Asiatische Birne 'Hosui' - Container Pyrus pyrifolia 'Hosui'

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Japanische Nashi mit bronzefarbener Schale, Ernte Ende August und Anfang September. Die asiatische Birnensorte 'Hosui' trägt kugelförmige bis abgeflachte Früchte mit goldbrauner Berostung, das Fruchtfleisch ist hellgelblich, knackig und ausgesprochen saftig. Der Geschmack ist süß mit einer feinen Säure, geeignet für den direkten Verzehr und für Salate. In der Tschechischen Republik gedeiht sie an einem sonnigen Standort in tieferem, durchlässigem Boden, im Sommer mit Feuchtigkeit. Für regelmäßigen Fruchtansatz ist in der Regel ein Bestäuber einer anderen Nashi-Sorte mit gleichem Blühzeitpunkt erforderlich. Die Früchte enthalten natürlich Wasser, Ballaststoffe und Vitamin C, wodurch sie leicht und erfrischend wirken.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Asiatische Birne 'Hosui' – eine Obstsorte aus Ostasien, wo vor allem das feste, knackige Fruchtfleisch und die hohe Saftigkeit der Früchte geschätzt werden. Die Sorte 'Hosui' entstand in Japan und gehört zu den verbreiteten Herbstsorten, die unter unseren Bedingungen in wärmeren Lagen zuverlässig reifen. Die Blüten erscheinen im April, sind weiß und bienenfreundlich, bei guter Bestäubung setzt sie regelmäßiger Früchte an. Die Früchte sind mittelgroß bis groß, kugelförmig bis leicht abgeflacht, die Schale ist goldbraun bis bronzefarben mit feiner Berostung und kleinen Punkten. Das Fruchtfleisch ist hellgelblich, fest, zart und sehr saftig, der Geschmack ist süß mit einer feinen Säure und leichter Herbe. Die Ernte in der Tschechischen Republik findet meist vom späten August bis September statt, die Früchte werden mit Stiel geerntet und kühl gelagert in der Regel länger als gewöhnliche Sommerbirnen. In der Küche werden sie frisch, in Salaten, zu Käse und zum Trocknen verwendet, wo sie dank des festen Fruchtfleisches ihre Struktur behalten. Die Früchte enthalten natürlich Wasser, Ballaststoffe und Vitamin C. Die Fruchtbildung erfolgt hauptsächlich am kurzen Fruchtholz, daher wird beim Schnitt ein sanfterer Ansatz und eine regelmäßige Erneuerung des Fruchtholzes geschätzt. Die Schale ist fester, aber bei voller Reife bleibt sie angenehm dünn und gibt beim Hineinbeißen schnell Saft ab, was ein typisches Merkmal von Nashi ist. Bei höherem Fruchtansatz bilden sich die Früchte in Trauben und die Größe ist gleichmäßiger, wenn ein Teil der Fruchtansätze im Juni nur zu ein bis zwei pro Blütenstand belassen wird. Nashi-Sorten sind selbstunfruchtbar, bei 'Hosui' wird zur Erhöhung des Fruchtansatzes üblicherweise ein Bestäuber einer anderen Sorte mit ähnlicher Blütezeit empfohlen, z. B. 'Kosui', 'Nijisseiki' oder 'Shinseiki'.

Anbau: Wir wählen sonnige Standorte, die vor austrocknendem Wind geschützt sind. Der Boden sollte tiefgründig, humos und gut durchlässig sein, mit einem pH-Wert von etwa 6,0–7,5. In schwereren Lehmböden wird die Drainage durch Zugabe von Kies und organischem Material verbessert. Bei jungen Bäumen ist eine gleichmäßige Bewässerung wichtig, insbesondere von Juni bis August. Der Schnitt erfolgt ähnlich wie bei Birnbäumen, Ziel ist eine luftige Krone und die Auslichtung des fruchttragenden Holzes, auch das Einkürzen kräftiger Triebe im Sommer ist ratsam. Gedüngt wird sparsam, im Frühjahr wird Kompost oder ein ausgewogener Obstbaumdünger verwendet, bei Trockenheit hilft Mulch. Die Pflanzung erfolgt im Frühjahr von März bis Mai oder im Herbst von September bis November. Im ausgewachsenen Zustand erreicht der Baum je nach Unterlage und Schnitt normalerweise eine Höhe von 4–6 m und eine ähnliche Breite. Die Frosthärte ausgewachsener Pflanzen wird in der Praxis mit etwa −27 °C angegeben, die Blüten können empfindlich auf späte Fröste im Frühjahr reagieren. Bei Krankheiten werden vor allem Feuerbrand und Schorf beobachtet, eine rechtzeitige Auslichtung der Krone reduziert den Infektionsdruck. Der empfohlene Pflanzabstand im Garten beträgt in der Regel 3,5–4,5 m. Die Kübelkultur ist bei Wahl einer schwächeren Unterlage und einem Volumen von mindestens 40–60 l möglich, wichtig sind Wasserablauf und Winterschutz des Wurzelballens vor dem Durchfrieren. Die Bestäubung erfolgt durch Bienen und Hummeln, daher lohnt sich eine blumenreiche Bodendecke in der Nähe des Baumes.

Autor: Kristýna | Überarbeitung: 21.02.2026

Mehr unter: Anleitung zum Birnenanbau

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Asiatische Birnbäume
EAN: Variante wählen
Lichtverhältnisse: Sonne
Blütezeit: April, August, September
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Birnbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-obstbaumen/anleitung-zum-anbau-von-birnbaumen/
Fruchtfarbe: Bernstein, Bronze
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Pyrus B: CZ-4282 C: 25/FP/0134 D: NL

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