Aprikose 'Vitillo' Prunus armeniaca 'Vitillo'

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Große aromatische Aprikosen, Selbstbestäubung und zuverlässige Ernte für sonnige Gärten. Die Aprikose 'Vitillo' ist eine Sorte mit regelmäßigem Ertrag und großen gelb-orangen Früchten mit festerem, saftigem und sehr schmackhaftem Fruchtfleisch. Sie reift Ende Juni bis Anfang Juli und eignet sich für den direkten Verzehr sowie für Marmeladen und Kompotte. In wärmeren Regionen der Tschechischen Republik gedeiht sie an einem geschützten Standort, verträgt nach dem Anwurzeln gut kurzzeitige Trockenheit und wird auch für ihre gute Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten und Fruchtplatzer geschätzt.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Aprikose 'Vitillo' - eine Sorte italienischen Ursprungs, geschätzt für ihre großen Früchte, regelmäßige Erträge und gute Fruchtfleischqualität. Die Krone ist ausladend, die Blätter sattgrün und verfärben sich im Herbst gelb. Die Blüten öffnen sich im mittelfrühen Stadium, meist von der zweiten Märzhälfte bis April, sind weiß bis zartrosa und fallen schon vor dem vollen Laubaustrieb auf. Die Sorte ist selbstfruchtend, sodass sie auch ohne eine weitere Aprikose in der Nähe Früchte trägt. Bei der Nähe einer anderen Sorte mit der gleichen Blütezeit ist der Fruchtansatz jedoch noch ausgeglichener. Die Früchte sind groß, kugelförmig bis leicht oval, mit gelb-orangefarbener Schale und nur schwach ausgeprägter Röte. Das Fruchtfleisch ist hell bis mittelorange, fest, saftig, aromatisch und geschmacklich süß mit einer leichten erfrischenden Säure. Der Stein löst sich relativ gut. Die Ernte findet normalerweise Ende Juni bis Anfang Juli statt. Die Früchte eignen sich zum direkten Verzehr, für Kompott, Marmeladen und zum Backen. Sie enthalten natürliche Zucker, Ballaststoffe, Beta-Carotin, Vitamin C und Kalium. Dank des festeren Fruchtfleisches wird die Sorte auch für ihren guten Halt der Früchte am Baum und ihre gute Widerstandsfähigkeit bei der Ernte geschätzt.

Anbau: Sie benötigen leichtere bis mittelschwere, tiefgründige und sehr gut durchlässige Böden mit hohem Humusgehalt, wobei eine neutrale bis schwach alkalische Bodenreaktion optimal ist. Ungeeignet sind schwere, lehmige und staunasse Böden, in denen das Wurzelsystem leidet und das Risiko von Pilzkrankheiten steigt. Der Standort muss vollsonnig, warm und vor kalten Winden geschützt sein, idealerweise an einem leichten Hang oder an einem Ort mit guter Luftzirkulation. Beim Pflanzen mehrerer Bäume werden Abstände von etwa 4 bis 5 Metern empfohlen, abhängig von der Wuchsstärke der Unterlage. Die Bewässerung ist besonders nach der Pflanzung und in Zeiten langanhaltender Trockenheit wichtig. Aprikosen vertragen keine Staunässe, daher sollte das Wasser in kleineren Dosen, aber tiefgründig zugeführt werden. Gedüngt wird hauptsächlich im Frühjahr vor dem Austrieb und nach der Blüte, am besten mit Kompost oder ausgewogenen Düngern mit geringem Stickstoffgehalt, um übermäßiges Wachstum auf Kosten der Fruchtbildung zu vermeiden. Der Schnitt von Aprikosen ist spezifisch und erfolgt hauptsächlich nach der Ernte, wobei die Erneuerung des fruchttragenden Holzes gefördert und das Infektionsrisiko verringert wird. Ein starker Winterschnitt ist nicht ratsam. Aprikosen sind nur begrenzt frostbeständig, daher ist bei jungen Bäumen ein Schutz des Stammes und des Wurzelhalses gegen Frost ratsam, und in kälteren Lagen auch die Wahl eines geschützten Standortes.

Autor: Kristýna | Überarbeitung: 13.03.2026

Mehr dazu unter: Anleitung zum Anbau von Aprikosen

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Aprikosen
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Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Aprikosen - /anleitungen-zum-anbau-von-obstbaumen/anleitung-zum-anbau-von-aprikosen/
Verpackung: wurzelnackter Setzling
Plant Passport:

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