Atlas-Zeder 'Sapphire Nymph' Cedrus atlantica 'Saphirnymphe'
Artikelnummer: 134283Detaillierte Produktbeschreibung
Atlas-Zeder 'Sapphire Nymph' - eine Zwergform aus den USA, vorgestellt als eine Auswahl mit natürlich buschigem, flach ausgebreitetem Habitus. Die Grundart stammt aus den trockenen Berghängen des Atlasgebirges in Nordafrika, wo sie auf steinigen, oft kalkhaltigen Böden mit schneller Drainage wächst. 'Sapphire Nymph' behält eine kompakte Form und erreicht im Erwachsenenalter typischerweise eine Höhe von etwa 0,8–1,0 m und eine Breite von etwa 1,2 m, wobei der jährliche Zuwachs je nach Ernährung und Feuchtigkeit etwa 5–10 cm beträgt. Die Nadeln wachsen in Büscheln und tragen einen blau-silbernen bis stählernen Farbton, der auch im Winter stabil ist. Von März bis April erscheinen unscheinbare männliche Pollenzapfen mit gelblicher Färbung, nach der Bestäubung entwickeln sich aufrechte Zapfen, die 2–3 Jahre reifen und sich dann allmählich am Baum zerfallen. Die Pflanze ist windbestäubt und für bestäubende Insekten nicht von Bedeutung. Dank ihres langsamen Wachstums eignet sie sich für kleinere Gärten, in Schotterbeeten, Vorgärten und in Kübeln, wo sie eine ganzjährige Struktur zwischen Ziergräsern, Lavendel oder Salbei bildet. Sie bildet keine Dornen und gilt im Allgemeinen nicht als giftig. Harz und Holz haben einen leicht harzigen Duft, der für echte Zedern typisch ist.
Cedrus atlantica, auch bekannt als Atlas-Zeder, ist ein beeindruckender Nadelbaum, der aus dem Atlasgebirge in Nordafrika stammt. Er ist ein Baum mit einer wunderschönen und majestätischen Präsenz. Was die Größe betrifft, kann die Zeder bis zu einer Höhe von 20–40 Metern wachsen, mit einer Kronenbreite von 8–12 Metern. Ihr Aussehen ist markant, mit einer breiten, kegelförmigen bis kugelförmigen Krone. Junge Bäume haben einen spitzen und oft überhängenden Wipfeltrieb, was dem Baum ein charakteristisches Aussehen verleiht. Seine Nadeln sind blaugrün und haben einen zarten, angenehmen Harzduft. Sie sind in dichten Büscheln angeordnet und bleiben das ganze Jahr über am Baum. Die Atlas-Zeder wird für ihre Majestät geschätzt und wird oft als Solitärbaum in Parks, Gärten und als Ziergehölz in großen Grundstücken verwendet. Sie eignet sich auch für die Anlage größerer Gartenkompositionen.
Anbau: Benötigt einen sonnigen Standort, wo die Nadeln am besten zur Geltung kommen und sich eine feste Krone bildet. Verträgt auch lichten Halbschatten, wächst dort aber langsamer. Gedeiht am besten in tiefgründigem, durchlässigem, mittelschwerem Boden, idealerweise leicht sauer bis neutral (pH 6,0–7,0). Verträgt keine schweren, staunassen und dauerhaft feuchten Böden, verträgt aber im Gegenteil Trockenheit und Wärme nach dem Anwurzeln sehr gut. Die Bewässerung ist vor allem in den ersten Jahren nach der Pflanzung wichtig. Sobald sie gut angewurzelt ist, ist die Himalaya-Zeder sehr trockenheitsresistent und gehört zu den trockenheitsresistentesten Nadelgehölzen. Düngung ist normalerweise nicht notwendig, hochwertige Erde genügt; bei jungen Bäumen kann im Frühjahr ein leichter Nadelgehölzdünger hinzugefügt werden. Die Frosthärte der Himalaya-Zeder ist mittelmäßig, normalerweise um –20 bis –23 °C. In kälteren Regionen können junge Pflanzen erfrieren, daher wird ein geschützter, warmer Standort empfohlen. Ältere Bäume sind widerstandsfähiger. Die Himalaya-Zeder ist im Allgemeinen resistent gegen Krankheiten, kann jedoch empfindlich auf langfristige Überwässerung oder schwere Böden reagieren. Ein Rückschnitt wird normalerweise nicht durchgeführt, da der Baum eine natürlich schöne Wuchsform hat. Es werden nur trockene oder beschädigte Äste entfernt. Eine Formgebung ist nicht ratsam.
Autor: Kristýna | Überarbeitung: 15.01.2026
Zusätzliche Parameter
| Kategorie: | Zedern |
|---|---|
| EAN: | 2284900489617 |
| Lichtverhältnisse: | Sonne, Halbschatten |
| Höhe: | 80-100 |
| Verpackung: | Container |
| Plant Passport: | A: Cedrus B: CZ-4282 C: 26/FP/0002 D: PL |
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