Apfelbaum 'Baya Marisa' Malus domestica 'Baya Marisa'

Artikelnummer: 0163
12,90 € / St Verkaufspreis:
Vorbestellung Herbst 2026 (484 St)
Variante
Lieferung bis:
23.11.2026
Lieferoptionen

Eine moderne deutsche rotfleischige Apfelsorte aus dem Bayerischen Obstzentrum bei München. Sie vereint Dessertqualität mit einem dekorativen Effekt, da die jungen Blätter weinrot austreiben und die Blüten in einem kräftigen Rosa erstrahlen. Der Baum wächst mittelstark, bildet eine kugelige bis ausladende Krone und blüht im April und Mai. Die Früchte sind rot mit dunkelrosa bis rotem Fruchtfleisch, saftig und süß-säuerlich. Die Ernte erfolgt ab Mitte September.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Apfelbaum 'Baya Marisa' – eine moderne deutsche rotfleischige Apfelsorte vom Bayerischen Obstzentrum in Hallbergmoos bei München. Die Sorte verbindet Dessertqualität mit einem dekorativen Effekt, da die jungen Blätter weinrot austreiben, später zu Grün mit einem Rotstich nachdunkeln und die Blüten in einem satten Rosa erstrahlen. Der Baum wächst je nach Unterlage mittelstark. Die Krone ist kugelig bis ausladend mit einem guten fruchttragenden Geäst. Die Blütezeit liegt im April und Mai; die Blüten sind sehr bienenfreundlich. Die Früchte sind mittelgroß, rund und haben eine glänzende rote Schale. Das Fruchtfleisch ist dunkelrosa bis rot, oft weiß marmoriert, fester, saftig und süß-säuerlich mit einer erfrischenden Note. Die Ernte erfolgt von Mitte bis Ende September; im Keller sind die Früchte bis Dezember oder Januar lagerfähig. Die Äpfel eignen sich hervorragend zum Frischverzehr, für Kuchen, Salate, Trockenscheiben, Most, rosaroten Saft, Gelee sowie Cider. Die rote Färbung des Fruchtfleisches ist auf einen höheren Gehalt an Anthocyanen zurückzuführen; darüber hinaus enthalten die Äpfel Ballaststoffe, Pektin, Kalium, organische Säuren und Vitamin C.

Anbau: Wir wählen sonnige und warme Standorte, am besten nach Süden ausgerichtet. Sie benötigen tiefe, mittelschwere bis lehmige Böden mit ausreichend Humus, guter Drainage und Wasserhaltefähigkeit, wobei ein schwach saurer bis neutraler Boden-pH-Wert ideal ist. Wir graben eine Grube von ca. 1 m x 60 cm, bei schweren Tonböden 80 x 80 x 100 cm. Ungeeignet sind Böden, die dauerhaft vernässt, verdichtet oder stark sandig ohne organische Substanz sind. Beim Anbau mehrerer Bäume werden die Abstände entsprechend der Wüchsigkeit der Unterlage gewählt, üblicherweise im Bereich von etwa 3 bis 5 Metern zwischen den einzelnen Apfelbäumen. Die Bewässerung ist besonders in den ersten Jahren nach der Pflanzung und in Trockenperioden wichtig. Gedüngt wird hauptsächlich im Frühjahr vor dem Austrieb und anschließend nach der Blüte mit ausgewogenen Düngern, die Stickstoff, Phosphor und Kalium enthalten, oder mit hochwertigem Kompost, wobei übermäßige Stickstoffgaben unerwünscht sind. Der Apfelbaumschnitt ist entscheidend für die Bildung einer gesunden Krone und die Aufrechterhaltung einer regelmäßigen Fruchtbarkeit. Der Hauptwinterschnitt erfolgt von Januar bis April. Bei jungen Bäumchen dient er vor allem dem Aufbau und der Formgebung der Krone, bei älteren Bäumen der Auslichtung, dem Erhalt der Kondition und einer schrittweisen Verjüngung. Im Sommer können nach Bedarf neue Leittriebe gekürzt oder eingezupft und überflüssige Triebe entfernt werden. Bei einer Pflanzung im Frühjahr erfolgt der grundlegende Schnitt direkt nach dem Pflanzen, bei einer Herbstpflanzung erst im folgenden Frühjahr.

Mehr dazu: Anleitung zum Anbau von Apfelbäumen

Autor: Nikol | Revision: 01.07.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Winteräpfel
EAN: Variante wählen
Lichtverhältnisse: Sonne
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Apfelbäumen - /anleitung-zum-anbau-von-obstbaumen/anleitung-zum-anbau-von-apfelbaumen/
Ernte-/Reifedatum: September
Verpackung: wurzelnackter Obstbaum
Plant Passport: A: Malus B: CZ-4282 C: 26/FP/0105 D: PL
Plant Passport 2: A: Malus B: CZ-4282 C: 26/FP/0118 D: CZ

Diskussion

Seien Sie der Erste, der einen Beitrag zu diesem Artikel schreibt!

Dieses Feld nicht ausfüllen:

Sicherheitskontrolle