Christrose 'HGC® Ice Breaker Max' Helleborus 'HGC® Ice Breaker Max'

Artikelnummer: 88358
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Cremegrüne Blüten ab Dezember, feste Stiele und immergrünes Laub. Christrose 'HGC® Ice Breaker Max' (Helleborus × nigercors) blüht gewöhnlich von Dezember bis März, oft bis April. Die schalenförmigen Blüten sind cremeweiß mit grünem Hauch und gelben Staubgefäßen. An milderen Tagen liefert sie Pollen für Bestäuber. Der Horst erreicht etwa 40–50 cm × 50–70 cm und wirkt auch in Gefäßen gut. Am besten gedeiht sie in humosem, durchlässigem, gleichmäßig feuchtem Boden mit pH 6,5–7,5. Eingewachsene Pflanzen sind bis etwa -20 °C frosthart, die Blüten eignen sich auch zum Schnitt. Gut kombinieren lässt sie sich mit Farnen, Funkien, Lungenkraut, Purpurglöckchen, Immergrün und Frühlingszwiebelblumen.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Christrose 'HGC® Ice Breaker Max' - gehört zur Serie Ice Breaker® des Programms Helleborus Gold Collection® des Züchters Josef Heuger in Deutschland. Botanisch handelt es sich um eine Hybride zwischen zwei Arten, die als Schneerose bezeichnet und für ihre festen Stiele und die lange Winterblüte geschätzt wird. Die Pflanze bildet einen kräftigen, immergrünen Horst mit ledrigen, sattgrünen Blättern, ausgewachsen meist 40–50 cm hoch und 50–70 cm breit. Von Dezember bis März, häufig bis in den April, erheben sich über dem Laub Blütenstiele mit zahlreichen schalenförmigen Blüten, die eher nach vorn gerichtet sind. Die Blütenhülle ist cremeweiß mit grünlichem Ton, in der Mitte leuchten gelbe Staubgefäße. An milderen Wintertagen bietet sie Bestäubern Pollen und Nektar, die Blüten eignen sich auch zum Schnitt. Im Garten kommt sie in der Unterpflanzung, in winterlichen Gefäßen am Haus und in Gruppen entlang von Wegen zur Geltung, wo sie eine helle „Insel“ über dem dunklen Laub bildet. Gut kombinieren lässt sie sich mit Farnen, Funkien, Lungenkraut, Purpurglöckchen, Immergrün und Frühlingszwiebelblumen, die nach der Winterblüte den Staffelstab übernehmen. Die Pflanze ist giftig, der Pflanzensaft kann die Haut reizen.

Anbau: Für einen erfolgreichen Anbau von Christrosen eignet sich ein halbschattiger bis schattiger Standort, etwa unter der lichten Krone von Laubgehölzen oder an der Ostseite des Hauses. Am besten gedeihen sie in tiefgründigem, humosem, gut durchlässigem Boden, der mäßig feucht bleibt, aber nicht dauerhaft vernässt. Optimal ist ein neutraler bis leicht alkalischer pH-Wert, ins Pflanzloch können hochwertiger Kompost und eine kleinere Menge Kalksteinmehl gegeben werden. Gepflanzt wird von März bis Mai oder im Herbst von September bis November, im Staudenbeet etwa 5–7 Stk pro m², damit sich mit der Zeit ein geschlossener Bestand bildet. Nach der Pflanzung ist regelmäßiges, aber nicht übermäßiges Gießen nötig, eingewurzelte Pflanzen vertragen kürzere Trockenperioden, vor allem im Schatten. Empfehlenswert sind eine Frühjahrsdüngung mit Kompost oder einem Langzeitdünger für Blühstauden sowie eine leichte Mulchschicht aus Laubkompost, die waldähnliche Verhältnisse nachahmt. Alte oder fleckige Blätter können am Ende des Winters entfernt werden, damit Neuaustrieb und Blüten besser zur Geltung kommen. Christrosen gehören zu den frostharten Stauden und vertragen unter mitteleuropäischen Bedingungen Temperaturen bis etwa −20 °C, dennoch ist ein vor greller Wintersonne und austrocknendem Wind geschützter Standort von Vorteil. An Krankheiten treten gelegentlich Blattfleckenkrankheiten auf, an tierischen Schädlingen können Schnecken und Blattläuse schaden. Am passenden Standort ist sie eine langlebige Staude, die die Blütezeit des Gartens jedes Jahr um den Spätwinter und das zeitige Frühjahr verlängert.

Autor: Kristýna | Revision: 23.02. 2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Christrosen & Lenzrosen
EAN: 2284900207044
Lichtverhältnisse: Halbschatten, Schatten
Höhe: 40-60
Blütenfarbe: Weiß
Blütezeit: Dezember
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Helleborus B: CZ-4282 C: 26/FP/0152 D: CZ

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