Bergkiefer var. mughus Pinus mugo var. mughus
Artikelnummer: 9999771 36718 36704 Variante wählenDetaillierte Produktbeschreibung
Zwergkiefer var. mughus - eine niedrige, dicht verzweigte Kultivarpflanze der Zwergkiefer aus den Bergregionen der Alpen und des Balkans. Sie bildet einen abgerundeten bis kissenförmigen Habitus und wächst normalerweise mehr in die Breite als in die Höhe. In Gärten in der Tschechischen Republik erreicht sie meist eine Höhe von etwa 1,5–1,8 m und eine Breite von etwa 2–3 m, wobei die Zuwächse kurz sind und das Wachstumstempo langsam bis mittelmäßig ist. Die Nadeln sind kurz, dunkelgrün, in Büscheln zu zweit, mit einem leicht harzigen Duft beim Zerreiben. Im Mai erscheinen unauffällige, hellgelbe männliche Zapfen und auf älterem Holz bilden sich kleine, eiförmige Zapfen, die sich in den folgenden Saisons allmählich entwickeln. Die Sorte findet Anwendung in Steingärten, Heidegärten, an trockenen Hängen und in städtischen Grünflächen, wo sie hilft, den Boden zu befestigen und Erosion zu mindern. In Kompositionen passt sie gut zu Wacholder, niedrigen Fichten, Heiden, trockenheitsliebenden Stauden und Ziergräsern, da sie Sonne, Wind und periodische Trockenheit nach dem Anwurzeln verträgt. Befestigt Hänge, schützt den Boden vor Erosion.
Bergkiefer - Pinus mugo ist ein Nadelgehölz von eher spärlichem, buschigem Wuchs, ohne Pfahlwurzel. Sie wächst auf eine Höhe von 1–2 m und kommt hauptsächlich in Bergregionen oberhalb der Waldgrenze oder in tieferen Lagen auf Mooren oder Hochmooren vor. Oft hat sie bizarre Formen, die durch ständigen Wind von einer Seite entstehen. Unter Gartenbedingungen wächst sie dicht und regelmäßig und gehört zu den widerstandsfähigsten Gartenkiefern. In der Natur wächst sie oft auf felsigen, sandigen Standorten, obwohl sie für ein gesundes Wachstum viel Wasser benötigt. Dazu dienen ihr lange Wurzeln, die Wasser auch unter ungünstigsten Bedingungen finden. Abgesehen von stark kalkhaltigem Boden verträgt sie jeden durchlässigen Boden. Als vollständig winterharter und sehr widerstandsfähiger kleine Kiefer findet sie viele Anwendungen in der Gartengestaltung und der städtischen Begrünung.
Anbau: Die beste Ausfärbung und Dichte der Nadeln hat sie in voller Sonne, im lichten Halbschatten wächst ein Teil der Kultivare weiterhin zuverlässig, aber die Krone ist lockerer. Windgeschützter Standort ist vor allem im Winter von Vorteil, wenn die Kombination aus Wind und Sonne das Austrocknen der Nadeln fördert. In warmen Tieflagen hilft ein Mikroklima mit kühlerem Untergrund und Mulch. Der Boden bewährt sich als durchlässig, sandig-lehmig bis steinig. In schweren Lehmböden ist eine Drainage wichtig, Zwergformen reagieren empfindlich auf Staunässe. Der empfohlene pH-Wert liegt bei etwa 4,5–6,5, bei vielen Gartenböden funktioniert auch ein leicht saures bis schwach neutrales Milieu. Containerpflanzen werden von März bis November gepflanzt, in der warmen Jahreszeit mit regelmäßigem Gießen, damit der Wurzelballen nicht austrocknet, insbesondere während des ersten Sommers. Nach dem Anwurzeln ist die Trockenheitsresistenz mittel bis hoch, dennoch ist bei Zwergkultivaren eine gleichmäßige Feuchtigkeit bei langen Hitzeperioden vorteilhaft. Eine sparsame Düngung ist ratsam, im Frühjahr eine kleinere Dosis langsam löslichen Düngers für Nadelgehölze. Ein Übermaß an Stickstoff erhöht den weichen Zuwachs und das Krankheitsrisiko. Ein Rückschnitt ist in der Regel nicht erforderlich, zur Verdichtung werden im Mai bis Juni manchmal die Frühlings-„Kerzen“ gekürzt. Rindenmulch stabilisiert die Bodenfeuchtigkeit und -temperatur. Die Kultivierung im Topf ist üblich, eine Drainageschicht, durchlässiges Substrat und Winterschutz des Topfes gegen das Durchfrieren der Wurzeln sind erforderlich, bei Tauwetter wird die Feuchtigkeit überwacht. Die Frostbeständigkeit von Zwergkiefern ist in der Regel hoch, um -30 °C, Risiko ist eher das Austrocknen im Winter und Staunässe. Als Schädlinge können Spinnmilben und Blattläuse bei Trockenheit auftreten; als Krankheiten können Schütte und Wurzelfäule in schwerem Boden auftreten. Abstände werden nach der Zielbreite gewählt, als Richtwerte 0,8–1,5 m bei kissenförmigen Formen und breiteren Zwergkultivaren um 1,5–2,5 m.
Pěstování:
Zusätzliche Parameter
| Kategorie: | Kiefern |
|---|---|
| EAN: | Variante wählen |
| Lichtverhältnisse: | Sonne, Halbschatten |
| Höhe: | 140-160, 160-180 |
| Blattfarbe: | Grün |
| Verpackung: | Container |
| Plant Passport: | A: Pinus B: CZ-4282 C: 26/FP/0037 D: PL |
| Plant Passport 2: | A: Pinus B: CZ-4282 C: 26/FP/0026 D: IT |
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