Becher-Eibe 'Hillii' Taxus media 'Hillii'

Artikelnummer: 842482 720343 63450 Variante wählen
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Attraktives Nadelgehölz, säulenförmig mit aufrechten, dichten Ästen, das sich im oberen Teil leicht verbreitert. Die Sorte Taxus × media 'Hillii' ist ein immergrüner Strauch für Hecken und geformte Kegel, der normalerweise keine Beeren trägt. Die Nadeln sind glänzend dunkelgrün und die Pflanze wächst nach dem Schnitt gut nach, so dass sie auch im Schatten leicht in einer präzisen Form gehalten werden kann. Unter unseren Bedingungen überwintert es zuverlässig und verträgt städtische Umgebungen besser als viele andere Nadelgehölze. Er erreicht eine Höhe von ca. 2–3,5 m und eine Breite von 0,8–1,5 m, je nach Schnitt. Die Zuwächse betragen etwa 15–25 cm pro Jahr.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Vorgeschobene Eibe 'Hillii' - eine attraktive, immergrüne Kultivarpflanze der Hybrid-Eibe, entstanden aus der Kreuzung der Rot-Eibe (Taxus baccata) und der Japan-Eibe (Taxus cuspidata). Die Sorte 'Hillii' stammt aus den USA und fand ihren Weg in das Sortiment der Baumschule D. Hill Nursery in Illinois. In Gärten bildet sie einen dicht verzweigten Strauch mit regelmäßig aufrechtem Habitus, der in der Jugend säulenförmig ist und sich mit dem Alter leicht verbreitert. Die Nadeln sind weich, glänzend, dunkelgrün, im Herbst und Winter können sie in oliv- bis gelbgrüne Töne übergehen. In unseren Bedingungen erreicht sie eine Höhe von ca. 2–3,5 m und eine Breite von 0,8–1,5 m, je nach Schnitt, bei freiem Wachstum kann sie breiter werden. Die Zuwächse betragen etwa 15–25 cm pro Jahr. Im Frühling, im März und April, trägt sie unauffällige gelbliche männliche Blütenzapfen und bildet als männlicher Kultivar normalerweise keine Früchte, was bei Pflanzungen in der Nähe von Gehwegen von Vorteil ist. Die Pflanze ist giftig, insbesondere die Nadeln und Samen der Klone. 'Hillii' wird für Hecken, Sichtschutz, geformte Kugeln und Kegel sowie als schattenverträgliche Gerüstpflanze verwendet. Sie ist eine ausgezeichnete Wahl für alle, die eine widerstandsfähige, kompakte und schön wachsende Pflanze für verschiedene Gartenanwendungen suchen.

Zwischen-Eibe - eine Kreuzung zwischen der Gemeinen Eibe (Taxus baccata) und der nordamerikanischen Kurzblättrigen Eibe (Taxus cuspidata). Diese interspezifische Hybride kombiniert die Vorteile beider Eltern – sie hat eine ausgezeichnete Frostbeständigkeit, ein kompaktes Wachstum, eine dichte Verzweigung und lässt sich gut formen. Form und Wuchs können je nach Sorte variieren – es gibt niedrige, kriechende und aufrechte Sorten. Im Allgemeinen wächst die Zwischen-Eibe jedoch langsamer, dichtbuschig und ist von Natur aus gut geformt. Die Nadeln sind dunkelgrün, glänzend, kürzer als bei der Gemeinen Eibe und oft leicht zugespitzt. Am häufigsten wird sie für formale Hecken, niedrige Hecken, Ränder oder als Solitärgehölz verwendet. Sie eignet sich auch hervorragend für Kübel und formale Pflanzungen. Alle Pflanzenteile außer dem Samenmantel sind giftig – wie bei allen Eiben.

Anbau: Der Standort ist von Sonne bis Schatten geeignet, im Winter bewährt sich ein windgeschützter Ort ohne lange Wintersonne, die das Austrocknen der Nadeln fördert. Der Boden ist am besten tiefgründig, humos, mäßig feucht und durchlässig, bei schweren Lehmböden helfen eine Drainage oder ein Hochbeet. Der empfohlene pH-Wert liegt bei etwa 5,5–7,5, lang anhaltende Staunässe erhöht das Risiko von Wurzelfäule. Containerpflanzen werden während der gesamten Saison etwa von März bis November außerhalb gefrorenen Bodens gepflanzt. Bei warmem Wetter ist eine regelmäßige Bewässerung wichtig, damit der Wurzelballen nicht austrocknet, insbesondere in den ersten 1–2 Jahren nach der Pflanzung. Nach dem Einwurzeln verträgt sie kurzfristige Trockenheit, längere Trockenperioden verlangsamen jedoch das Wachstum. Die Düngung erfolgt sparsam, normalerweise im Frühjahr mit Kompost oder einem langsam löslichen Dünger für Nadelgehölze. Der Schnitt erfolgt meist vom späten Mai bis Juli, eventuell auch im August, die Eibe treibt auch aus älterem Holz gut aus. Rinden- oder Holzhackschnitzelmulch stabilisiert die Feuchtigkeit und Bodentemperatur. Die Kultur im Behälter ist in größeren Mengen mit durchlässigem Substrat und Drainage möglich, im Winter ist eine Isolierung des Behälters gegen das Durchfrieren der Wurzeln wichtig. Die Frostbeständigkeit ausgewachsener Pflanzen liegt bei etwa -29 bis -34 °C, junge Anpflanzungen und Pflanzen im Behälter sind empfindlicher. Für Hecken wird ein Pflanzabstand von etwa 40–60 cm verwendet, bei höheren Sichtschutzhecken 60–80 cm, bei Solitärpflanzen wird ein Abstand von etwa 1,5–3 m eingehalten. Schädlinge können Spinnmilben und Schildläuse bei Trockenheit sein, Krankheiten Wurzelfäule bei Staunässe.

Autor: Kristýna | Überarbeitet: 05.01.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Eiben
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Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten, Schatten
Höhe: 200-250, 250-300
Blattfarbe: Grün
Blütezeit: April, Marsch
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Behälter oder Verpackung
Plant Passport: A: Taxus B: CZ-4282 C: 25/FP/0008 D: NL
Plant Passport 2: A: Taxus B: CZ-4282 C: 25/FP/0039 D: CZ
Plant Passport 3: A: Taxus B: CZ-4282 C: 26/FP/0018 D: CZ

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