Alpen-Goldregen 'Aureum' Goldregen 'Aureum'

Artikelnummer: 72096
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Die goldenen Blätter strahlen bereits ab dem Frühjahr und die gelben Trauben im Mai setzen den Solitär wunderschön in Szene. Der Kultivar erreicht eine Höhe von etwa 2–3 m, bildet einen strauchartigen bis stammförmigen Habitus aus und bringt dank der hellen Belaubung auch außerhalb der Blütezeit Farbe in den Garten. Von Mai bis Juni trägt er hängende gelbe Blütentrauben, aus denen sich anschließend Samelhülsen entwickeln können. Er benötigt Sonne bis leichten Halbschatten, einen durchlässigen Boden und einen Standort ohne Staunässe. Alle Pflanzenteile sind giftig, weshalb er nicht in der Nähe von Kinderspielplätzen oder Weiden gepflanzt werden sollte.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Alpen-Labkrum 'Aureum' – ein dekorativer Kultivar des Alpen-Labkrums, ein sommergrüner Strauch aus der Familie der Hülsenfrüchtler. Die ursprüngliche Art stammt aus dem südlichen Teil der Alpen, den nördlichen Apenninen und den Bergregionen des westlichen Balkans, wo sie an hellen Hängen, in lichten Wäldern und strauchreichen Standorten mit durchlässigem Boden wächst. Der Kultivar 'Aureum' wird wegen seines markanten goldgelben Laubs geschätzt, das beim Austrieb und an jungen Trieben am leuchtendsten ist und später teilweise ins Grüne übergehen kann. Im Garten bildet er eine strauchartige bis kleine baumartige Form, meist 2–3 m hoch und 1,5–2,5 m breit. Die Blätter sind dreizählig, leicht glänzend, beim Austrieb leuchtend gelb und im Laufe des Sommers hell gelbgrün. Von Mai bis Juni erscheinen hängende Trauben leuchtend gelber Schmetterlingsblüten, die oft 20–30 cm lang sind. Die Blüten können einen zarten Duft verströmen und locken Bienen an. Nach der Blüte reifen schmale Hülsen mit Samen heran. Alle Pflanzenteile sind giftig, am meisten die Samen und Hülsen; daher sollte der Strauch nicht in der Nähe von Kinderspielplätzen, Kindergärten, Weiden oder an Orten mit freiem Tierverkehr gepflanzt werden. Der Kultivar glänzt als Solitärpflanze vor dem dunklen Hintergrund von Nadelgehölzen, im Vorgarten oder in einer kleinen Komposition mit weinlaubigen Berberitzen, dunklen Rispenhortensien, blauen Schwertlilien, Salbei, Japanischem Schnurbaum (Sophora) und niedrigen Gräsern.

Pflege: Der Gemeine Alpen-Goldregen bevorzugt volle Sonne, verträgt aber in warmen Lagen auch leichten Halbschatten. Wichtig ist ein durchlässiger Boden mit guter Drainage, da langanhaltende Winternässe das Risiko von Wurzeltod und Holzfäule erhöht. Geeignet sind lehmig-sandige bis steinige Substrate mit einem pH-Wert von etwa 6,5–8,0; zu saure Böden verträgt er nicht. Bewässerung ist hauptsächlich nach der Pflanzung und in den ersten 1–2 Saisons erforderlich, nach der Verwurzelung bewältigt der Baum normalerweise auch trockenere Sommer. Die Düngung beschränkt sich meist auf die Frühjahrsgabe von Kompost oder eine mäßige Dosis eines ausgewogenen Düngers; Überdüngung mit Stickstoff fördert kräftige Triebe auf Kosten der Blüten. Ein Rückschnitt erfolgt nur sparsam, hauptsächlich nach der Blüte durch Entfernen beschädigter und zu dicht stehender Äste, da sich die Blüten am älteren Holz bilden. Die Pflanzung von Containerpflanzen erfolgt je nach Wetter von März bis November; für eine stabile Krone ist ein Abstand von etwa 3–4 m zu anderen Gehölzen oder Gebäuden einzuplanen. Die Frostbeständigkeit ausgewachsener Pflanzen wird mit etwa -29 °C angegeben, junge Anpflanzungen profitieren von einer Mulchschicht im Wurzelbereich. Schädlinge können Blattläuse und minierende Insekten sein, Krankheiten Mehltau, Silberglanz und Wurzelfäule bei Staunässe. In geschützten städtischen Lagen verträgt sie auch leicht verschmutzte Luft, an windigen Standorten ist ein Schutz vor Wind wegen des Brechens langer überhängender Triebe und des winterlichen Austrocknens ratsam.

Verfasser: Kristýna | Überprüfung: 24.06.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Goldregen (Laburnum)
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Verpackung: Container
Plant Passport: A: Laburnum B: CZ-4282 C: 25/FP/0001 D: PL

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