Blut-Storchschnabel var. striatum - Geranium sanguineum var. striatum Geranium sanguineum var. Striatum

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Geranium sanguineum var. striatum gehört zu den bewährten Bodendecker-Stauden für den Vordergrund von Beeten und unter lockeren Sträuchern. Es bildet einen niedrigen Teppich von 15–25 cm Höhe und breitet sich allmählich auf 40–60 cm aus. Von Mai bis Juli trägt es 3–4 cm breite, hellrosa Blüten mit dunkleren Adern, die auch aus der Ferne gut sichtbar sind. Die grünen Blätter färben sich im Herbst oft rot. Er gedeiht in voller Sonne und im Halbschatten auf durchlässigem Boden und verträgt nach dem Anwurzeln Trockenheit gut. Im Garten eignet er sich gut als Unterpflanzung von Rosen, Sträuchern und lockeren Bäumen, am Wegesrand und in Kiesbeeten.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Storchschnabel blutrot var. striatum - eine in Europa verbreitete Art, die bis nach Kleinasien reicht. In der Natur wächst er auf trockenen, grasbewachsenen Hängen, auf Schotter und Felsen, oft auf Kalkstein, wo er niedrige Teppiche bildet. Die Form var. striatum wird im Garten wegen ihrer Blüte mit ausgeprägter Zeichnung geschätzt und gilt als eine Auswahl britischen Ursprungs. Die Pflanze bildet eine niederliegende bis polsterartige Wuchsform, die normalerweise 15–25 cm hoch ist, mit schmal gelappten, dunkelgrünen Blättern. Im Herbst verfärbt sich das Laub oft in roten und bronzefarbenen Tönen. Von Mai bis Juli erscheinen über dem Bewuchs Blüten von etwa 4 cm Breite, helllila bis rosa mit dunkleren rosa Adern, die die Zeichnung der Blütenblätter hervorheben. Nach der Blüte bilden sich typische Früchte mit einem „Schnabel“, der Bewuchs bleibt jedoch in der Regel kompakt und wirkt nicht invasiv. Die Staude ist dornenlos und ihre Blüten werden von Bienen und Schmetterlingen aufgesucht, daher eignet sie sich auch für naturnahe Pflanzungen. Im Garten eignet sie sich gut als Unterpflanzung von Rosen, Sträuchern und lichten Bäumen, am Wegesrand und in Kiesbeeten, wo sie leicht über den Rand wachsen kann. In einigen Katalogen trägt sie auch die Auszeichnung RHS Award of Garden Merit, was ihre Zuverlässigkeit in der Gartenpraxis widerspiegelt. zeichnet sich durch schnelles Wachstum, ausgezeichnete Bodenbedeckung und lange, anhaltende Blüte aus. Er ist sehr anspruchslos und die Kultivierung ist auch für Anfänger geeignet.

Anbau: Am besten gedeiht er an sonnigen bis halbschattigen Standorten, an heißen Standorten schätzt er leichten Mittagsschatten und Windschutz. Ein humoser, aber durchlässiger Boden mit guter Drainage ist ideal; in schwereren Lehmböden hat sich eine Beimischung von Kies bewährt. Der empfohlene pH-Wert liegt bei leicht sauer bis neutral, etwa 6,0–7,2. Die Pflanzung erfolgt von März bis Mai oder im September und Oktober. Die meisten Storchschnäbel blühen von Mai bis Juli, remontierende Sorten blühen in kleineren Wellen bis in den September hinein. Die Bewässerung ist nach der Pflanzung und während längerer Trockenperioden wichtig, nach dem Anwachsen ist der Storchschnabel normalerweise trockenheitstolerant. Die Düngung ist mäßig, im Frühjahr reichen Kompost oder ein ausgewogener Dünger, eine Überdüngung mit Stickstoff verringert die Standfestigkeit. Nach der Hauptblütewelle wird oft ein Rückschnitt der Triebe auf 5–10 cm empfohlen, was neues Laubwachstum fördert und die Blüte verlängern kann. Eine Mulchschicht aus Kompost oder feinem Kies stabilisiert die Feuchtigkeit und reduziert Unkraut. An Standorten mit Frost-/Staunässe-Risiko ist eine Kiesschicht besser geeignet. Im Topf wird er in hochwertigem Substrat mit einer Drainageschicht kultiviert; die Bewässerung ist regelmäßiger und der Wasserabfluss sollte schnell erfolgen. Die Pflanzabstände richten sich nach dem Wuchs: niedrige Arten 25–30 cm, mittlere 35–45 cm, robuste 50–60 cm. Die Frosthärte der meisten Garten-Storchschnäbel liegt bei etwa -28 bis -34 °C; empfindlichere Arten benötigen einen trockeneren Winterstandort. Im ersten Jahr ist es hilfreich, die Durchfeuchtung des Wurzelballens zu überwachen und beschädigte Blätter zu entfernen. Z an Krankheiten können Mehltau und Blattflecken auftreten, an Schädlingen insbesondere Schnecken und Blattläuse. In Töpfen tritt gelegentlich der Dickmaulrüssler auf; die Vorbeugung besteht in der Kontrolle der Wurzeln beim Umtopfen.

Autor: Kristýna | Revision: 27.01.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Stauden (Botanisch G)
EAN: 2284900076770
Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 10-20
Blütenfarbe: Rosa
Blütezeit: Mai, Juni, Juli
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Geranium B: CZ-4282 C: 26/FP/0034 D: PL

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