Bergkiefer 'Echiniformis' Pinus mugo 'Echiniformis'

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Kiefer mit kompakterem Wuchs. Die Form ist regelmäßig halbkugelförmig. Die Bergkiefer Pinus mugo 'Echiniformis' behält eine sehr niedrige, kissenartige Form, die die Komposition das ganze Jahr über stabilisiert. Im Erwachsenenalter erreicht sie eine Höhe von etwa 0,5–0,7 m und eine Breite von 0,8–1,0 m, sodass sie sich leicht in einem kleinen Steingarten oder in einem Topf eignet. Die Nadeln sind steif, dunkelgrün und dicht an kurzen Zweigen gedrängt. Im Vergleich zu ausladenden Formen der Bergkiefer wirkt sie regelmäßiger und nimmt nicht so viel Platz ein. Sie haben eine grüne Färbung, die manchmal leicht gräulich ist.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Latschenkiefer 'Echiniformis' - kompakter, immergrüner Kultivar der Latschenkiefer, einer Art, die in den subalpinen Zonen Mittel- und Südeuropas natürlich vorkommt. Sie bildet einen niedrigen, dicht verzweigten Strauch mit einem kissenförmigen bis abgeflacht-kugeligen Habitus, der sich im Laufe der Zeit eher in die Breite als in die Höhe ausdehnt. Im Erwachsenenalter erreicht sie eine Höhe von ca. 0,5–0,7 m und eine Breite von 0,8–1,0 m. Die Nadeln wachsen in Büscheln zu zweit, sind steif, dunkelgrün und bilden an kurzen Trieben eine ausgeprägte, fein borstige Textur. Im Mai bis Juni erscheinen unauffällige männliche Blütenkätzchen mit gelblichem Pollen, gefolgt von kleinen, etwa 2–5 cm langen Zapfen, die allmählich braun werden. Im Garten dient sie als ganzjährige Struktur für Steingärten, Kiesbeete, Heidegärten und an Hängen, wo sie mit Heidekraut, Thymian, Fetthenne, Lavendel und niedrigen Wacholderarten kombiniert wird. Dank seiner regelmäßigen Form ist er auch für die Kultivierung in Schalen und für die grundlegende Gestaltung von Bonsais geeignet. In jungen Jahren wächst er normalerweise nur wenige Zentimeter pro Jahr, was eine langfristige Pflanzplanung ohne häufige Eingriffe erleichtert.

Bergkiefer - Pinus mugo ist ein Nadelstrauch mit eher spärlichem Wuchs, ohne Hauptwurzel. Er erreicht eine Höhe von 1–2 m und kommt hauptsächlich in Bergregionen oberhalb der Waldgrenze vor, oder in tieferen Lagen auf Mooren oder Hochmooren. Oft hat er bizarre Formen, die durch ständigen Wind von einer Seite entstehen. Unter Gartenbedingungen wächst er dicht und regelmäßig und gehört zu den widerstandsfähigsten Gartenkiefern. In der Natur wächst er oft auf felsigen, sandigen Standorten, obwohl er für gesundes Wachstum viel Wasser benötigt. Dafür sorgen lange Wurzeln, die auch unter ungünstigsten Bedingungen Wasser finden können. Außer stark kalkhaltigem Boden verträgt er jeden durchlässigen Boden. Vollständig winterhart, sehr zähe kleinere Bergkiefer, findet vielfältige Anwendung in Pflanzungen für Gärten und Stadtbegrünungen.

Kultivierung: Die beste Ausfärbung und Dichte der Nadeln haben sie in voller Sonne, im leichten Halbschatten wächst ein Teil der Kultivare weiterhin zuverlässig, aber die Krone ist lockerer. Windgeschützter Standort ist vor allem im Winter von Vorteil, wenn die Kombination aus Wind und Sonne das Austrocknen der Nadeln fördert. In warmen Tieflagen hilft ein Mikroklima mit kühlerem Untergrund und Mulch. Der Boden bewährt sich als durchlässig, sandig-lehmig bis steinig. In schweren Lehmböden ist eine Drainage wichtig, Zwergformen reagieren empfindlich auf Staunässe. Der empfohlene pH-Wert liegt bei etwa 4,5–6,5, bei vielen Gartenböden funktioniert auch ein leicht saures bis schwach neutrales Milieu. Containerpflanzen werden von März bis November gepflanzt, in der warmen Jahreszeit mit regelmäßigem Gießen, damit der Wurzelballen nicht austrocknet, insbesondere während des ersten Sommers. Nach dem Anwurzeln ist die Trockenheitsresistenz mittel bis hoch, dennoch ist bei Zwergkultivaren eine gleichmäßige Feuchtigkeit bei langen Hitzeperioden vorteilhaft. Eine sparsame Düngung ist ratsam, im Frühjahr eine kleinere Dosis langsam löslichen Düngers für Nadelgehölze. Ein Übermaß an Stickstoff erhöht den weichen Zuwachs und das Krankheitsrisiko. Ein Rückschnitt ist in der Regel nicht erforderlich, zur Verdichtung werden im Mai bis Juni manchmal die Frühlings-„Kerzen“ gekürzt. Rindenmulch stabilisiert die Bodenfeuchtigkeit und -temperatur. Die Kultivierung im Topf ist üblich, eine Drainageschicht, durchlässiges Substrat und Winterschutz des Topfes gegen das Durchfrieren der Wurzeln sind erforderlich, bei Tauwetter wird die Feuchtigkeit überwacht. Die Frostbeständigkeit von Zwergkiefern ist in der Regel hoch, um -30 °C, Risiko ist eher das Austrocknen im Winter und Staunässe. Als Schädlinge können Spinnmilben und Blattläuse bei Trockenheit auftreten; als Krankheiten können Schütte und Wurzelfäule in schwerem Boden auftreten. Abstände werden nach der Zielbreite gewählt, als Richtwerte 0,8–1,5 m bei kissenförmigen Formen und breiteren Zwergkultivaren um 1,5–2,5 m.

Autor: Kristýna | Revision: 29.12.2025

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Kiefern
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Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 40-60, 60-80
Blattfarbe: Grün
Blütezeit: Mai, Juni
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Pinus B: CZ-4282 C: 23/FP/0027 D: CZ
Plant Passport 2: A: Pinus B: CZ-4282 C: 26/FP/0018 D: CZ

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