Akeleiblättrige Wiesenraute Thalictrum aquilegifolium

Artikelnummer: 2888 68920 68922 Variante wählen
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Luftige Staude mit Wiesencharakter für Leichtigkeit und Höhe im Beet. Sie bringt eine feine Struktur in die Pflanzung. Im Mai und Juni erscheinen verzweigte Rispen kleiner Blüten, die hoch über dem fein gegliederten, dekorativen Laub stehen. Die Pflanze ist langlebig, zuverlässig und gut frosthart und verlangt keine aufwendige Pflege. Sie eignet sich für halbschattige Staudenbeete, naturnahe Pflanzungen und die Unterpflanzung lichter Gehölze. Dort bildet sie einen natürlichen Übergang zwischen niedrigeren Stauden und Sträuchern und wirkt ruhig und harmonisch.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Akeleiblättrige Wiesenraute - ausdauernde Staude aus Europa, die natürlicherweise auf feuchteren Wiesen, in lichten Wäldern, an Waldrändern und in Gebüschen mit ausreichender Bodenfeuchte vorkommt. Sie zählt zu den traditionellen Arten naturnaher und historischer Gärten und wird für ihr zartes Erscheinungsbild und ihre lange Lebensdauer geschätzt. Die Pflanze bildet einen aufrechten, standfesten Wuchs mit kräftigen Stängeln von etwa 80-120 cm Höhe und einer Breite von rund 50-70 cm. Das Laub ist fein gegliedert, mittelgrün bis leicht blaugrün, erinnert in der Form an Akeleiblätter und bleibt die gesamte Vegetationszeit über dekorativ. Im Mai und Juni erscheinen über der Blattmasse reiche, verzweigte Rispen kleiner Blüten in Weiß, Violett bis Hellrosa. Die Blüten bestehen überwiegend aus feinen Staubblättern, die den Blütenständen ein wolkenartiges, leichtes Aussehen und eine ausgeprägt luftige Wirkung verleihen. Sie sind attraktiv für Bestäuber und auch aus größerer Entfernung gut sichtbar. Die Art findet Verwendung in Staudenbeeten, naturnahen Pflanzungen, Parks sowie in der Unterpflanzung lichter Bäume, wo sie ruhige vertikale Akzente und natürliche Übergänge zwischen den Vegetationsschichten schafft. Gut kombinieren lässt sie sich mit Farnen, Lungenkraut, Bergenien, Frühjahrszwiebelblumen und feinen Ziergräsern.

Anbau:  Die Pflanze gedeiht an einem Standort im Halbschatten bis lichten Schatten, geschützt vor praller Sonne und starkem Wind. Ideal ist ein humoser, mäßig feuchter, gut durchlässiger Boden mit neutraler bis schwach alkalischer Reaktion, idealerweise mit einem pH-Wert von etwa 6,0-7,0. Die Pflanzung erfolgt im Frühjahr oder im Herbst. Das Gießen ist vor allem in Trockenperioden wichtig, anhaltende Staunässe verträgt die Pflanze jedoch schlecht. Die Düngung beschränkt sich auf die Zufuhr organischer Substanz, etwa Kompost, im Frühjahr. Nach der Blüte können die verblühten Blütenstände für ein gepflegtes Erscheinungsbild entfernt oder für den natürlichen Charakter des Beetes stehen gelassen werden. Die Pflanze ist bis etwa -30 °C vollständig winterhart und benötigt in unseren Breiten keinen Winterschutz. Der empfohlene Pflanzabstand entspricht etwa 4-6 Pflanzen pro m². Die Art ist langlebig, stabil und allgemein sehr widerstandsfähig gegenüber Krankheiten und Schädlingen.

Autor: Jana | Revision: 30.1.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Stauden (Botanisch T)
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Lichtverhältnisse: Halbschatten, Schatten
Höhe: 80-100, 100 und mehr
Blütenfarbe: Weiß, lila
Blütezeit: Mai, Juni
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Thalictrum B: CZ-4282 C: 26/FP/0034 D: PL

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