Berglorbeer, Kalmie 'Ginkona' Kalmia 'Ginkgo'

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Immergrüner Kultivar der breitblättrigen Kalmie mit Ursprung in den sauren Wäldern Ost-Nordamerikas. Wächst langsam und aufrecht, erreicht in 10 Jahren eine Höhe und Breite von etwa 1–1,2 m, im Erwachsenenalter etwa 1,5 m, daher eignet er sich auch gut für kleinere Gärten und Vorgärten. Die Blätter sind ledrig, 4–10 cm lang, tief dunkelgrün und glänzend, und bilden das ganze Jahr über einen gepflegten Strauch. Ende Mai und Juni trägt er dichte Blütenrispen von bis zu 4 cm, rosafarbene Knospen öffnen sich zu fast weißen Blüten mit einem weinroten Ring und feinem Relief. Er kann als Solitärpflanze oder in Gruppen mit Rhododendren, Heidekraut und Gräsern verwendet werden, die gesamte Pflanze ist giftig.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Berglorbeer, Kalmie 'Ginkona' -  ein immergrüner Kultivar einer Art, der in sauren Wäldern und an felsigen Hängen im östlichen Nordamerika wächst. 'Ginkona' entstand in deutscher Züchtung und verbreitete sich in Gärten als auffällig blühender Kultivar mittlerer Größe mit sehr großen Blüten. Er wächst langsam und aufrecht, erreicht innerhalb von zehn Jahren eine Höhe von etwa 1–1,2 m und eine ähnliche Breite, im Erwachsenenalter überschreitet er normalerweise 1,5 m nicht, was seinen Einsatz auch in kleineren Gärten oder Vorgärten ermöglicht. Die Blätter sind ledrig, lanzettlich bis elliptisch, etwa 4–10 cm lang, tief dunkelgrün und glänzend, wodurch der Strauch das ganze Jahr über gepflegt aussieht. An den Triebspitzen erscheinen Ende Mai und Juni dichte, breite Blütenrispen mit einem Durchmesser von bis zu 4 cm. Die steifen rosa Knospen öffnen sich allmählich zu fast weißen, flachen Blüten mit einem ausgeprägten weinroten Ring aus winzigen Flecken unterhalb des Kronenrandes. Die Blüte schließt sich an die Frühlingswelle der Rhododendren und Azaleen an und verlängert die Attraktivitätsperiode von Heide- und säureliebenden Pflanzungen. 'Ginkona' zeichnet sich gerade durch den Kontrast zwischen dunklem Laub und hellen Blüten aus, weshalb sie sich gut als kleiner Solitär und als Teil von Gruppenpflanzungen eignet. Sie eignet sich für Kombinationen mit Rhododendren, Heidekraut und schattenliebenden Gräsern oder Farnen, wo sie ein festeres, immergrünes Gerüst der Pflanzung bildet. Wie alle anderen Kalmien enthält sie giftige Stoffe in ihren Geweben und gehört daher zu den giftigen Ziersträuchern; alle Teile der Pflanze sind beim Verzehr gefährlich, was in Gärten, in denen sich kleine Kinder oder Haustiere aufhalten, zu berücksichtigen ist.

Anbau: Für den Anbau von Kalmien ist ein saurer, humoser und gut durchlässiger Boden mit einem pH-Wert von etwa 4–5,5 wichtig. Auf schweren, staunassen oder kalkhaltigen Böden leiden sie unter Chlorosen und Wurzeltod, daher werden die Sträucher in ein vorbereitetes Pflanzloch, das mit einer Mischung aus Torf, Lauberde und gröberer Rinde gefüllt ist, gepflanzt. Der Standort sollte halbschattig bis lichter Schatten sein, mit Schutz vor der scharfen Mittagssonne und austrocknenden Winterwinden. Die Bodenoberfläche sollte mit Mulch bedeckt werden, der Temperaturschwankungen begrenzt und dabei hilft, eine gleichmäßige Feuchtigkeit zu erhalten. Die Bewässerung ist regelmäßig, besonders in den ersten Jahren nach der Pflanzung und in Sommerhitze. Es empfiehlt sich weiches Wasser ohne hohen Kalziumgehalt. Gedüngt wird sparsam mit Spezialdüngern für Rhododendren, üblicherweise einmal im Frühjahr und eventuell leicht nach der Blüte. Ein Rückschnitt ist normalerweise nicht erforderlich, nach der Blüte werden nur vertrocknete Blütenstände und schwache oder beschädigte Zweige entfernt. Die Sträucher werden im Frühjahr oder Anfang Herbst mit einem Abstand von etwa 0,8–1,0 m gepflanzt, damit sie Raum für die allmähliche Ausbreitung haben. Die Frostbeständigkeit liegt unter unseren Bedingungen bei etwa −25 °C, junge Pflanzen schätzen daher einen geschützten Standort und eine winterliche Mulchung um den Wurzelhals, in sehr kalten oder windigen Lagen auch eine winterliche Beschattung mit Reisig. Bei Einhaltung der Boden- und Feuchtigkeitsansprüche belohnt die Kalmie mit regelmäßiger Blüte und immergrünem Laub, das über viele Jahre hinweg Heidegarten- und Halbschattenpartien des Gartens ergänzt.

Autor: Nikol | Revize: 9.12.2025

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Kalmia
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Lichtverhältnisse: Halbschatten
Höhe: 140-160
Blütenfarbe: Rosa, Wein, Weiß
Blattfarbe: Grün
Blütezeit: Mai, Juni
Verpackung: Container
Plant Passport: Abschnitt A: Kalmia B: CZ-4282 C: 26/FP/0013 D: PL

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