Breitblättrige Krötenlilie - Tricyrtis latifolia Tricyrtis latifolia

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Elegante, schattenliebende Staude, geschätzt für ihre späte Blüte, ruhige Wuchsform und ungewöhnliche Blütenoptik. Bildet aufrechte Horste breiter, tiefgrüner Blätter mit ausgeprägter Nervatur, die während der gesamten Saison dekorativ sind. Von August bis September erscheinen in den Blattachseln und an den Stielspitzen sternförmige Blüten mit hellem Cremegrund und feiner violetter Sprenkelung, die an kleine Orchideen erinnern. Die Art eignet sich vor allem für halbschattige und schattige Beete, Waldgärten und ruhige Ecken mit humosem, mäßig feuchtem Boden, wo sie die Zierwirkung des Gartens bis in den Spätsommer hinein verlängert.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Tricyrtis latifolia - eine ausdauernde Pflanze aus der Familie der Liliengewächse, die aus den Berg- und Vorgebirgsregionen Japans stammt, wo sie in lichten Wäldern, an feuchten Hängen und in humosen, organisch reichen Böden wächst. Die Art zeichnet sich durch aufrechtes Wachstum und kräftigere Blätter im Vergleich zu anderen Vertretern der Gattung aus. Im ausgewachsenen Zustand erreicht sie eine Höhe von etwa 60-80 cm und eine Breite von etwa 40-50 cm. Die Blätter sind breit eiförmig bis elliptisch, tiefgrün, mit ausgeprägter Äderung, wechselständig an kräftigen Stängeln angeordnet. Die Blüten sind sternförmig, 3-4 cm breit, mit hell cremefarbener bis gelblicher Grundfarbe und dichter violetter Sprenkelung. Sie wachsen einzeln oder in kleineren Gruppen in den Blattachseln und an den Stängelspitzen. Die Blütezeit findet normalerweise von August bis September statt, also in einer Zeit, in der die meisten Stauden bereits verblüht sind. Dadurch stellt sie ein wertvolles Element zur Verlängerung der saisonalen Attraktivität des Gartens dar. Die Pflanze ist nicht essbar und ihre medizinische Verwendung ist ebenfalls nicht bekannt. In Kompositionen wird sie vor allem in Waldgärten in Kombination mit Farnen, Funkien, Purpurglöckchen oder Frühlingszwiebelblumen eingesetzt, deren Belaubung im Sommer zurückgeht.

Anbau: Die Pflanzen bevorzugen einen halbschattigen bis schattigen Standort, geschützt vor direkter Mittagssonne, starkem Wind und starken Temperaturschwankungen. Ideal ist ein ruhiges Waldmikroklima mit höherer Luftfeuchtigkeit, zum Beispiel unter lichten Baumkronen oder an Nord- und Ostwänden. Der Boden sollte humos, nährstoffreich, gut durchlässig, aber dauerhaft leicht feucht sein, mit einem empfohlenen pH-Wert von etwa 5,5-7,0. Trockenheit, insbesondere im Sommer, führt zu geschwächtem Wachstum und eingeschränkter Blüte. Die Pflanzung erfolgt von März bis Oktober, mit einem empfohlenen Pflanzabstand von etwa 4-6 Pflanzen pro m². Die Aufrechterhaltung einer stabilen Bodenfeuchtigkeit wird durch eine Mulchschicht aus Lauberde, feiner Rinde oder Kompost gefördert, die gleichzeitig das Wurzelsystem vor Überhitzung schützt. Eine mäßige Düngung ist ausreichend, idealerweise eine Frühlingsgabe von reifem Kompost, ein Übermaß an Mineraldüngern ist unerwünscht. Tricyrtis latifolia ist bis ca. -23 °C frosthart, in kälteren Regionen und an offenen Standorten ist ein Winterschutz des Wurzelhalses mit einer Mulchschicht ratsam. Die Pflanze ist im Allgemeinen resistent gegen Krankheiten, junge Triebe können jedoch insbesondere im Frühjahr von Schnecken geschädigt werden.

Autor: Jana | Überprüfung: 28.01.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Stauden (Botanisch T)
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Lichtverhältnisse: Halbschatten, Schatten
Höhe: 60-80
Blütenfarbe: Bernstein, Creme, lila
Blütezeit: August, September
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Tricyrtis B: CZ-4282 C: 26/FP/0034 D: PL

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