Bleicher Sonnenhut - Echinacea pallida Echinacea pallida

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Der elegante Sonnenhut (Echinacea pallida) bildet Horste aus schmalen Blättern und aufrechten Stängeln von 100–120 cm Höhe, die in Blüten mit langen, überhängenden Blütenblättern und einem braun-orangen Zentrum enden. Von Juli bis September liefert er Nektar für Bienen und Schmetterlinge und sieht auch in der Vase gut aus. In Präriebeeten wird er mit Ziergräsern und Salbei kombiniert und wirkt im Vergleich zum gewöhnlichen Sonnenhut sanfter und luftiger. Sie gedeiht am besten in voller Sonne auf durchlässigem Boden mit einem pH-Wert von etwa 6,0–7,8, verträgt Trockenheit und Fröste um −25 bis −28 °C.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Bleicher Sonnenhut - stammt aus den trockenen Prärien und lichten Waldsteppen des mittleren Nordamerikas, wo sie in lehmig-sandigen, oft kiesigen Böden wächst. Sie bildet Büschel aus schmalen, lanzettlichen Blättern mit rauer Behaarung; die Blätter an der Basis sind länger und verkleinern sich am Stiel. Über der Blattrosette wachsen steife Stängel, die im ausgewachsenen Zustand normalerweise 100–120 cm erreichen, die Breite des Büschels beträgt etwa 40–60 cm. Von Juli bis September trägt sie Blütenkörbe von 8–12 cm mit auffallend langen, hellrosa Strahlen, die nach unten geneigt sind, und mit einem aufrechten, kupferorangefarbenen Zentrum. Die Blüten liefern Pollen und Nektar für Bestäuber und eignen sich auch zum Schnitt. Nach der Blüte wird der kegelförmige Samenstand oft für die winterliche Struktur des Beetes und als Samenspender für Vögel belassen. Im Vergleich zum häufigeren Purpur-Sonnenhut wirkt diese Art zarter, mit schmaleren Blütenblättern und einem luftigeren Habitus und fügt sich hervorragend in Prärie-Pflanzungen mit Ziergräsern ein. Die Art wird auch in der Kräutertradition geschätzt, hauptsächlich werden die Wurzeln und der oberirdische Teil verwendet. Die Pflanze ist weder dornig noch giftig. Die Pflanze enthält eine Mischung aus Phenolsäuren, einschließlich Kaffee-Säure-Derivaten, sowie Polysaccharide und Alkamide, die Gegenstand wissenschaftlicher Forschung sind.

Anbau: Sie benötigt einen sonnigen Standort mit ausreichend Lichtzugang. Der Boden sollte gut durchlässig, mittelschwer bis leichter sein, mit einer leicht sauren bis neutralen Reaktion (pH 6–7). Die Pflanze verträgt trockenere Bedingungen gut, aber in heißen Perioden ist gelegentliches Gießen ratsam. Eine sparsame Düngung wird empfohlen; im Frühjahr kann ein komplexer organischer oder mineralischer Dünger angewendet werden, um das Wachstum von Blättern und Blüten zu fördern. Eine Überdüngung mit Stickstoff wird nicht empfohlen, da dies zu übermäßigem Blattwachstum auf Kosten der Blüten führen kann. Das Mulchen mit einer dünnen Schicht organischen Materials hilft, eine stabile Feuchtigkeit zu erhalten und das Wachstum von Unkraut zu begrenzen. Das Schneiden und Entfernen verblühter Blüten verlängert die Blütezeit und fördert die Bildung neuer Knospen. Im Herbst können die Stängel auf 10–15 cm über dem Boden gekürzt werden, was die Pflanze gleichzeitig vor Winterschäden schützt. Man kann von Frühjahr bis Herbst pflanzen, wobei Abstände von 30–50 cm zwischen den Pflanzen ausreichend Platz für die Luftzirkulation bieten und das Risiko von Pilzkrankheiten reduzieren. Die Pflanzen sind frosthart.

Autor: Kristýna | Überarbeitung: 22.01.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Echinacea & Rudbeckia
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Lichtverhältnisse: Sonne
Höhe: 100-120
Blütenfarbe: Rosa, Weiß
Blütezeit: Juli, August, September
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Echinacea B: CZ-4282 C: 25/FP/0041 D: PL
Plant Passport 2: A: Echinacea B: CZ-4282 C: 26/FP/0034 D: PL

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