Chinesische Kiefer 'Shenyang' Pinus tabuliformis 'Shenyang'
Artikelnummer: 842036 109752 Variante wählenDetaillierte Produktbeschreibung
Chinesische Pinie 'Shenyang' - ein sehr attraktiver Kultivar der Chinesischen Pinie, der aus einer Auswahl der in Nord- und Nordostchina verbreiteten Art stammt. Die ursprüngliche Art wächst in Bergregionen und an trockenen, felsigen Hängen, wo sie starken Temperaturschwankungen und Trockenperioden ausgesetzt ist. Der Kultivar 'Shenyang' wurde für ein kompakteres Wachstum und eine regelmäßige, kegelförmige Wuchsform ausgewählt, die für die Gartengestaltung geeignet ist. In der vollen Größe erreicht er eine Höhe von etwa 4–6 m und eine Breite von 2–3 m. Die jährlichen Zuwächse liegen bei etwa 20–30 cm. Die Nadeln wachsen in Büscheln zu je zwei, sind 8–15 cm lang, steif, grün bis dunkelgrün und leicht glänzend. Die Krone ist dicht, mit fest stehenden Ästen, die das ganze Jahr über eine kompakte Silhouette bilden. Die Zapfen sind eiförmig, 4–7 cm lang und reifen zu einem Braunton heran. Der Kultivar wird als Solitärbaum oder -strauch in kleinen und mittelgroßen Gärten oder als Teil von gemischten Nadelgehölzkompositionen eingesetzt.
Chinesische Pinie - ein attraktiver, langsam bis mittel schnell wachsender Nadelbaum aus China und Korea. In der Natur erreicht er Höhen von 15–25 Metern, in Kultur ist er meist kleiner. Von Jugend an bildet sie eine charakteristische, breit schirmförmige bis flache Krone aus, die ihr ein exotisches und markantes Aussehen verleiht. Diese Form wird mit zunehmendem Alter immer ausgeprägter und macht die Chinesische Kiefer zu einem sehr dekorativen und unverwechselbaren Gehölz. Die Nadeln wachsen zu zweit in Büscheln, sind steif, mittellang (6–12 cm), dunkelgrün und leicht gebogen. Die Äste sind waagerecht ausgebreitet und im Alter oft in mehreren Etagen angeordnet, was die malerische und architektonische Wirkung des Baumes noch verstärkt. Die Rinde ist dunkelgrau bis schwarz und im Erwachsenenalter tief rissig. Die Chinesische Kiefer ist anspruchslos, verträgt Trockenheit, Wind und Sonne gut, benötigt jedoch durchlässige Böden – vorzugsweise leicht sauer bis neutral. Sie hat eine gute Frostbeständigkeit und ist auch für unsere klimatischen Bedingungen geeignet. In Pflanzungen wird er hauptsächlich als Solitär eingesetzt, wo seine ausgeprägte Silhouette zur Geltung kommt, aber er kann auch in japanischen oder Meditationsgärten verwendet werden. Dank ihres Wuchses, ihrer Widerstandsfähigkeit und ihres ungewöhnlichen Aussehens wird Pinus tabuliformis nicht nur in botanischen Gärten, sondern auch in privaten Parks und Zierpflanzungen geschätzt.
Anbau: Die beste Ausfärbung und Dichte der Nadeln hat sie in voller Sonne, im lichten Halbschatten wächst ein Teil der Kultivare weiterhin zuverlässig, aber die Krone ist lockerer. Windgeschützter Standort ist vor allem im Winter von Vorteil, wenn die Kombination aus Wind und Sonne das Austrocknen der Nadeln fördert. In warmen Tieflagen hilft ein Mikroklima mit kühlerem Untergrund und Mulch. Der Boden bewährt sich als durchlässig, sandig-lehmig bis steinig. In schweren Lehmböden ist eine Drainage wichtig, Zwergformen reagieren empfindlich auf Staunässe. Der empfohlene pH-Wert liegt bei etwa 4,5–6,5, bei vielen Gartenböden funktioniert auch ein leicht saures bis schwach neutrales Milieu. Containerpflanzen werden von März bis November gepflanzt, in der warmen Jahreszeit mit regelmäßigem Gießen, damit der Wurzelballen nicht austrocknet, insbesondere während des ersten Sommers. Nach dem Anwurzeln ist die Trockenheitsresistenz mittel bis hoch, dennoch ist bei Zwergkultivaren eine gleichmäßige Feuchtigkeit bei langen Hitzeperioden vorteilhaft. Eine sparsame Düngung ist ratsam, im Frühjahr eine kleinere Dosis langsam löslichen Düngers für Nadelgehölze. Ein Übermaß an Stickstoff erhöht den weichen Zuwachs und das Krankheitsrisiko. Ein Rückschnitt ist in der Regel nicht erforderlich, zur Verdichtung werden im Mai bis Juni manchmal die Frühlings-„Kerzen“ gekürzt. Rindenmulch stabilisiert die Bodenfeuchtigkeit und -temperatur. Die Kultivierung im Topf ist üblich, eine Drainageschicht, durchlässiges Substrat und Winterschutz des Topfes gegen das Durchfrieren der Wurzeln sind erforderlich, bei Tauwetter wird die Feuchtigkeit überwacht. Die Frostbeständigkeit von Zwergkiefern ist in der Regel hoch, um -30 °C, Risiko ist eher das Austrocknen im Winter und Staunässe. Als Schädlinge können Spinnmilben und Blattläuse bei Trockenheit auftreten; als Krankheiten können Schütte und Wurzelfäule in schwerem Boden auftreten. Abstände werden nach der Zielbreite gewählt, als Richtwerte 0,8–1,5 m bei kissenförmigen Formen und breiteren Zwergkultivaren um 1,5–2,5 m.
Autor: Jana | Revision: 22.02.2026
Zusätzliche Parameter
| Kategorie: | Kiefern |
|---|---|
| EAN: | Variante wählen |
| Lichtverhältnisse: | Sonne, Halbschatten |
| Höhe: | 400 und mehr |
| Blattfarbe: | Dunkelgrün |
| Pflanz- und Pflegeanleitung: | Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/ |
| Verpackung: | Container |
| Plant Passport: | A: Pinus B: CZ-4282 C: 25/FP/0012 D: PL |
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