Darwin-Tulpen - Mix Tulpe Darwin - Mix
Artikelnummer: 131080Produktdetailbeschreibung
Darwin-Tulpen - Mix - eine Mischung aus Gartentulpen der Darwin-Hybriden-Gruppe, die durch die Kreuzung von späten Gartentulpen mit robusten Formen von Tulipa fosteriana entstanden ist. Es handelt sich nicht um einen einzelnen Kultivar, sondern um eine variable Zusammenstellung mehrerer Sorten, weshalb die Farbauswahl, die Blütenzeichnung und die genaue Höhe je nach Charge variieren können. Die Pflanzen bilden aufrechte Horste mit einer Breite von etwa 10–15 cm und kräftige Stängel mit einer Höhe von circa 50–65 cm. Von April bis Mai tragen sie große, klassisch becherförmige Blüten, meist in gelben, orangefarbenen, roten, rosa und mehrfarbigen Nuancen. Bei Sonnenschein öffnen sich die Blüten zu weiten Schalen, bei Kühle bleiben sie geschlossener. Die Blätter sind breit lanzettlich und grün bis graugrün. Der Duft ist schwach oder kaum wahrnehmbar. Darwin-Hybriden überzeugen durch ihre stämmigen Stängel, eine gute Widerstandsfähigkeit gegenüber Frühlingswind und Regen sowie eine höhere Fähigkeit zur wiederholten Blüte als viele andere Gartentulpen. Die Mischung eignet sich hervorragend für geschlossene Gruppen, entlang von Wegen, zwischen spät austreibenden Stauden oder in tieferen Gefäßen. Sie lässt sich wunderbar mit Narzissen, Traubenhyazinthen, Vergissmeinnicht und Primeln kombinieren. Die großen Blüten haben eine gute Haltbarkeit in der Vase und eignen sich daher bestens als Schnittblumen. Die Pflanze ist nicht essbar.
Anbau: Tulpen benötigen einen Standort in voller Sonne bis leichtem Halbschatten, geschützt vor starkem Wind und winterlicher Staunässe. Die Zwiebeln werden von September bis November, bei mildem Herbst auch bis Anfang Dezember, in einer Tiefe von 10–15 cm und mit einem Abstand von 10–12 cm gepflanzt. Für einen flächigen Effekt rechnet man mit etwa 60–80 Zwiebeln pro m², in Gefäßen kann die Pflanzung dichter sein, solange sich die Zwiebeln nicht berühren. Der Boden sollte humos, durchlässig, mäßig nährstoffreich sein, mit einem pH-Wert von etwa 6,0–7,5. In schwerem Lehmboden hat sich eine Drainageschicht aus Sand oder feinem Kies bewährt, da ein dauerhaft nasser Standort die Zwiebelfäule fördert. Nach der Pflanzung wird der Boden einmalig bewässert; weitere Gießgaben sind vor allem bei trockenem Frühjahr und in Gefäßen erforderlich. Die Düngung erfolgt sparsam, am besten mit Kompost oder Zwiebelblumendünger beim Austrieb; ein Überschuss an Stickstoff verschlechtert die Reifung der Zwiebeln. Verblühte Blüten werden nach dem Welken entfernt, die Blätter bleiben bis zum Einziehen stehen, damit die Zwiebel ihre Reserven auffüllen kann. Die Sorte ist frosthart bis etwa -25 bis -30 °C; junge Herbstpflanzungen in Gefäßen profitieren von einem Schutz vor dem Durchfrieren des Wurzelraums. Die häufigsten Risiken sind Fäulnis in nassen Böden, Grauschimmel, virale Fleckenkrankheiten, Blattläuse, Schnecken sowie der Befall der Zwiebeln durch Wühlmäuse oder Mäuse. Nach dem Einziehen der Blätter ist eine trockene Sommerruhe von Vorteil, welche den natürlichen Rhythmus der Tulpen nachahmt und die Blüte in der nächsten Saison fördert.
Mehr unter: Anleitung zum Zwiebelpflanzen
Autor: Nikol | Revision: 10.07.2026
Zusätzliche Parameter
| Kategorie: | Tulpen |
|---|---|
| EAN: | 2284900468025 |
| Lichtverhältnisse: | Sonne |
| Höhe: | 60-80 |
| Blütenfarbe: | mehrfarbig |
| Blütezeit: | April |
| Pflanz- und Pflegeanleitung: | Anleitung zum Anbau von Zwiebelblumen - /anleitung-zum-anbau-von-zwiebelblumen/ |
| Verpackung: | Zwiebel |
| Plant Passport: | A: Tulipa B: CZ-4282 C: 25/FP/0103 D: NL |
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