Chinaschilf 'Little Zebra' - Miscanthus sinensis 'Little Zebra' Miscanthus sinensis 'Little Zebra'

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Kompakte Sorte des Zebraschilfs bildet dichte, anfangs aufrechte, später leicht überhängende Horste. Im ausgewachsenen Zustand erreicht sie eine Höhe von ca. 100–130 cm und eine Breite von 60–80 cm, unter günstigen Bedingungen einschließlich der Blüte bis zu etwa 150 cm. Schmale, dunkelgrüne Blätter mit unregelmäßigen cremefarben-gelben Streifen ähneln einem Zebramuster und bleiben während der gesamten Vegetationsperiode auffällig. Ab Ende des Sommers trägt sie weinrot bis purpurrot gefärbte Blütenrispen, die allmählich zu cremefarben-beigen Tönen verblassen und auch im Winter dekorativ bleiben. Geeignet für kleinere Gärten, Kübel und moderne Prärieanpflanzungen, wo sie leichte Bewegung und Struktur einbringt.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Chinesisches Lampenputzergras 'Little Zebra' - eine kompakte Sorte des sogenannten Zebra-Lampenputzergrases, gezüchtet Anfang des 21. Jahrhunderts als kleinere Alternative zu höheren gestreiften Formen. Die Art Miscanthus sinensis stammt aus Ostasien, wo sie auf sonnigen Wiesen und Hängen mit leicht feuchtem, aber gut durchlässigem Boden wächst. Die Sorte 'Little Zebra' bildet dichte, anfangs aufrechte, später im oberen Teil leicht überhängende Horste. Im ausgewachsenen Zustand erreicht sie eine Höhe von ca. 100–130 cm und eine Breite von 60–80 cm, unter optimalen Bedingungen einschließlich der Blüte bis zu etwa 150 cm. Die Blätter sind schmal, dunkelgrün, mit unregelmäßigen horizontalen Streifen in cremefarbenem Gelb, die an ein Zebramuster erinnern und während der gesamten Vegetationsperiode deutlich sichtbar bleiben. Ende des Sommers erscheinen über den Blättern Rispen in weinroter bis purpurroter Farbe, die im Herbst allmählich zu cremefarbenen Beigetönen verblassen und den Winter über an der Pflanze verbleiben. Trockene Halme fangen Reif und Schnee ein und verleihen dem Garten in der Ruhephase eine feine vertikale Struktur. In kleineren Gärten wird die Sorte als Solitärpflanze an der Terrasse oder am Weg eingesetzt, in größeren Flächen funktioniert sie gut in rhythmischer Wiederholung in Prärie- und Steppenpflanzungen. Sie eignet sich auch für geräumigere Gefäße, wo sie einen Höhenakzent und Bewegung im Wind bringt. In gemischten Staudenbeeten lässt sie sich gut mit Sonnenhut, Fetthenne, Katzenminze oder anderen trockenheitsresistenten Stauden kombinieren, an Gewässern schafft sie einen sanften Übergang zwischen Ufer und Wasser.

Pflege: Bevorzugt einen sonnigen, warmen und möglichst windgeschützten Standort, an dem die Pflanze besser ausreift und zuverlässiger blüht. Der Boden sollte mittelschwer bis eher leicht, gut durchlässig und humusreich sein. Beim Pflanzen wird üblicherweise Kompost eingearbeitet und bei schwereren Lehmböden eine Drainageschicht angelegt. Optimal ist ein schwach saurer bis neutraler pH-Wert von etwa 6,0–7,0, wie Erfahrungen im Anbau und Empfehlungen für den Containeranbau zeigen. Nach dem Anwachsen verträgt die Pflanze Trockenperioden, in den ersten beiden Jahren ist jedoch eine regelmäßige Bewässerung, insbesondere im Sommer, vorteilhaft. Die Horste werden meist im Frühjahr von März bis Mai oder im Frühherbst gepflanzt, mit Abständen von 80–100 cm – pro 1 m² werden 1–2 Pflanzen je nach gewünschter Bestockung gerechnet. Auf Beeten empfiehlt sich eine Mulchschicht, die Unkraut unterdrückt und die Wurzeln vor Temperaturschwankungen schützt. Der oberirdische Teil bleibt über den Winter stehen und wird erst im späten Winter oder frühen Frühjahr etwa 10–15 cm über dem Boden abgeschnitten. Die Sorte ist unter unseren Bedingungen etwa bis -20 bis -23 °C frostbeständig, wie Angaben von -20 bis -24 °C aus tschechischen Baumschulen und die Einstufung in eine Temperaturzone von etwa -23 bis -18 °C nahelegen. In kälteren und windigeren Lagen wird daher empfohlen, trockenen Mulch an die Basis des Horstes anzuhäufen. Die Pflanzen leiden nur ausnahmsweise unter Krankheiten und Schädlingen; auf sehr schweren und staunassen Böden können sie erfrieren oder verfaulen, auf trockenen und gut durchlässigen Beeten bleiben sie jedoch langlebig und zuverlässig. In Gefäßen wird sie eher für kürzere Zeit kultiviert, das Gefäß sollte tief sein, mit einem hochwertigen, luftigen Substrat und regelmäßiger Düngung während der Vegetationsperiode. Für den Winter ist es ratsam, sie windgeschützt aufzustellen oder teilweise vor dem Durchfrieren zu schützen.

Autor: Nikol | Überarbeitung: 01.12.2025

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Chinaschilf (Miscanthus)
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Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 100 und mehr
Blütenfarbe: Wein, Weiß
Blattfarbe: Grün, Bernstein
Blütezeit: August, September, Oktober
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Miscanthus B: CZ-4282 C: 26/FP/0003 D: CZ
Plant Passport 2: A: Miscanthus B: CZ-4282 C: 25/FP/0126 D: CZ
Plant Passport 3: A: Miscanthus B: CZ-4282 C: 25/FP/0130 D: PL

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