Dreilappige Papau 'NC-1' Asimina triloba 'NC-1'

Artikelnummer: 135201
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Frühe Ernte und hoher Fruchtfleischanteil, Indianerbanane für warme Gärten und windgeschützte Lagen. Asimina triloba 'NC-1' reift oft schon ab Ende August und liefert gelbe Früchte mit feinem, puddingartigem Fruchtfleisch. Der veredelte Baum wächst als kleinere Krone mit großen Blättern, die sich im Herbst gelb verfärben. Er bevorzugt humosen, leicht sauren Boden mit gleichmäßiger Feuchtigkeit. Für eine zuverlässige Ernte empfiehlt sich die Pflanzung von mindestens zwei verschiedenen Indianerbanane-Sorten, die Früchte eignen sich auch für Desserts. Die Früchte enthalten natürlicherweise Vitamin C, Carotinoide und Mineralstoffe, die Kerne werden nicht verzehrt.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Indianerbanane 'NC-1' - geschätzt als frühere Sorte mit guter Fruchtgröße und höherem Anteil an essbarem Fruchtfleisch. Im Garten bildet sie einen kleineren Baum mit einer lockereren Krone, normalerweise 4–6 m hoch und 3–5 m breit. Die Blätter sind auffallend groß, länglich, oft 20–30 cm lang, im Sommer tiefgrün und im Herbst verfärben sie sich gelb. Einzelne Blüten erscheinen vor dem vollen Laubaustrieb, normalerweise im Mai bis Anfang Juni, haben sechs Blütenblätter und sind von purpurner bis weinbrauner Farbe. Natürliche Bestäuber sind Fliegen und Käfer, daher ist die Fruchtbildung in kälteren Frühjahren variabel. Die Früchte reifen je nach Sommerverlauf von Ende August bis September, sind grünlich-gelb bis gelb und das Fruchtfleisch ist cremig, fein faserig und puddingartig. Der Geschmack erinnert bei guter Reife an Banane mit einem Hauch von Mango und Melone. In der Küche wird sie frisch verwendet, für Smoothies, Cremes und Eis, oder für feines Gebäck. Die Früchte enthalten natürlicherweise Vitamin C, Carotinoide und Mineralstoffe, die Kerne werden nicht verzehrt. Die Pflanze beginnt ab dem 3. bis 4. Jahr Früchte zu tragen.

Die Pflanze benötigt ein warmes Mikroklima, volle Sonne und einen windgeschützten Standort, an dem sie vor kalten Winden und Spätfrösten geschützt ist. Junge Pflanzen vertragen unter unseren Bedingungen in den ersten 2–3 Jahren leichten Halbschatten besser, da Frühlingssonne und -wind Blätter und Wurzelballen austrocknen können. Ein geschützter Standort in der Nähe einer Mauer oder im Windschatten von Sträuchern ist geeignet, mit Mulch für eine gleichmäßige Bodenfeuchtigkeit und -temperatur. Der Boden sollte tiefgründig, humusreich und nährstoffreich, gleichmäßig feucht, aber gut durchlässig sein; bei schweren Lehmböden wird eine Drainage verwendet. Der empfohlene pH-Wert liegt zwischen leicht sauer und neutral, etwa 5,5–7,0. Die Pflanzung erfolgt meist im Frühjahr (März–Mai) oder Frühherbst (September–Oktober). Nach dem Pflanzen und während der Trockenzeit ist die Bewässerung entscheidend, da die Art recht empfindlich auf Austrocknung reagiert, Staunässe jedoch das Risiko von Wurzelfäule erhöht. In den ersten Jahren ist eine regelmäßige Feuchtigkeitskontrolle empfehlenswert, da die feineren Wurzeln junger Pflanzen schneller auf Trockenheit reagieren als die von ausgewachsenen Bäumen. Die Düngung erfolgt in der Regel mäßig, im Frühjahr mit Kompost oder einem ausgewogenen Obstdünger. Der Rückschnitt beschränkt sich auf die Formgebung und das Auslichten der Krone. Eine Mulchschicht aus Laub oder Holzspänen stabilisiert die Feuchtigkeit und schützt die Wurzeln im Winter; bei Jungpflanzen ist eine dickere Schicht und ein Schutz des Stammes vor Fraßschäden ratsam. Die Blütezeit ist üblicherweise von Ende April bis Mai, die Ernte erfolgt je nach Sorte und Standort im September bis Oktober; die Früchte werden geerntet, sobald sie weich sind. Die Frosthärte ausgewachsener Pflanzen liegt bei etwa -25 °C; Jungpflanzen profitieren in den ersten ein bis zwei Wintern von einer dickeren Mulchschicht und einem Standort ohne Staunässe. Für eine zuverlässige Bestäubung empfiehlt sich die Pflanzung zweier verschiedener Sorten mit einem Abstand von etwa 3–4 m. Die Kübelkultur ist nur in tiefen Töpfen mit durchlässigem Substrat und Bewässerung ohne Staunässe möglich. Im Winter hilft die Isolierung des Containers und ein windgeschützter Standort, den Wurzelballen vor dem Einfrieren zu schützen. Krankheiten und Schädlinge treten eher selten auf; gelegentlich können Blattläuse, Blattschäden durch Wind oder Tierbisse sowie ein schwacher Fruchtansatz bei kaltem Frühjahr vorkommen. Sind keine Bestäuber aktiv, kann der Ertrag durch manuelles Übertragen von Pollen zwischen den beiden Sorten mit einem feinen Pinsel gesteigert werden. Anbau:

Autor: Kristýna | Überarbeitung: 11.02.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Exotisches Obst & Gemüse
EAN: 2284900499456
Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 400 und mehr, 500 und mehr, 600 und mehr
Blütezeit: Mai, Juni
Ernte-/Reifedatum: September
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Asiminia B: CZ-4282 C: 26/FP/0035 D: NL

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