Dreilappige Papau 'Davis' Asimina triloba 'Davis'

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Frühe Früchte der Indianerbanane mit cremigem Fruchtfleisch und tropischem Aroma, auch für tschechische Gärten. Die Sorte Asimina triloba 'Davis' wächst als kleiner Baum von 3–5 m und reift in warmen Lagen normalerweise Ende September bis Anfang Oktober. Der Geschmack erinnert an Banane und Mango, das Fruchtfleisch eignet sich für Desserts, Eis und Smoothies. Sie blüht im April bis Mai mit dunkelweinroten Blüten und ist auch durch ihre großen Blätter dekorativ. Für eine zuverlässige Fruchtbildung wird eine zweite Pawpaw-Sorte in Bestäubungsreichweite empfohlen, z. B. 'Sunflower' oder 'Overleese'.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Dreilappige Papau 'Davis' - ein Obstbaum aus dem Osten der USA, der natürlicherweise an den Rändern von Auenwäldern und entlang von Wasserläufen wächst. Die Sorte 'Davis' wurde von dem Züchter und passionierten Gärtner Corwin Davis aus der freien Natur ausgewählt und ihre Selektion wird in der Literatur um 1959 angegeben. Er wächst als kleinerer Baum oder mehrstämmiger Strauch mit einer aufrechten, allmählich abgerundeten Krone, in Gärten normalerweise 3–5 m hoch und ähnlich breit. Große, eiförmige Blätter können 20–30 cm lang sein und färben sich im Herbst gelb. Im Frühling, meist im April bis Mai, erscheinen hängende, dunkelweinrote Blüten mit sechs Blütenblättern. Die Früchte sind länglich bis eiförmig, nach der Reife gelbgrün, mit cremefarbenem Fruchtfleisch und einem Duft, der an Banane, Mango und Vanille erinnert. In der Küche wird hauptsächlich das frische Fruchtfleisch verwendet, für Cremes, Sorbets, zum Backen oder für Milchshakes. Die Früchte enthalten üblicherweise natürliche Zucker, Ballaststoffe und eine Reihe von Vitaminen und Mineralstoffen, daher passen sie gut in eine abwechslungsreiche Ernährung. Nur das Fruchtfleisch wird verzehrt, Samen und Schale werden normalerweise nicht gegessen. Die Pflanze beginnt ab dem 3. bis 4. Jahr Früchte zu tragen.

Die Pflanze benötigt ein warmes Mikroklima, volle Sonne und einen windgeschützten Standort, an dem sie vor kalten Winden und Spätfrösten geschützt ist. Junge Pflanzen vertragen unter unseren Bedingungen in den ersten 2–3 Jahren leichten Halbschatten besser, da Frühlingssonne und -wind Blätter und Wurzelballen austrocknen können. Ein geschützter Standort in der Nähe einer Mauer oder im Windschatten von Sträuchern ist geeignet, mit Mulch für eine gleichmäßige Bodenfeuchtigkeit und -temperatur. Der Boden sollte tiefgründig, humusreich und nährstoffreich, gleichmäßig feucht, aber gut durchlässig sein; bei schweren Lehmböden wird eine Drainage verwendet. Der empfohlene pH-Wert liegt zwischen leicht sauer und neutral, etwa 5,5–7,0. Die Pflanzung erfolgt meist im Frühjahr (März–Mai) oder Frühherbst (September–Oktober). Nach dem Pflanzen und während der Trockenzeit ist die Bewässerung entscheidend, da die Art recht empfindlich auf Austrocknung reagiert, Staunässe jedoch das Risiko von Wurzelfäule erhöht. In den ersten Jahren ist eine regelmäßige Feuchtigkeitskontrolle empfehlenswert, da die feineren Wurzeln junger Pflanzen schneller auf Trockenheit reagieren als die von ausgewachsenen Bäumen. Die Düngung erfolgt in der Regel mäßig, im Frühjahr mit Kompost oder einem ausgewogenen Obstdünger. Der Rückschnitt beschränkt sich auf die Formgebung und das Auslichten der Krone. Eine Mulchschicht aus Laub oder Holzspänen stabilisiert die Feuchtigkeit und schützt die Wurzeln im Winter; bei Jungpflanzen ist eine dickere Schicht und ein Schutz des Stammes vor Fraßschäden ratsam. Die Blütezeit ist üblicherweise von Ende April bis Mai, die Ernte erfolgt je nach Sorte und Standort im September bis Oktober; die Früchte werden geerntet, sobald sie weich sind. Die Frosthärte ausgewachsener Pflanzen liegt bei etwa -25 °C; Jungpflanzen profitieren in den ersten ein bis zwei Wintern von einer dickeren Mulchschicht und einem Standort ohne Staunässe. Für eine zuverlässige Bestäubung empfiehlt sich die Pflanzung zweier verschiedener Sorten mit einem Abstand von etwa 3–4 m. Die Kübelkultur ist nur in tiefen Töpfen mit durchlässigem Substrat und Bewässerung ohne Staunässe möglich. Im Winter hilft die Isolierung des Containers und ein windgeschützter Standort, den Wurzelballen vor dem Einfrieren zu schützen. Krankheiten und Schädlinge treten eher selten auf; gelegentlich können Blattläuse, Blattschäden durch Wind oder Tierbisse sowie ein schwacher Fruchtansatz bei kaltem Frühjahr vorkommen. Sind keine Bestäuber aktiv, kann der Ertrag durch manuelles Übertragen von Pollen zwischen den beiden Sorten mit einem feinen Pinsel gesteigert werden. Anbau:

Autor: Kristýna | Überarbeitung: 11.02.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Exotisches Obst & Gemüse
EAN: Variante wählen
Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 400 und mehr, 300 und mehr, 500 und mehr
Blütezeit: Mai, April
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Asiminia B: CZ-4282 C: 26/FP/0035 D: NL
Plant Passport 2: A: Asiminia B: CZ-4282 C: 26/FP/0036 D: PL

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