Bunte Margerite 'Robinson Rot' Tanacetum coccineum 'Robinson Rot'

Artikelnummer: 133878
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Bewährte Staude mit leuchtend roten Margeritenblüten von Juni bis August. Die Blüten erscheinen auf festen, aufrechten Stielen. Die Sorte zeichnet sich durch regelmäßige und zuverlässige Blüte, gute Winterhärte und Anspruchslosigkeit unter mitteleuropäischen Bedingungen aus. Das fein geteilte Laub bildet übersichtliche, kompakte Horste, die sich für Stauden- und Bauerngartenbeete eignen. Auch als Schnittblume findet sie Verwendung. Im Vergleich zu den üblichen weißen Margeriten wirkt sie farbintensiver und ausdrucksstärker, ohne die Harmonie der Pflanzung zu stören.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Bunte Margerite 'Robinson Rot' - die Staude stammt aus den Gebirgs- und Vorgebirgsregionen des Kaukasus und des nördlichen Iran, wo sie natürlich auf offenen Wiesen, steinigen Hängen und lichten Waldrändern vorkommt. Die Sorte 'Robinson Rot' gehört zur Gruppe der Robinson-Hybriden, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts mit dem Ziel gezüchtet wurden, größere Blüten, eine einheitliche Färbung und festere Stiele zu erreichen. Die Pflanze bildet aufrechte, gut verzweigte Horste mit einer Höhe von etwa 60-80 cm und einer Breite von 40-50 cm. Das Laub ist fein fiederschnittig, mittelgrün und bei Berührung leicht aromatisch. Von Juni bis August erscheinen an den Enden der festen Stiele einzelne Blütenkörbe mit 6-8 cm Durchmesser, gebildet aus tiefroten Zungenblüten und einer markanten gelben Mitte. Die Blüten sind auch aus größerer Entfernung gut sichtbar, ziehen bestäubende Insekten an und eignen sich zum Schnitt. Die Sorte wird vor allem in Staudenbeeten, Bauern- und historischen Gärten sowie in naturnahen Pflanzungen verwendet, wo sie sich gut mit Lupinen, Pfingstrosen, Ziergräsern, Salbei oder Fetthennen kombinieren lässt.

Anbau:  Am besten eignet sich volle Sonne, wo die Pflanzen feste, aufrechte Stiele bilden und regelmäßig Blüten ansetzen. Lichter Halbschatten wird ebenfalls vertragen, dort können sich die Stiele jedoch verlängern und die Blüte etwas nachlassen. Der Boden sollte durchlässig, mäßig nährstoffreich bis eher mager und gut drainiert sein. Der empfohlene pH-Wert liegt zwischen 6,0-7,5. Dauerhaft nasse oder schwere Lehmböden erhöhen das Risiko von Wurzelhalsfäule, besonders im Winter. Die Pflanzung erfolgt von März bis Oktober, idealerweise mit einem Abstand von 35-40 cm, was etwa 6-8 Pflanzen pro m² entspricht. Gegossen wird vor allem nach der Pflanzung und in längeren Trockenperioden, übermäßige Feuchtigkeit ist jedoch unerwünscht. Die Düngung beschränkt sich auf eine mäßige Gabe im Frühjahr, ein Nährstoffüberschuss fördert üppiges Wachstum auf Kosten der Standfestigkeit der Stiele. Nach der Blüte zieht der oberirdische Teil allmählich ein, verblühte Stiele können für ein gepflegtes Erscheinungsbild des Beetes entfernt werden. Im Frühjahr empfiehlt sich ein Rückschnitt der trockenen Reste bis zur Basis. Die Pflanze ist bis etwa -30 °C vollständig winterhart und benötigt keinen Winterschutz. Die Art ist allgemein widerstandsfähig gegen Krankheiten und Schädlinge und verträgt die übliche Sommertrockenheit gut.

Autor: Jana | Revision: 9.1.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Stauden (Botanisch T)
EAN: 2284900486135
Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 60-80
Blütenfarbe: Rot
Blütezeit: Juni, Juli, August
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Tanacetum B: CZ-4282 C: 26/FP/0020 D: CZ

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