Bergkiefer 'Atom' Pinus mugo 'Atom'

Artikelnummer: 118688
49,90 € / St
Ausverkauft
Lieferoptionen
Dieser Artikel ist leider ausverkauft…

Eine wunderschöne Sorte mit einem mehrstämmigen, ordentlichen, eher kompakten, abgerundeten Wuchs ohne klar definierten Leittrieb. Ein ganzjährig immergrüner Bodendecker für Steingärten und Kübel, wächst nur wenige cm pro Jahr. Die Bergkiefer (Pinus mugo) 'Atom' bildet eine dichte, mehrstämmige Krone ohne ausgeprägten Endtrieb. Mit 10 Jahren erreicht sie etwa 30 cm Höhe und 40 cm Breite, die Nadeln sind kürzer, graugrün. Sie gedeiht in voller Sonne auf durchlässigem Boden. Für einen dichten Effekt werden etwa 5–7 Pflanzen pro m² benötigt. Nach dem Anwurzeln verträgt sie trockenere Perioden und ist bis −30 °C frostbeständig.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Latschenkiefer 'Atom' - eine Gebirgsholzigkeit, die in den Alpen und Karpaten verbreitet ist, wo sie an felsigen Hängen oberhalb der oberen Waldgrenze wächst und Wind und Schnee widersteht. Die Sorte 'Atom' ist eine Zwergselektion mit sehr langsamem Wachstum und einer mehrstämmigen Krone, die auch ohne Schnitt ordentlich abgerundet bleibt. Nach 10 Jahren nur etwa 30 × 40 cm und bleibt kompakt. Die Verzweigung ist dicht, ohne einen klar ausgeprägten zentralen Trieb, sodass die Pflanze ein kompaktes Kissen bildet. Die Nadeln sind kurz, in Bündeln zu zweit, graugrün und wirken auf der Oberfläche des Beetes fein und dicht. Im Frühling erscheinen kleine männliche Zapfen, später kleine Zapfen, die für die Art typisch sind und auch im Winter Struktur verleihen. Dank seines geringen Wuchses eignet sich der Kultivar für Steingärten, Schotterbeete, Heidegärten und Kübel auf der Terrasse, wo er trockenheitsliebende Stauden, Fetthennen und Ziergräser ergänzt. In der Komposition wirkt er gut mit Steinen, Rindenmulch und Gehölzen mit kleinem Laub zusammen, da die immergrünen Nadeln das Bild des Gartens auch außerhalb der Saison erhalten. In Bergregionen wächst er oft auf kargen Böden und seine Wurzeln dringen zwischen die Steine ein, was sich auch in städtischen Pflanzungen in guter Stabilität niederschlägt.

Bergkiefer - Pinus mugo ist ein Nadelstrauch mit eher spärlichem Wuchs, ohne Hauptwurzel. Er erreicht eine Höhe von 1–2 m und kommt hauptsächlich in Bergregionen oberhalb der Waldgrenze vor, oder in tieferen Lagen auf Mooren oder Hochmooren. Oft hat er bizarre Formen, die durch ständigen Wind von einer Seite entstehen. Unter Gartenbedingungen wächst er dicht und regelmäßig und gehört zu den widerstandsfähigsten Gartenkiefern. In der Natur wächst er oft auf felsigen, sandigen Standorten, obwohl er für gesundes Wachstum viel Wasser benötigt. Dafür sorgen lange Wurzeln, die auch unter ungünstigsten Bedingungen Wasser finden können. Außer stark kalkhaltigem Boden verträgt er jeden durchlässigen Boden. Vollständig winterhart, sehr zähe kleinere Bergkiefer, findet vielfältige Anwendung in Pflanzungen für Gärten und Stadtbegrünungen.

Kultivierung: Die beste Ausfärbung und Dichte der Nadeln haben sie in voller Sonne, im leichten Halbschatten wächst ein Teil der Kultivare weiterhin zuverlässig, aber die Krone ist lockerer. Windgeschützter Standort ist vor allem im Winter von Vorteil, wenn die Kombination aus Wind und Sonne das Austrocknen der Nadeln fördert. In warmen Tieflagen hilft ein Mikroklima mit kühlerem Untergrund und Mulch. Der Boden bewährt sich als durchlässig, sandig-lehmig bis steinig. In schweren Lehmböden ist eine Drainage wichtig, Zwergformen reagieren empfindlich auf Staunässe. Der empfohlene pH-Wert liegt bei etwa 4,5–6,5, bei vielen Gartenböden funktioniert auch ein leicht saures bis schwach neutrales Milieu. Containerpflanzen werden von März bis November gepflanzt, in der warmen Jahreszeit mit regelmäßigem Gießen, damit der Wurzelballen nicht austrocknet, insbesondere während des ersten Sommers. Nach dem Anwurzeln ist die Trockenheitsresistenz mittel bis hoch, dennoch ist bei Zwergkultivaren eine gleichmäßige Feuchtigkeit bei langen Hitzeperioden vorteilhaft. Eine sparsame Düngung ist ratsam, im Frühjahr eine kleinere Dosis langsam löslichen Düngers für Nadelgehölze. Ein Übermaß an Stickstoff erhöht den weichen Zuwachs und das Krankheitsrisiko. Ein Rückschnitt ist in der Regel nicht erforderlich, zur Verdichtung werden im Mai bis Juni manchmal die Frühlings-„Kerzen“ gekürzt. Rindenmulch stabilisiert die Bodenfeuchtigkeit und -temperatur. Die Kultivierung im Topf ist üblich, eine Drainageschicht, durchlässiges Substrat und Winterschutz des Topfes gegen das Durchfrieren der Wurzeln sind erforderlich, bei Tauwetter wird die Feuchtigkeit überwacht. Die Frostbeständigkeit von Zwergkiefern ist in der Regel hoch, um -30 °C, Risiko ist eher das Austrocknen im Winter und Staunässe. Als Schädlinge können Spinnmilben und Blattläuse bei Trockenheit auftreten; als Krankheiten können Schütte und Wurzelfäule in schwerem Boden auftreten. Abstände werden nach der Zielbreite gewählt, als Richtwerte 0,8–1,5 m bei kissenförmigen Formen und breiteren Zwergkultivaren um 1,5–2,5 m.

Autor: Kristýna | Überarbeitung: 23.02.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Kiefern
Gewicht: 1 kg
EAN: 2284900377617
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container C5
Form und Höhe: Stamm 70-80 cm, Breite 15-25 cm
Plant Passport: A: Pinus B: CZ-4282 C: 24/FP/0002 D: PL
Dieser Artikel ist leider ausverkauft…

Seien Sie der Erste, der einen Beitrag über diesen Artikel schreibt.

Dieses Feld nicht ausfüllen:

Sicherheitskontrolle