne werden nicht verzehrt. Die Pflanze beginnt ab dem 3. bis 4. Jahr Früchte zu tragen.

Anbau: Benötigt ein warmes Mikroklima, volle Sonne und Windschutz, wo sie keinen kalten Winden und Spätfrösten ausgesetzt ist. Junge Pflanzen vertragen unter unseren Bedingungen in den ersten 2–3 Jahren leichten Halbschatten besser, da die Frühlingssonne und der Wind die Blätter und den Wurzelballen austrocknen können. Ein geschützter Standort an einer Wand oder im Windschatten von Sträuchern mit Mulch zur Stabilisierung der Bodenfeuchtigkeit und -temperatur ist vorteilhaft. Der Boden sollte tiefgründig, humos und nährstoffreich, gleichmäßig feucht, aber gut durchlässig sein; in schweren Lehmböden ist eine Drainage sinnvoll. Der empfohlene pH-Wert ist leicht sauer bis neutral, etwa 5,5–7,0. Die Pflanzung erfolgt meist im Frühjahr (März–Mai) oder im Frühherbst (September–Oktober). Die Bewässerung ist nach der Pflanzung und in Trockenperioden entscheidend; die Art ist eher empfindlich gegen Trockenheit, Staunässe erhöht jedoch das Risiko von Wurzelfäule. In den ersten Jahren bewährt sich eine regelmäßige Feuchtigkeitskontrolle, da feinere Wurzeln junger Pflanzen schneller auf Trockenheit reagieren als bei ausgereiften Bäumen. Die Düngung ist meist mäßig, im Frühjahr Kompost oder ein ausgewogener Obstbaumdünger. Der Schnitt beschränkt sich auf die Erziehungsformung und Auslichtung der Krone. Mulch aus Laub oder Hackschnitzeln stabilisiert die Feuchtigkeit und schützt die Wurzeln im Winter; bei jungen Pflanzen ist eine dickere Schicht und der Schutz des Stammes vor Verbiss ratsam. Die Blüte erfolgt meist Ende April bis Mai, die Ernte je nach Sorte und Lage im September–Oktober; die Früchte werden bei Reife geerntet. Die Frosthärte ausgereifter Pflanzen wird mit etwa -25°C angegeben; junge Pflanzen schätzen die ersten 1–2 Winter eine stärkere Mulchschicht und einen Standort ohne Winterstaunässe. Für eine zuverlässige Bestäubung bewährt sich die Pflanzung von zwei unterschiedlichen Sorten; die Abstände zwischen den Bäumen betragen etwa 3–4 m. Die Kultivierung im Behälter ist nur in einem tiefen Container mit durchlässigem Substrat und Bewässerung ohne stehendes Wasser möglich; im Winter hilft die Isolierung des Behälters und der Windschutz, damit der Wurzelballen nicht durchfriert. Krankheiten und Schädlinge sind eher selten; gelegentlich treten Blattläuse auf, Blattschäden durch Wind oder Wildverbiss und geringer Fruchtansatz bei kühlem Frühjahr. Bei geringer Aktivität von Bestäubern kann die Ernte durch manuelles Übertragen von Pollen zwischen zwei Sorten mit einem feinen Pinsel gesteigert werden.

Autor: Kristýna | Überarbeitung: 11.02.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Exotisches Obst & Gemüse
EAN: Variante wählen
Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 400 und mehr, 500 und mehr, 600 und mehr
Blütezeit: Mai
Ernte-/Reifedatum: September, Oktober
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Asimina B: CZ-4282 C: 26/FP/0035 D: NL
Plant Passport 2: A: Asimina B: CZ-4282 C: 26/FP/0036 D: PL

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