Bergkiefer 'Mops' Pinus mugo 'Pug'

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Langsam wachsende Sorte mit kompakter, kugelförmiger Form. Die Sorte Pinus mugo 'Mops' bildet einen dichten, anfangs kissenförmigen und später kugelförmig aufstrebenden Strauch mit kurzen Nadeln. Er wächst langsam, ist nach etwa 15 Jahren etwa 80 cm hoch und über 1 m breit, und eignet sich daher gut für Steingärten, Kiesbeete und Gefäße. Dunkelgrüne Nadeln von etwa 2–4,5 cm Länge können im Winter vorübergehend gelb werden, was die Struktur des Bewuchses hervorhebt. Die Kultivierung ist zuverlässig an sonnigen Standorten in durchlässigem Boden; in den Wintern ist er zuverlässig frosthart.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Bergkiefer 'Mops' - eine klassische Zwergform der Bergkiefer, die 1951 selektiert und in europäischen Baumschulen seit langem wegen ihrer kompakten Form angebaut wird. Junge Pflanzen sind kissenförmig bis kuppelförmig, mit zunehmendem Alter wird die Krone runder und kann sich leicht auflockern. Das langsame Wachstum ist gut an der Größe ablesbar, nach etwa 15 Jahren werden oft ca. 80 cm Höhe und etwas mehr als 1 m Breite angegeben, im ausgewachsenen Zustand liegt sie in Gärten bei etwa 1–1,5 m, manchmal auch breiter. Die Nadeln wachsen in Büscheln zu zweit, sind kurz, meist 2–4,5 cm lang, tiefgrün und bedecken die Zweige dicht. Im Winter tritt manchmal eine vorübergehende Gelbfärbung der Nadeln auf, die für einen Teil der Pflanzungen ein interessanter saisonaler Effekt ist. Von Mai bis Juni bilden sich unauffällige männliche Blütenzapfen, später dunkle Zapfen von etwa 2–6 cm Länge, die das natürliche Aussehen des Nadelbaums unterstreichen. Die Sorte wird als immergrüne Struktur für Steingärten, Schotter- und Heideflächen, Vorgärten, Wegränder und Kübel auf Terrassen verwendet. Sie lässt sich gut mit Heidekraut, Fetthennen, Frauenmantel, Thymian, niedrigem Gras und Steinen kombinieren, wo die Textur der Nadeln zur Geltung kommt. Die Pflanze ist nicht giftig, die Nadeln sind jedoch steif und stachelig. Der jährliche Zuwachs beträgt ca. 5-10 cm.

Latschenkiefer - Pinus mugo ist ein Nadelstrauch mit eher lockerem, buschigem Wuchs, ohne Pfahlwurzel. Sie wächst auf eine Höhe von 1–2 m und kommt hauptsächlich in Bergregionen oberhalb der Waldgrenze oder in tieferen Lagen auf Mooren oder Hochmooren vor. Oft hat sie bizarre Formen, die durch ständigen Wind von einer Seite entstehen. Unter Gartenbedingungen wächst sie dicht und regelmäßig und gehört zu den widerstandsfähigsten Gartenkiefern. In der Natur wächst sie oft auf felsigen, sandigen Standorten, obwohl sie für ein gesundes Wachstum viel Wasser benötigt. Dazu dienen ihr lange Wurzeln, die Wasser auch unter ungünstigsten Bedingungen finden. Abgesehen von stark kalkhaltigem Boden verträgt sie jeden durchlässigen Boden. Als vollständig winterharter und sehr widerstandsfähiger kleine Kiefer findet sie viele Anwendungen in der Gartengestaltung und der städtischen Begrünung.

Anbau: Die beste Ausfärbung und Dichte der Nadeln hat sie in voller Sonne, im lichten Halbschatten wächst ein Teil der Kultivare weiterhin zuverlässig, aber die Krone ist lockerer. Windgeschützter Standort ist vor allem im Winter von Vorteil, wenn die Kombination aus Wind und Sonne das Austrocknen der Nadeln fördert. In warmen Tieflagen hilft ein Mikroklima mit kühlerem Untergrund und Mulch. Der Boden bewährt sich als durchlässig, sandig-lehmig bis steinig. In schweren Lehmböden ist eine Drainage wichtig, Zwergformen reagieren empfindlich auf Staunässe. Der empfohlene pH-Wert liegt bei etwa 4,5–6,5, bei vielen Gartenböden funktioniert auch ein leicht saures bis schwach neutrales Milieu. Containerpflanzen werden von März bis November gepflanzt, in der warmen Jahreszeit mit regelmäßigem Gießen, damit der Wurzelballen nicht austrocknet, insbesondere während des ersten Sommers. Nach dem Anwurzeln ist die Trockenheitsresistenz mittel bis hoch, dennoch ist bei Zwergkultivaren eine gleichmäßige Feuchtigkeit bei langen Hitzeperioden vorteilhaft. Eine sparsame Düngung ist ratsam, im Frühjahr eine kleinere Dosis langsam löslichen Düngers für Nadelgehölze. Ein Übermaß an Stickstoff erhöht den weichen Zuwachs und das Krankheitsrisiko. Ein Rückschnitt ist in der Regel nicht erforderlich, zur Verdichtung werden im Mai bis Juni manchmal die Frühlings-„Kerzen“ gekürzt. Rindenmulch stabilisiert die Bodenfeuchtigkeit und -temperatur. Die Kultivierung im Topf ist üblich, eine Drainageschicht, durchlässiges Substrat und Winterschutz des Topfes gegen das Durchfrieren der Wurzeln sind erforderlich, bei Tauwetter wird die Feuchtigkeit überwacht. Die Frostbeständigkeit von Zwergkiefern ist in der Regel hoch, um -30 °C, Risiko ist eher das Austrocknen im Winter und Staunässe. Als Schädlinge können Spinnmilben und Blattläuse bei Trockenheit auftreten; als Krankheiten können Schütte und Wurzelfäule in schwerem Boden auftreten. Abstände werden nach der Zielbreite gewählt, als Richtwerte 0,8–1,5 m bei kissenförmigen Formen und breiteren Zwergkultivaren um 1,5–2,5 m.

Autor: Kristýna | Revision: 29.12.2025

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Kiefern
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Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 80-100
Blattfarbe: Grün
Blütezeit: Mai, Juni
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Behälter oder Verpackung
Plant Passport: A: Pinus B: CZ-4282 C: 25/FP/0033 D: CZ
Plant Passport 2: A: Pinus B: CZ-4282 C: 25/FP/0056 D: CZ
Plant Passport 3: A: Pinus B: CZ-4282 C: 26/FP/0018 D: CZ

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