Davids-Ahorn 'Rosalie' Acer davidii 'Rosalie'

Artikelnummer: 104297
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Gehört zu den sogenannten Schlangenahornen mit glatter, weiß gestreifter Rinde, die besonders im Winter hervorsticht. Im Vergleich zur Grundart behält er einen kompakteren Wuchs, normalerweise 6–8 m hoch und 3–4 m breit. Junge Blätter treiben mit einem rötlichen Schimmer aus, werden im Sommer grün und färben sich im Herbst gelb. Der Kultivar gedeiht im Halbschatten auf gut durchlässigen, humosen Böden und ist bis −25 °C frostbeständig. Er eignet sich als Solitär in kleineren Gärten sowie in repräsentativen Pflanzungen.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Dahlien-Ahorn 'Rosalie' - eine Selektion des Dahlien-Ahorns aus den Bergwäldern Zentralchinas. Diese Sorte wurde wegen der attraktiven Frühlingsfärbung der Blätter und der ausgeprägten Rindenzeichnung ausgewählt. Er gehört zu den sogenannten Schlangenahornen, die sich durch eine glatte grüne Rinde mit länglichen weißen Streifen auszeichnen. Im ausgewachsenen Zustand erreicht er eine Höhe von ca. 6–8 m und eine Breite von 3–4 m, wächst mittel schnell und bildet eine schmal eiförmige bis elliptische Krone. Junge Blätter treiben im Frühjahr mit einem zarten rosa bis lachsfarbenen Hauch aus, gehen im Sommer in ein frisches Grün über und färben sich im Herbst gelblich. Die Blätter sind 8–14 cm lang, mit einem fein gesägten Rand und deutlicher Nervatur. Im Mai erscheinen hängende Trauben kleiner gelbgrüner Blüten, gefolgt von schmalen Flügelnüssen, die im Spätsommer reifen. Der Ahorn eignet sich als Solitärpflanze in kleineren Gärten, Vorgärten oder in Kompositionen mit Rhododendren, Hortensien oder schattenliebenden Stauden, wo der Kontrast der Stammfarbe und des Frühlingslaubs zur Geltung kommt.

Davids Ahorn - Acer davidii stammt aus den Bergregionen Mittel- und Westchinas, wo er im Unterholz lichter Wälder wächst. Er wurde Ende des 19. Jahrhunderts von dem Missionar Armand David nach Europa eingeführt, nach dem er benannt ist. Er gehört zu den sogenannten Schlangenahornen wegen seiner charakteristischen glatten, grün-grauen Rinde mit länglichen weißlichen Streifen, die an jungen Stämmen und Ästen am ausgeprägtesten sind. Im ausgewachsenen Zustand erreicht er eine Höhe von 8–12 m und eine Breite von 4–6 m. Die Krone ist eiförmig bis breit kegelförmig, mit leicht aufsteigenden Ästen. Die Blätter sind gegenständig, elliptisch bis eiförmig, 8–15 cm lang, mit gezähntem Rand und auffälliger Nervatur. Im Herbst verfärben sie sich gelb bis gelb-orange. Im Mai erscheinen hängende Trauben kleiner gelbgrüner Blüten, gefolgt von schmalen Flügelnüssen, die im Spätsommer reifen. Die Art wird vor allem als Solitärgehölz für kleinere Gärten und Stadtparks geschätzt, wo die Rindenzeichnung und die leichte Textur des Laubes zur Geltung kommen. In der Komposition wirkt sie in Kombination mit Rhododendren, Hortensien oder Farnen.

Anbau: Benötigt einen geschützten Standort mit gestreutem Licht oder Halbschatten, idealerweise windgeschützt und abseits der prallen Südwände. In seiner natürlichen Umgebung wächst er als Unterholzbaum und gedeiht daher besser dort, wo er vor starker Mittagssonne und austrocknendem Wind geschützt ist. Am besten geeignet sind tiefgründige, humose und gut durchlässige Böden mit einem leicht sauren bis neutralen pH-Wert von 5,5–7. In schweren Lehmböden ist es ratsam, die Struktur durch Zugabe von Kompost und einer Drainageschicht zu verbessern. Ein dauerhaft vernässter Standort ist nicht geeignet, da er zu Wurzelschäden führen kann. Die Pflanzung erfolgt im Frühjahr von März bis Mai oder im Herbst von September bis Oktober. Der Wurzelballen wird auf die gleiche Tiefe gesetzt, in der er im Container kultiviert wurde. Nach der Pflanzung ist eine regelmäßige Bewässerung während der ersten beiden Vegetationsperioden wichtig, insbesondere bei trockenem Frühjahr und Sommer. Die Bodenoberfläche sollte mit einer 5–8 cm dicken Schicht Rinde oder Laubmulch bedeckt werden, um die Feuchtigkeit gleichmäßig zu halten und die Unkrautbildung zu reduzieren. Gedüngt wird mäßig; im Frühjahr kann reifer Kompost oder ein langsam wirkender Dünger für Zierhölzer verwendet werden. Übermäßige Stickstoffdüngung kann zu üppigem, aber weniger reifem Wachstum führen, das anfällig für Frostschäden ist. Der Rückschnitt beschränkt sich auf gesundheitliche Maßnahmen und das Entfernen trockener oder sich kreuzender Äste. Aufgrund des Frühlingsaftflusses ist es ratsam, eventuelle Schnitte im Spätsommer oder Frühherbst durchzuführen. Die Art ist unter unseren Bedingungen etwa bis −25 °C frostbeständig. Junge Bäume können in den ersten Wintern empfindlicher auf Frostrisse und starke Temperaturschwankungen reagieren, daher ist es ratsam, den Stamm mit Jute oder einer Schilfmatte zu schützen. Die Wurzelzone junger Anpflanzungen wird im Winter mit einer dickeren Mulchschicht abgedeckt. Acer davidii leidet im Allgemeinen nicht unter schweren Krankheiten. Bei länger anhaltender Trockenheit können Mehltau oder Blattlausbefall auftreten, die normalerweise keine wesentlichen Schäden verursachen. Der Ahorn ist nicht besonders tolerant gegenüber Versalzung und Bodenverdichtung, daher ist er nicht ideal für die unmittelbare Nähe von Straßen. Für die volle Kronenentwicklung ist es ratsam, einen Abstand von mindestens 4–5 m zu anderen Bäumen oder Gebäuden einzuhalten. In Behältern wird er nur vorübergehend kultiviert, mit konsequenter Kontrolle der Bewässerung und winterlichem Schutz der Wurzeln vor dem Durchfrieren.

Autor: Jana | Überarbeitet: 24.02.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Ahorn
Gewicht: 1 kg
EAN: 2284900310881
Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 600 und mehr
Blütenfarbe: Bernstein, Grün
Blattfarbe: Grün, Rosa
Blütezeit: Mai
Verpackung: Container C12
Form und Höhe: 80-100 cm
Plant Passport: A: Acer B: CZ-4282 C: 22/FP/0001 D: PL

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